zwischen Florian Vetsch und Hadayatulla Hübsch unter dem Titel ‘Round & Round’ hat der Songdog-Verlag in Wien im vorigen Jahr herausgebracht.
Hadayatulla Hübsch, von dem im Autorenhaus-Verlag vor Jahren eine Anleitung zur Veröffentlichung von individuellen Literaturzeitschriften erschien (Little Mags), wie auch Florian Vetsch, der selbst Herausgeber von Underground-Lyrikbänden ist, schrieben und antworteten einander in Gedichtform mit 52 Texten.
Hadayatulla Hübsch, Florian Vetsch: Round & Round. Ein Gedichtzyklus. Songdog-Velag, Wien.
Round & Round

Lesenswert auch die Selbstdarstellung des Verlags:

“Der Songdog Verlag wurde 2004 gegründet und startete 2005 mit dem vierten Roman des Schriftstellers und Neoverlegers Andreas Niedermann, Verflucht schön. Primär galt die Absicht nicht der Etablierung einer Art Eigenverlag, sondern der Schaffung von Möglichkeiten, Bücher auch in kleinen Auflagen herauszugeben.
(…) Poetry, Lyrik, Gedichten und Shortstories, deren kleine Auflagen – beinahe schon als Selbstverständlichkeit verstanden, ein kleines, feines Publikum haben.”
Songdog Verlag

Neben der klassischen Suche nach den schönsten Gedichten – den größten Nuggets – im Fluss der Poesie ist den Hildesheimern Literaten auch die Motivation der Autoren wichtig: denn mit Freude sehen sie, wie viele Menschen im Schreiben einen Ausdruck suchen; darunter auch viele, die sonst kaum eine Möglichkeit finden, sich im Literaturbetrieb Gehör zu verschaffen. „Unsagbares sagbar zu machen und damit das Wesentliche zum Schwingen zu bringen, ist das Schöne am Gedicht!“ (Jo Köhler, Dichter)

Teilnahmeberechtigt sind alle deutschsprachigen Autoren, die sich online auf der Hildesheimer Forumsseite bewerben, Einsendeschluss ist der 31. Juli 2012.

Es können maximal drei Gedichte eingereicht bzw. hochgeladen werden.

Die Preisträger werden im Herbst mit Plakaten im öffentlichen Nahverkehr und einem Mini-Gedichtband als Dokumentation des Wettbewerbs veröffentlicht und geehrt.

Außerdem wird es unter lyrik-bestenliste.de eine Veröffentlichung der am besten bewerteten 99 Wettbewerbsgedichte geben.

Am 15. September 2012 werden die Preisträger bekanntgegeben. Sie bekommen kostenlos drei Belegexemplare des Gedichtbandes zugeschickt.

www.forum-literatur.de

Wie in jedem zweiten Jahr, schreibt die Stadt Darmstadt für das Jahr 2013 den Leonce-und-Lena-Preis in Höhe von 8.000 Euro und die Wolfgang-Weyrauch-Förderpreise für Lyrik-Talente unter 35 Jahren in Höhe von insgesamt 8.000 Euro aus. Nachwuchsförderung wird hier großgeschrieben: Heute ist der Leonce-und-Lena-Preis Deutschlands herausragende Würdigung für Lyrik-Nachwuchstalente. Seit 1997 tragen zudem die Förderpreise den Namen des Gründervaters Wolfgang Weyrauch (1904-1980), der selber ein bedeutender Schriftsteller, Hörspielautor und Mitglied der „Gruppe 47“ war.
Teilnehmen können deutschsprachige Autorinnen und Autoren unter 35 Jahre alt, es können jeweils bis zu 12 Gedichte eingereicht werden. Die eingereichten Gedichte dürfen zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht in Buchform in einem Verlag erschienen sein. Bewerbungsschluss ist der 15. September 2012.
Die Rechte an den Texten liegen ausschließlich bei den Verfassern. Es bleibt den Bewerbern überlassen, ob sie auf den einzelnen Gedichten ihren Namen vermerken.
Mehr hier: Literarischer März

- weil ich sie nicht erfüllen kann.”

Liebe Autorinnen und Autoren,

so offen kann nur jemand sein, der bereits seinen Weg in den Buchhandel gefunden hat – wie Eva Völler. Sie schreibt unter ihrem Familiennamen wie auch als Charlotte Thomas und Elena Santiago und etlichen anderen Pseudonymen Historische Liebesromane. Bevor sie zur erfolgreichen Vielschreiberin mit zwei bis drei Büchern im Jahr – u.a. fünf Venedig- Romane – wurde, war sie Richterin und selbständige Anwältin. Zeit nimmt sie sich dennoch, um Kollegen in Vorträgen und Workshops juristisch zu beraten.

Rechtsfragen, unter anderem im Zusammenhang mit dem Schreiben unter Decknamen, erklärt Sylvia Englert im Kapitel “Pseudonym oder nicht” in ihrem neuen Autorenhandbuch aus eigener Erfahrung: Einen Teil ihrer Bücher hat sie unter dem Pseudonym Katja Brandis veröffentlicht. Ihr Autoren- Handbuch basiert auf der Erfahrung ihrer 40 Bücher, die in namhaften Buchverlagen erschienen sind. Voller praktischer Informationen und mit aktuellen Anschriften werden alle für Autoren wichtigen Themen behandelt.
Das Handbuch erscheint Ende dieses Monats, 382 Seiten, fest gebunden, nur
19,95 Euro versandkostenfrei – reservieren Sie Ihr Vorabexemplar gleich hier:
www.autorenhaus-verlag.de/389.0.0.1.0.0.phtml

Im vergangenen Jahr veröffentlichte ein kleiner, mutiger Verlag eine ganz besondere Lyriker-Korrespondenz: Einen Gedichtezyklus, der aus 52 Texten der beiden Dichter Florian Vetsch und Hadayatulla Hübsch besteht, in denen sie sich eine Zeit lang in Gedichtform schrieben. Vielleicht möchten Sie diese Art der literarischen Korrespondenz auch einmal mit einem Kollegen ausprobieren? Näheres im Tieger-Blog:
www.autorinnen.de

Wenn Sie an Lyrik-Wettbewerben teilnehmen möchten, dann lesen Sie die sympathische Ausschreibung des Hildesheimer Forum Literaturbüro e.V. Das Motto stammt von Jo Köhler: “Unsagbares sagbar zu machen und damit das Wesentliche zum Schwingen zu bringen…”

http://autorinnen.de/2012/05/18/gesucht-nuggets-im-fluss-der-poesie-

hildesheimer-lyrikwettbewerb/

Wie in jedem zweiten Jahr, schreibt die Stadt Darmstadt für das Jahr 2013 den Leonce-und-Lena-Preis in Höhe von 8.000 Euro und die Wolfgang-Weyrauch- Förderpreise für Lyrik-Talente unter 35 Jahren in Höhe von insgesamt 8.000 Euro aus. Nachwuchsförderung wird großgeschrieben – Heute ist der Leonce- und-Lena-Preis ein besondere Würdigung für Nachwuchstalente:

http://autorinnen.de/2012/05/18/lyrik-wettbewerb-mit-16-000-euro-preisgeld/

Das Handbuch für Lyriker möchte ich Ihnen empfehlen: Thomas Wiekes “Gedichte schreiben. Gebundene und freie Lyrik schreiben lernen und veröffentlichen”. Helmut Heißenbüttel behauptet darin “Jeder kann Gedichte schreiben”, die legendären “Gebote” von Ezra Pound sind enthalten und Robert Gernhardts “10 Thesen zum komischen Gedicht”. Das beliebte Handbuch hat 260 Seiten und kostet nur 14,90 Euro versandkostenfrei:

http://www.autorenhaus-verlag.de/thomas-wieke-gedichte-schreiben.phtml

Ein Wochenende mit Poesie wünscht Ihnen
Ihre
Gerhild Tieger

P.S. Gefällt Ihnen unsere Facebook-Seite?
www.facebook.com/pages/Autorenhaus-Verlag/243241572436509

Die Rosenthal-Stipendien für Literatur werden alle zwei Jahre vergeben. Es werden vier Stipendiaten für einen Zeitraum von jeweils sechs Monaten benannt. Stipendienzeiten sind immer Januar bis Juni und Juli bis Dezember, beginnend mit Januar 2011. Es steht während des Stipendienzeitraumes eine kleine, möblierte Wohnung im
Dachgeschoss der Villa Rosenthal miet- und nebenkostenfrei zur Verfügung. Das Stipendium ist mit 1.000 Euro pro Monat für sechs Monate dotiert.

Eduard Rosenthal – Jenaer Ehrenbürger und Begründer der Thüringer Verfassung sowie langjähriger Vorsitzender des ersten Jenaer Kunstvereins – ließ 1892 die Villa Rosenthal errichten. Nach dem Tod ihrer Eigentümer ging die Villa in den Besitz der Stadt Jena über und wird seit 2009 von JenaKultur betrieben. In Gedenken an Eduard und Clara Rosenthal vergibt JenaKultur seit 2010 Stipendien an Literaten. Mit dem Stipendium soll den Stipendiaten die Möglichkeit gegeben werden, sich innerhalb eines festgelegten Zeitraumes ausschließlich und mit finanzieller Sicherheit der Arbeit im Bereich Literatur zu widmen.

Bewerbung
Für die Bewerbung müssen neben ausgefülltem Bewerbungsformular; Vita, Exposé und Publikationsliste (max. 3 DIN A4 Seiten insgesamt) Textproben aus den letzten zwei Jahren Arbeit (max. 4 DIN A4 Seiten) beiliegen. Das einzureichende Exposé soll auch auf den Grundlagentext, welcher auf www.villa-rosenthal-jena.de zum Download bereit steht, Bezug nehmen.

Die Bewerbungsfrist endet jeweils am 30. Juni.
JenaKultur
c/o Villa Rosenthal
Knebelstraße 10
07743 Jena

Details hier: Rosenthal-Stpiendium

Die Kleist-Stadt Frankfurt (Oder), die Ruhrfestspiele Recklinghausen und das Kleist Forum Frankfurt (Oder) vergeben, in Zusammenarbeit mit der Dramaturgischen Gesellschaft, im Jahr 2013 zum 18. Mal den Kleist-Förderpreis für junge Dramatiker.

Bewerben können sich Autorinnen und Autoren, die zum Zeitpunkt des Einsendeschlusses nicht älter als 35 Jahre sind, mit deutschsprachigen Theatertexten, die zur Uraufführung noch frei stehen. Sollte nach der Einsendung des Manuskripts eine Uraufführung mit einem Theater verabredet werden, sind die Autorinnen / Autoren bzw. die Verlage gebeten, sich mit dem Kleist Forum in Verbindung zu setzen.

Der Preis ist mit 7.500,- Euro dotiert und mit einer Uraufführung verbunden, die im Rahmen der Ruhrfestspiele Recklinghausen 2013 Premiere haben wird.

Die Stückmanuskripte sind in zweifacher Ausfertigung und unter Angabe von Namen, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse sowie dem Geburtsdatum zu senden an: Messe und Veranstaltungs GmbH Frankfurt (Oder), Kleist-Förderpreis für junge Dramatiker 2013, Platz der Einheit 1, 15230 Frankfurt (Oder). Außerdem sind alle Stücke zusätzlich als PDF-Dateien an das Kleist Forum p.paschinger[at]muv-ffo.de zu senden.

Einsendeschluss ist der 31. August 2012

Der Preis wird im Oktober 2013 anlässlich der Kleist-Festtage in Frankfurt (Oder) vergeben.

Kontakt:
Petra Paschinger
Künstlerische Leiterin
0335 – 4010200
p.paschinger@muv-ffo.de

Alle Literaturpreise und Stipendien für Autoren: Literaturport

Festival „Literatur in den Häusern der Stadt“ – Köln, Berlin und Wiesbaden : Karten ab 10. Mai 2012
Unkonventionelle Lesungen im Loft, im Garten oder im Wohnzimmer – das ist „Literatur in den Häusern der Stadt“. Der KunstSalon Köln veranstaltet seit 2001 das Festival, das in diesem Jahr vom 12. bis 17. Juni in Köln, Berlin und erstmals auch in Wiesbaden stattfindet. In der persönlichen Atmosphäre bei privaten Gastgebern wird aus jeder der 54 Veranstaltungen zum diesjährigen Thema „Die Sehnsucht“ ein faszinierendes Erlebnis. Der Kartenverkauf beginnt am Donnerstag, 10. Mai 2012.

Auch in diesem Jahr warten auf die Literaturliebhaber an ungewöhnlichen Orten beeindruckende Werke und begeisternde Künstler, wie die vielfach ausgezeichneten Schriftsteller Hanns-Josef Ortheil, Martin Mosebach, John von Düffel und Katharina Hacker sowie grandiose Vorleser wie Christian Brückner, Matthias Habich und Peter Lohmeyer. Sie führen die Besucher zum Festivalthema „Die Sehnsucht“ facettenreich rund um den Globus, zur inneren Mitte und sogar ins Paradies. Und für alle Fußballfans: Im Anschluss an die Fußball-Lesungen mit Peter Lohmeyer am 13. Juni in Köln und am 17. Juni in Berlin werden die EM-Spiele der Deutschen gegen die Niederlande und Dänemark gezeigt.

Das ausschließlich aus privaten Mitteln finanzierte Festival bietet in diesem Jahr vom 12. bis 17. Juni 25 Veranstaltungen in Köln und vom 14. bis 17. Juni 18 Veranstaltungen in Berlin sowie 11 in Wiesbaden an. Claudia Bousset, Festivalleiterin: „Dank des großen Engagements der Gastgeber in allen drei Städten konnten wir auch 2012 wieder ein sehr attraktives Programm auf die Beine stellen. Wir freuen uns, mit Wiesbaden eine neue Stadt in unserer Festivalreihe begrüßen zu können“.

Der KunstSalon e.V. in Köln ist eine Privatinitiative zur Förderung von Kunst und Kultur. Seit 1994 setzt er sich mit zahlreichen Projekten in den Sparten Film, Bildende Kunst, Musik, Literatur, Theater und Bühnentanz dafür ein, Künstler und Kulturinteressierte zusammen zu bringen. Mit seinen Festivals zu Musik und Literatur hält der KunstSalon seit 16 Jahren Einzug in die „Häuser der Stadt“.

Karten können unter www.kunstsalon.de oder telefonisch im Büro des KunstSalon montags bis freitags von 9 Uhr bis 11 Uhr unter 0221-936 79 530 erworben werden.

Alle Programmhefte unter www.kunstsalon.de

Das Bundesland Hessen pflegt seit vielen Jahren mit seinen europäischen Partnerregionen sowohlwirtschaftliche als auch kulturelle Kontakte. Dazu gehören die Regionen Emilia Romagna (Bologna)in Italien, Aquitaine (Bordeaux) in Frankreich und Wielkopolska (Poznan) in Polen. Darüber hinaus
besteht eine lebendige Partnerschaft zum Bundesstaat Wisconsin in den U.S.A. und ein Kulturabkommen mit der Republik Litauen.
Des Weiteren wurden in den Jahren 2006 und 2007 eine Zusammenarbeit mit Rumänien und Tschechien begonnen. Rumänischer Partner ist die Stiftung für Poesie von Mircea Dinescu und in Prag das Prager Literaturhaus deutschsprachiger Autoren.
Zur Vertiefung der interkulturellen Kontakte wurde im Sommer 2005 das „Hessische Literaturstipendium“
ins Leben gerufen. Es wird von drei Partnern getragen: dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft
und Kunst, der Landeshauptstadt Wiesbaden und dem Hessischen Literaturrat.

November 2012: Prag
Das Hessische Literaturstipendium für einen Aufenthalt in Prag/ Tschechien wird nun zum sechsten Mal ausgeschrieben. Im November 2012 soll wieder ein Autor oder Übersetzer aus Hessen nach Prag kommen.
Die Unterbringung erfolgt in einer Wohnung in Prag, die das Prager Literaturhaus zur Verfügung stellt. Das Prager Literaturhaus deutschsprachiger Autoren gewährt für die Dauer des Aufenthalts ein Stipendium in Höhe von 1.000 Euro und übernimmt auch die organisatorischen Aufgaben sowie die Betreuung des Stipendiaten vor Ort.

Teilnahmebedingungen:
Übernahme der Kosten für An- und Abreise. Es besteht die Möglichkeit, beim Hessischen Literaturrat einen Reisekostenzuschuss von bis zu 500 Euro nach Vorlage der Originalbelege zu beantragen. Mindestens zwei Veröffentlichungen literarischer Werke.

Bezug zu Hessen:
Für die Bewerbung für das Hessische Literaturstipendium ist ein fester Wohnsitz in Hessen nicht Voraussetzung. Es soll jedoch ein deutlicher Lebensbezug zu Hessen bestehen. Das könnte z.B. sein
- hier geboren zu sein,
- hier studiert zu haben,
- hier mehrere Jahre gewohnt oder
- in Hessen mehrere Jahre im literarischen Bereich gearbeitet zu haben, z. B. als Autor, Übersetzer, Lektor oder Dramaturg oder
- sich intensiv literarisch mit Hessen auseinandergesetzt zu haben (nachweislich einer Publikation).

Erwartungen an den/die Stipendiat/in:
Verständigungsmöglichkeit in englischer Sprache (falls nicht tschechische Sprachkenntnisse vorhanden sind),
Teilnahme an Lesungen, Schreibwerkstätten und Diskussionsrunden in Schulen, Bibliotheken, Buchhandlungen u.ä. nach Absprache mit den Partnern vor Ort, Zusammenarbeit mit den örtlichen und überörtlichen Medien in Prag
(Interviews, Berichte über das Herkunftsland Hessen), Verfassen eines Berichtes, einer Reportage, einer Kurzgeschichte oder Erzählung; Inhalt: Eindrücke und Erlebnisse des Aufenthaltes. Diese Schrift bleibt Eigentum des/r Autors/in. Der Hessische Literaturrat ist berechtigt, den Text im Rahmen eigener Publikationen zu verwenden (z.B. Anthologie).

Bewerbungsverfahren
Die Bewerbungen werden beim Hessischen Literaturrat eingereicht. Die endgültige Auswahl des Stipendiaten erfolgt durch den Hessischen Literaturrat im Einvernehmen mit der einladenden Organisation in Prag.

Unterlagen
Lebenslauf und beruflich-künstlerischer Werdegang (einschließlich bisheriger Stipendien)  kurzes Statement (eine halbe Seite), aus dem das Interesse an einem Aufenthalt in Prag hervorgeht
a) die Erwartungen an das ‚Hessische Literaturstipendium’
b) das individuelle Arbeitsvorhaben während des 4-wöchigen Aufenthalts
 Arbeitsproben (bis zu 5 Seiten)
 Angaben über die persönlichen Bedingungen für den Aufenthalt
(Familienbegleitung, Kontaktwünsche, evtl. Teilnahme an einem Sprachkurs…)
Nachweise für den jeweiligen Hessen-Bezug wie z.B. Kopien des Personalausweises (Vorder- und Rückseite), von Schul-, Universitäts- oder Arbeitszeugnissen bzw. Arbeitgeberbescheinigungen über die Tätigkeit und Aufenthaltsdauer sowie Bescheinigungen des Einwohnermeldeamtes.

Stipendiengeld:
Die Auszahlung des Stipendiengeldes erfolgt in der Regel unter der Voraussetzung, dass der Stipendiat über den ganzen Ausschreibungszeitraum anwesend ist. Unterbrechungen können vereinbart werden. Sollte der Stipendiat/ die Stipendiatin insgesamt länger als 7 Tage nicht anwesend sein, behält sich die einladende Organisation oder der Hessische Literaturrat im Auftrag der einladenden Organisation vor, das Stipendiatengeld anteilig zurückzufordern.

Bewerbungsunterlagen:
Ihre Bewerbungsunterlagen schicken Sie bitte an:
Hessischer Literaturrat e.V.
c/o Stefanie Gleim
Ludwigstraße 29
63263 Neu-Isenburg
Rückfragen können telefonisch erfolgen unter 0171- 5 57 99 03 (Hartmut Holzapfel, 1. Vorsitzender) oder per E-Mail an info@hessischer-literaturrat.de

Fristen
Die Ausschreibung des Hessischen Literaturstipendiums November 2012 in Prag beginnt am 3. Mai 2012.
Einsendeschluss ist der 30. Juni 2012 (Poststempel).  Die Entscheidung über die Zuerkennung eines Stipendiums fällt bis spätestens Mitte Juli 2012.
http://www.hessischer-literaturrat.de/stipendien/index.html

Am 26. April, dem Welttag des Geistigen Eigentums, stellten Krimiautoren ihre Initiative “JA zum Urheberrecht” vor. Es geht ihnen in der aktuellen Diskussion um das Urheberrecht und dessen Erhalt als Existenzgrundlage aller Kulturschaffenden. Zur Veranschaulichung haben haben die mörderischen Schriftsteller eine Fotokampagne mit den Motiv-Titeln „Seelenräuber“, Kulturfledderer“ und „Herzblut“ veröffentlicht. Eine anonyme Gruppe von Netzaktivisten hat daraufhin 24 Stunden später die Aktion „tango down“ gestartet und mit der Botschaft „Don’t fuck with anonymous“ die Internetseiten der Initiative sowie private Rechner durch sog. Mailbomben lahmgelegt. Mehr hier: KrimiautorInnen

6. Wartholz-Literaturwettbewerb vom 22. – 24. Feb. 2013

1. Rahmenbedingungen
Aus den eingesendeten Texten suchen die Vorjury und die Hauptjury 12 Texte aus, die beim Wettbewerb von vier namhaften Fachleuten bewertet werden. Vergeben werden der Literaturpreis Wartholz (€ 10.000), der Publikumspreis (€ 2.000) sowie eine Veröffentlichung im Braumüller Verlag.

Das öffentliche Wettbewerbslesen der AutorInnen findet von 22.- 24. Februar 2013 in der Schlossgärtnerei Wartholz in Reichenau a.d. Rax statt. Die Kosten für Quartier, Verpflegung (Taggeld) sowie die Reisekosten (im Wert eines Zugtickets 2. Klasse) der teilnehmenden AutorInnen übernimmt der Veranstalter.
Der Veranstalter hat das Recht, alle 12 Texte in Buchform zum Wettbewerb zu veröffentlichen. Alle anderen eingereichten Texte werden nicht veröffentlicht und nach 5 Jahren vernichtet. Aus organisatorischen Gründen ist es nicht möglich, sie an die BewerberInnen zu retournieren.

Einsendeschluss ist der Fr. 7. September 2012 (Poststempel).
Die 12 TeilnehmerInnen werden zwischen 3. und 15. Dez. 2012 informiert. Kann eine Autorin/ein Autor in diesem Zeitraum nicht erreicht werden, wird eine andere/ein anderer nachgereiht.

2. Textkriterien und Beilagen
Das Genre betreffend gibt es keine Vorgabe. Der Umfang des Manuskripts soll auf maximal 20 Vorlese-Minuten (ca. neun Manuskriptseiten, max. 18.000 Zeichen mit Leerzeichen) begrenzt sein. Im Falle von Lyrik sollen 12 Gedichte eingereicht werden. Das Manuskript soll in 6facher Kopie (nicht handschriftlich) im A4-Format eingesendet werden. Um die Anonymität des Bewertungsverfahrens zu garantieren, darf auf dem Manuskript kein Verfassername angegeben werden. Beizulegen ist ein verschlossenes Kuvert, in dem der Titel des Textes, Name, Anschrift und Telefonnummer der Autorin/des Autors, eine Kopie eines amtlichen Lichtbildausweises (Führerschein, Pass, etc.) und ein Lebenslauf enthalten sein müssen.

3. Teilnahmebedingungen
Der Wettbewerb ist offen für Autorinnen und Autoren, die in deutscher Sprache schreiben und bereits literarische Texte veröffentlicht haben, d.h. in den letzten fünf Jahren mindestens einen Text in einer namhaften Literaturzeitschrift, im Feuilleton bzw. in Buchform. Eigenverlag und Internetveröffentlichungen zählen nicht. Bitte dazu Kopien bzw. nachvollziehbare Unterlagen beilegen.

Jede Einsenderin/jeder Einsender darf nur einen unveröffentlichten Text für den Wettbewerb einreichen. Textänderungen können weder nachgereicht noch beim Wettbewerbslesen von der Jury berücksichtigt werden. Bei mehreren Zusendungen wird die gesamte Bewerbung nicht gewertet. Falls für einen eingereichten Text bereits ein Termin zur Veröffentlichung vorliegt, darf dieser nicht vor März 2013 sein. Wenn ein eingereichter Text bereits veröffentlicht wurde, muss der Autor/die Autorin im Falle eines Gewinns das Preisgeld zurückzahlen.

Die Ausschreibung des Wettbewerbs (Wettbewerbsbedingungen) sind als Vereinbarung unterschrieben der Einreichung beizulegen.

4. Sonstiges
Mündliche Absprachen zum Literaturwettbewerb Wartholz bestehen nicht.
Änderungen der Vereinbarung bedürfen zu ihrer Rechtswirksamkeit der Schriftform und müssen vom Veranstalter (Christian Blazek) unterschrieben werden.
Der Veranstalter behält sich das Recht auf Änderungen vor.

5. Kontakt
Der Wettbewerbstext und die erforderlichen Unterlagen sind an folgende Adresse zu senden:

Literaturwettbewerb
Schlossgärtnerei Wartholz
Hauptstraße 113
2651 Reichenau a.d. Rax
Österreich

Die Ausschreibung finden sie unter www.schlosswartholz.at
Bei Fragen: literatursalon@schlosswartholz.at

Alle Literaturpreise und Stipendien für Autoren: Literaturport

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