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	<title>Tieger-Blog Gerhild Tieger Autorenhaus Verlag</title>
	<link>http://autorinnen.de</link>
	<description>Einladung an meine Leser</description>
	<lastBuildDate>Fri, 27 Jan 2012 10:12:10 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Tomas Alfredson: Rotes Licht f&#252;r den Regisseur</title>
		<description><![CDATA[und den Drehbuchautor Peter Straughan hat der Schriftsteller John le Carré f&#252;r den Film mit dem deutschen Titel &#8216;K&#246;nig Dame As Spion&#8217; nach seinem Roman &#8216;Tinker Tailor Soldier Spy&#8217; gegeben. Gro&#223;z&#252;gig stellte er eine einzige Bedingung: &#8220;Verfilmen Sie nicht den Roman. Den gibt es schon. Machen Sie etwas Eigenes. Ansonsten werde ich Sie nicht st&#246;ren.&#8221;]]></description>
		<link>http://autorinnen.de/2012/01/27/tomas-alfredson-rotes-licht-fur-den-regisseur/</link>
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		<title>Mitra Devi: Disziplinierte Regel&#228;&#223;igkeit</title>
		<description><![CDATA[&#8220;Sobald ich gen&#252;gend Informationen f&#252;r die Story bieinander habe, setze ich mich an den Laptop, mache mich ans Schreiben und trinke dazu viel Gr&#252;ntee. Eine disziplinierte Regelm&#228;&#223;igkeit hilft mir, den roten Faden nicht zu verlieren. Mehrere Monate lang arbeite ich von Montag bis Sonntag, bis die Erstfassung steht. Dann lasse ich das Manuskript einige Wochen [...]]]></description>
		<link>http://autorinnen.de/2012/01/27/mitra-devi-disziplinierte-regelasigkeit/</link>
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		<title>John le Carré: Wann geh&#246;ren wir dem Feind?</title>
		<description><![CDATA[&#8220;Die Kindheit ist, wie wir alle wissen, der Getreidespeicher, von dem ein Schriftsteller, wenn er erwachsen ist, sein Brot b&#228;ckt. Von dem Tag an, an dem ein Schriftsteller aufh&#246;rt, dem Kind in sich zuzuh&#246;ren, geh&#246;rt er dem Feind.&#8221; aus: &#8216;Goethe ginge heute auf die Barrikaden&#8217;, FAZ 29.8.2011]]></description>
		<link>http://autorinnen.de/2012/01/27/john-le-carre-wann-gehoren-wir-dem-feind/</link>
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		<title>John M. Coetzee &#8211; seinen fr&#252;heren Romanen entfremdet</title>
		<description><![CDATA[Im Interview mit Angela Schader in der Neuen Z&#252;richer Zeitung: &#8220;Die Sorge, das eigene Werk zu verraten&#8221; &#228;u&#223;ert sich der Schriftsteller &#252;ber seine Einstellung zu fr&#252;heren seiner B&#252;cher: &#8220;Es f&#228;llt mir schwer, mich in die spezifische Stimmung zur&#252;ckzuversetzen, in der ich meine fr&#252;heren B&#252;cher geschrieben habe. Wenn ich diese Texte wieder ansehe (was ich nur [...]]]></description>
		<link>http://autorinnen.de/2012/01/18/ohn-m-coetzee-seinen-fruheren-romanen-entfremdet/</link>
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		<title>Arno Geiger: Der Aufenthaltsort des Schriftstellers</title>
		<description><![CDATA[&#8220;Ein Wort ist immer auch Passwort und eine gute Erz&#228;hlung immer auch Geleitbrief. Sprache ist &#220;bergang. Der Aufenthaltsort des Schriftstellers ist der Bereich zwischen Welt und Wort. Man steht in der &#214;ffnung und richtet sich in der Offenheit ein &#8211; wie Philipp Erlach, der Protagonist in &#8216;Es geht uns gut&#8217;, dessen Lieblingsplatz die Schwelle des [...]]]></description>
		<link>http://autorinnen.de/2012/01/16/arno-geiger-der-aufenthaltsort-des-schriftstellers/</link>
			</item>
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		<title>Yusuf Yesil&#246;z:  Saurer Traubensatz</title>
		<description><![CDATA[&#8220;Bis der erste Satz sitzt, ist es oft ein langer Weg. Ich erinnere mich an viele solche Momente. Den ganzen Vormittag hatte ich nicht eine Idee f&#252;r den ersten Satz, daf&#252;r wanderte ich alle paar Minuten vom Arbeitszimmer in die K&#252;che und warf jedes Mal ein paar Trauben in den Mund. Erst am Nachmittag fiel [...]]]></description>
		<link>http://autorinnen.de/2012/01/15/yusuf-yesiloz-saurer-traubensatz/</link>
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		<title>Antonia S. Byatt: Warum ist Schreiben gef&#228;hrlich und zerst&#246;rerisch?</title>
		<description><![CDATA[&#8220;Es ist gef&#228;hrlich, weil man Menschen st&#228;ndig beobachtet, um zu sehen, wie sie sich verhalten. Man studiert Menschen, ohne dass sie es bemerken. Und mit Kindern ist es so, wie im &#8216;Buch der Kinder&#8217;: Jemand, der schreibt, schliesst sich allein in einem Raum ein und redet nicht mit seinen Kindern oder liest ihnen vor. Nat&#252;rlich [...]]]></description>
		<link>http://autorinnen.de/2012/01/12/antonia-s-byatt-warum-ist-schreiben-gefahrlich-und-zerstorerisch/</link>
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		<title>Mahi Binebine: Mathematiker und Dichter</title>
		<description><![CDATA[Angela Schader fragt den studierten Mathematiker, Schriftsteller und Maler Mahin Binebine aus Marokko danach, was ein Roman mit Mathematik zu tun hat und erh&#228;lt die Antwort: &#8220;&#8230; was macht man in der Mathematik? Man beginnt bei Punkt A, kommt bei Punkt B an, und der Weg dazwischen entwickelt sich in einem durch gewisse Bedingungen eingeschr&#228;nkten [...]]]></description>
		<link>http://autorinnen.de/2011/12/30/mahi-binebine-mathematiker-und-dichter/</link>
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		<title>Tobias Gohlis: Was muss ein Buch haben, damit Sie es zu einem guten Krimi erkl&#228;ren?</title>
		<description><![CDATA[fragt die Interviewin Sabine Schmidt den Hamburger Journalist,Tobias Gohlis. Er gr&#252;ndete die Krimibestenliste, in der jeden Monat die zehn besten Krimititel unter den Neuerscheinungen ver&#246;ffentlicht werden. Was muss ein Buch haben, damit Sie es zu einem guten Krimi erkl&#228;ren? &#8220;Friedrich Ani hat einmal gesagt, der Krimi sei eine Sache auf Leben und Tod. So sehe [...]]]></description>
		<link>http://autorinnen.de/2011/12/27/tobias-gohlis-was-muss-ein-buch-haben-damit-sie-es-zu-einem-guten-krimi-erklaren/</link>
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		<title>Charles Lewinsky: T&#228;glich drei Seiten &#8230;</title>
		<description><![CDATA[&#8220;Ein Schriftsteller sollte &#252;ber die Dinge schreiben, die er kennt. Ich habe zwei Romane &#252;ber das Fernsehen geschrieben, weil ich dort gearbeitet habe. Ich habe einen Roman &#252;ber ein franz&#246;sisches Dorf geschrieb, weil ich das Leben dort kenne. Ich stamme aus einer j&#252;dischen Familie, also war es sinnvoll, auch dar&#252;ber zu schreiben.&#8221; Entnommen dem Interview [...]]]></description>
		<link>http://autorinnen.de/2011/12/26/charles-lewinsky-taglich-drei-seiten/</link>
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		<title>Der Duft von B&#252;chern</title>
		<description><![CDATA[Jana Drews fragt in ihrem Interview f&#252;r die Beilage &#8216;Z &#8211; Die sch&#246;nen Seiten&#8217; den Parf&#252;meur Eza Sch&#246;n: Wie riecht Paper Passion, der neu kreierte Duft von B&#252;chern: &#8220;Lagerfeld sagt, es rieche giftig. Das muss es auch, denn beim Buchdruck entstehen diese Noten durch Alkohol, Farben und Wachse. Wenn ich ein Buch &#246;ffne, dann riecht [...]]]></description>
		<link>http://autorinnen.de/2011/12/21/der-duft-von-buchern/</link>
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		<title>Rolf Lappert: &#8220;An der Einsamkeit leide ich nicht &#8230;</title>
		<description><![CDATA[&#8211; ich schreibe dann einfach. Und das kann ich am besten, wenn nicht st&#228;ndig irgendwelche Verpflichtungen und Erwartungen an mich herangetragen werden. (&#8230;) Man entscheidet sich, diesen Weg zu gehen, und weiss dabei, dass man auf einiges verzichtet, was f&#252;r andere Menschen selbstverst&#228;ndlich ist: Familie, Kinder und so weiter.&#8221; sagt der Schriftsteller Rolf Lappert in [...]]]></description>
		<link>http://autorinnen.de/2011/12/16/rolf-lappert-an-der-einsamkeit-leide-ich-nicht/</link>
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		<title>Arche Literaturkalender 2012: Paare</title>
		<description><![CDATA[F&#252;r das Jahr 2012 haben sich Elisabeth Raabe und Regina Vitali das Leben von Schriftsteller-Paaren vorgenommen: Was sie f&#252;reinander tun oder sich antun war f&#252;r die Umwelt immer schon gro&#223;es Theater. Denn Literatenpaare leben Herzwand an –wand, meist mit dem Drama. Ein trauriges Beispiel daf&#252;r: Die unvers&#246;hnliche Lyrikerin Rose Ausl&#228;nder, die ihrer gro&#223;en Liebe Helios [...]]]></description>
		<link>http://autorinnen.de/2011/11/30/arche-literaturkalender-2012-paare/</link>
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		<title>Der Literarische Frauenkalender</title>
		<description><![CDATA[In diesem Kalender betreten verf&#252;hrerische und tragische Frauenfiguren aus Geschichte, Mythen und Kunst die Kalender-B&#252;hne. Viele von ihnen sind f&#252;r ihre Zeit ungew&#246;hnlich selbst&#228;ndige Frauen, die fr&#252;h mit gesellschaftlichen Konventionen gebrochen und sich allen Erwartungen an die Rolle der Frau widersetzt haben. Oft sind es Gesch&#246;pfe, die von M&#228;nnern geschaffen wurden wie Nana aus dem [...]]]></description>
		<link>http://autorinnen.de/2011/11/30/der-literarische-frauenkalender/</link>
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		<title>Fliegende W&#246;rter – Daedalus Verlag</title>
		<description><![CDATA[Das Gedicht zum Jahresanfang, der zweiten Woche im Januar, ist von Rudolf Peyer, der in der Jahreszeit von K&#228;lte und Dunkelheit mit der Aufforderung tr&#246;stet: Mit ungeschriebenen Gedichten / das Geh&#246;r sch&#228;rfen / f&#252;r Lerchenlieder / im Winter. Vom Postkarten-Gedichtkalender „Fliegende W&#246;rter“ aus dem Daedalus Verlag kann ich nicht genug bekommen. Jetzt im 18. Jahrgang, [...]]]></description>
		<link>http://autorinnen.de/2011/11/30/fliegende-worter-daedalus/</link>
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		<title>Der Literarische Kalender M&#228;nner 2012: Draufg&#228;nger, Hochstapler &amp; Gentlemen</title>
		<description><![CDATA[Wie verschieden k&#246;nnen Gentlemen sein? Die Solit&#228;re unter den M&#228;nnern sind ein Gl&#252;ck f&#252;r die Frauen, eine Freude f&#252;r ihre Mitmenschen und von unsch&#228;tzbarem Wert f&#252;r ihre Freunde. Hemingway h&#228;tte vielleicht auch gern zu ihnen geh&#246;rt, jedenfalls fragte er den Schriftsteller Ford Maddox Ford einmal: „Bin ich ein Gentleman?“ „Bestimmt nicht.“ meinte der. Als Gentleman-Adeliger [...]]]></description>
		<link>http://autorinnen.de/2011/11/30/der-literarische-kalender-manner-2012-draufganger-hochstapler-gentlemen/</link>
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		<title>Alain Claude Sulzer: Dichter oder Maler im Wettbewerb</title>
		<description><![CDATA[&#8220;Dem Dichter hat der Maler gewiss nicht alles voraus (und heute schon gar nicht), doch dies mit Sicherheit: Im Gegensatz zum Dichter, der davon nur sprechen kann, ist es dem Maler verg&#246;nnt, Sch&#246;nheit wiederzugeben, so wie sie ist. Der Autor hingegen kann Sch&#246;nheit zwar erfinden und behaupten, heraufbeschw&#246;ren und besingen, den letzten Beweis, wie sie [...]]]></description>
		<link>http://autorinnen.de/2011/11/30/alain-claude-sulzer-dichter-oder-maler-im-wettbewerb/</link>
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		<title>&#8220;Wie vermeidet man Kitsch?&#8221;</title>
		<description><![CDATA[Liebe Autorinnen und Autoren, mit dieser Frage beginnt Niklas Bender sein viertelseitiges Rezensionskompliment. Er widmet es dem Roman „Das sch&#246;nste Wort der Welt“ der Autorin Margaret Mazzantini, deren B&#252;cher sich zu Hunderttausenden verkaufen. Der neuste Buchtitel l&#228;sst bereits emotionalen &#220;berschwang ahnen, der Roman soll demn&#228;chst mit der hinrei&#223;enden Penelope Cruz verfilmt werden. Wie vermeidet man [...]]]></description>
		<link>http://autorinnen.de/2011/11/30/wie-vermeidet-man-kitsch/</link>
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		<title>William H. Gass: Prosa aus T&#246;nen, aus Silben</title>
		<description><![CDATA[Andreas Puff-Trojan befragte den Schriftsteller zur Entstehung seines Mammutwerkes &#8216;Der Tunnel&#8217; &#8211; 1.094 Seiten Umfang &#8211; auf der Seite B&#252;cherwelten der Literarischen Welt vom 19. Nov. 2011: Bei der Struktur des &#8216;Tunnels&#8217; hat Arnold Sch&#246;nbergs Zw&#246;lftontechnik eine Rolle gespielt. &#8220;Musik ist die Kunstform, die in meinen Arbeiten den wichtigsten Platz einnimmt. Ich m&#246;chte, dass meine [...]]]></description>
		<link>http://autorinnen.de/2011/11/30/william-h-gass-prosa-aus-tonen-aus-silben/</link>
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		<title>Nicht ohne meinen Agenten</title>
		<description><![CDATA[Liebe Autorinnen und Autoren: „Ohne meinen Agenten w&#252;rde ich jetzt immer noch meine Texte ausschlie&#223;lich im Bekanntenkreis verteilen“, antwortete Sebstian Fitzek in einem Interview auf die Frage nach seinem Erfolg. Er hatte einen Psychothriller geschrieben und einen Literaturagenten gesucht. „Bevor ich mich an ihn gewendet habe, hatten alle Publikumsverlage meine Romane mit der Begr&#252;ndung abgelehnt: [...]]]></description>
		<link>http://autorinnen.de/2011/11/16/nicht-ohne-meinen-agenten/</link>
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