<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Tieger-Blog Gerhild Tieger Autorenhaus</title>
	<atom:link href="http://autorinnen.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://autorinnen.de</link>
	<description>Einladung an meine Leser</description>
	<lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 16:42:06 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator>
		<item>
		<title>Literaturstipendium in der Villa Rosenthal plus 1000 Euro monatlich</title>
		<link>http://autorinnen.de/2012/05/17/literaturstipendium-stadtschreibung/</link>
		<comments>http://autorinnen.de/2012/05/17/literaturstipendium-stadtschreibung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 May 2012 16:35:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerhild</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Preise und Stipendien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://autorinnen.de/?p=1438</guid>
		<description><![CDATA[Die Rosenthal-Stipendien f&#252;r Literatur werden alle zwei Jahre vergeben. Es werden vier Stipendiaten f&#252;r einen Zeitraum von jeweils sechs Monaten benannt. Stipendienzeiten sind immer Januar bis Juni und Juli bis Dezember, beginnend mit Januar 2011. Es steht w&#228;hrend des Stipendienzeitraumes eine kleine, m&#246;blierte Wohnung im Dachgeschoss der Villa Rosenthal miet- und nebenkostenfrei zur Verf&#252;gung. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Rosenthal-Stipendien f&#252;r Literatur werden alle zwei Jahre vergeben. Es werden vier Stipendiaten f&#252;r einen Zeitraum von jeweils sechs Monaten benannt. Stipendienzeiten sind immer Januar bis Juni und Juli bis Dezember, beginnend mit Januar 2011. Es steht w&#228;hrend des Stipendienzeitraumes eine kleine, m&#246;blierte Wohnung im<br />
Dachgeschoss der Villa Rosenthal miet- und nebenkostenfrei zur Verf&#252;gung. Das Stipendium ist mit 1.000 Euro pro Monat f&#252;r sechs Monate dotiert. </p>
<p>Eduard Rosenthal &#8211; Jenaer Ehrenb&#252;rger und Begr&#252;nder der Th&#252;ringer Verfassung sowie langj&#228;hriger Vorsitzender des ersten Jenaer Kunstvereins &#8211; lie&#223; 1892 die Villa Rosenthal errichten. Nach dem Tod ihrer Eigent&#252;mer ging die Villa in den Besitz der Stadt Jena &#252;ber und wird seit 2009 von JenaKultur betrieben. In Gedenken an Eduard und Clara Rosenthal vergibt JenaKultur seit 2010 Stipendien an Literaten. Mit dem Stipendium soll den Stipendiaten die M&#246;glichkeit gegeben werden, sich innerhalb eines festgelegten Zeitraumes ausschlie&#223;lich und mit finanzieller Sicherheit der Arbeit im Bereich Literatur zu widmen.</p>
<p><strong>Bewerbung</strong><br />
F&#252;r die Bewerbung m&#252;ssen neben ausgef&#252;lltem Bewerbungsformular; Vita, Exposé und Publikationsliste (max. 3 DIN A4 Seiten insgesamt) Textproben aus den letzten zwei Jahren Arbeit (max. 4 DIN A4 Seiten) beiliegen. Das einzureichende Exposé soll auch auf den Grundlagentext, welcher auf www.villa-rosenthal-jena.de zum Download bereit steht, Bezug nehmen.</p>
<p>Die Bewerbungsfrist endet jeweils am 30. Juni.<br />
JenaKultur<br />
c/o Villa Rosenthal<br />
Knebelstra&#223;e 10<br />
07743 Jena</p>
<p>Details hier: <a href="http://www.villa-rosenthal-jena.de/sixcms/detail.php?id=132560&#038;_nav_id1=132536&#038;_nav_id2=132538&#038;_lang=de" title="Rosenthal-Stipendium" target="_blank">Rosenthal-Stpiendium</a></p>
<img src="http://autorinnen.de/?ak_action=api_record_view&id=1438&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://autorinnen.de/2012/05/17/literaturstipendium-stadtschreibung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kleist-F&#246;rderpreis f&#252;r junge (bis 35 Jahre alte) Dramatiker 2013: 7500 Euro plus Auff&#252;hrung</title>
		<link>http://autorinnen.de/2012/05/16/kleist-forderpreis-fur-junge-bis-35-jahre-alte-dramatiker-2013-7500-euro-plus-auffuhrung/</link>
		<comments>http://autorinnen.de/2012/05/16/kleist-forderpreis-fur-junge-bis-35-jahre-alte-dramatiker-2013-7500-euro-plus-auffuhrung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 07:37:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerhild</dc:creator>
				<category><![CDATA[Preise und Stipendien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://autorinnen.de/?p=1408</guid>
		<description><![CDATA[Die Kleist-Stadt Frankfurt (Oder), die Ruhrfestspiele Recklinghausen und das Kleist Forum Frankfurt (Oder) vergeben, in Zusammenarbeit mit der Dramaturgischen Gesellschaft, im Jahr 2013 zum 18. Mal den Kleist-F&#246;rderpreis f&#252;r junge Dramatiker. Bewerben k&#246;nnen sich Autorinnen und Autoren, die zum Zeitpunkt des Einsendeschlusses nicht &#228;lter als 35 Jahre sind, mit deutschsprachigen Theatertexten, die zur Urauff&#252;hrung noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kleist-Stadt Frankfurt (Oder), die Ruhrfestspiele Recklinghausen und das Kleist Forum Frankfurt (Oder) vergeben, in Zusammenarbeit mit der Dramaturgischen Gesellschaft, im Jahr 2013 zum 18. Mal den Kleist-F&#246;rderpreis f&#252;r junge Dramatiker.</p>
<p>Bewerben k&#246;nnen sich Autorinnen und Autoren, die zum Zeitpunkt des Einsendeschlusses nicht &#228;lter als 35 Jahre sind, mit deutschsprachigen Theatertexten, die zur Urauff&#252;hrung noch frei stehen. Sollte nach der Einsendung des Manuskripts eine Urauff&#252;hrung mit einem Theater verabredet werden, sind die Autorinnen / Autoren bzw. die Verlage gebeten, sich mit dem Kleist Forum in Verbindung zu setzen.</p>
<p>Der Preis ist mit 7.500,- Euro dotiert und mit einer Urauff&#252;hrung verbunden, die im Rahmen der Ruhrfestspiele Recklinghausen 2013 Premiere haben wird. </p>
<p>Die St&#252;ckmanuskripte sind in zweifacher Ausfertigung und unter Angabe von Namen, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse sowie dem Geburtsdatum zu senden an: Messe und Veranstaltungs GmbH Frankfurt (Oder), Kleist-F&#246;rderpreis f&#252;r junge Dramatiker 2013, Platz der Einheit 1, 15230 Frankfurt (Oder). Au&#223;erdem sind alle St&#252;cke zus&#228;tzlich als PDF-Dateien an das Kleist Forum p.paschinger[at]muv-ffo.de zu senden.</p>
<p>Einsendeschluss ist der 31. August 2012</p>
<p>Der Preis wird im Oktober 2013 anl&#228;sslich der Kleist-Festtage in Frankfurt (Oder) vergeben.</p>
<p>Kontakt:<br />
Petra Paschinger<br />
K&#252;nstlerische Leiterin<br />
0335 – 4010200<br />
p.paschinger@muv-ffo.de</p>
<p>Alle Literaturpreise und Stipendien f&#252;r Autoren: <a href="http://www.literaturport.de/index.php?no_cache=1&#038;id=33&#038;autoren=on&#038;art=0&#038;suche=" title="Literaturport" target="_blank">Literaturport</a></p>
<img src="http://autorinnen.de/?ak_action=api_record_view&id=1408&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://autorinnen.de/2012/05/16/kleist-forderpreis-fur-junge-bis-35-jahre-alte-dramatiker-2013-7500-euro-plus-auffuhrung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>54 Literaturveranstaltungen vom 12. bis 17. Juni in K&#246;ln, Berlin und Wiesbaden</title>
		<link>http://autorinnen.de/2012/05/15/54-literaturveranstaltungen-vom-12-bis-17-juni-in-koln-berlin-und-wiesbaden/</link>
		<comments>http://autorinnen.de/2012/05/15/54-literaturveranstaltungen-vom-12-bis-17-juni-in-koln-berlin-und-wiesbaden/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:43:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerhild</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://autorinnen.de/?p=1433</guid>
		<description><![CDATA[Festival „Literatur in den H&#228;usern der Stadt“ &#8211; K&#246;ln, Berlin und Wiesbaden : Karten ab 10. Mai 2012 Unkonventionelle Lesungen im Loft, im Garten oder im Wohnzimmer – das ist „Literatur in den H&#228;usern der Stadt“. Der KunstSalon K&#246;ln veranstaltet seit 2001 das Festival, das in diesem Jahr vom 12. bis 17. Juni in K&#246;ln, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Festival „Literatur in den H&#228;usern der Stadt“ &#8211; K&#246;ln, Berlin und Wiesbaden : Karten ab 10. Mai 2012<br />
 Unkonventionelle Lesungen im Loft, im Garten oder im Wohnzimmer – das ist „Literatur in den H&#228;usern der Stadt“. Der KunstSalon K&#246;ln veranstaltet seit 2001 das Festival, das in diesem Jahr vom 12. bis 17. Juni in K&#246;ln, Berlin und erstmals auch in Wiesbaden stattfindet. In der pers&#246;nlichen Atmosph&#228;re bei privaten Gastgebern wird aus jeder der 54 Veranstaltungen zum diesj&#228;hrigen Thema „Die Sehnsucht“ ein faszinierendes Erlebnis. Der Kartenverkauf beginnt am Donnerstag, 10. Mai 2012. </p>
<p>Auch in diesem Jahr warten auf die Literaturliebhaber an ungew&#246;hnlichen Orten beeindruckende Werke und begeisternde K&#252;nstler, wie die vielfach ausgezeichneten Schriftsteller Hanns-Josef Ortheil, Martin Mosebach, John von D&#252;ffel und Katharina Hacker sowie grandiose Vorleser wie Christian Br&#252;ckner, Matthias Habich und Peter Lohmeyer. Sie f&#252;hren die Besucher zum Festivalthema „Die Sehnsucht“ facettenreich rund um den Globus, zur inneren Mitte und sogar ins Paradies. Und f&#252;r alle Fu&#223;ballfans: Im Anschluss an die Fu&#223;ball-Lesungen mit Peter Lohmeyer am 13. Juni in K&#246;ln und am 17. Juni in Berlin werden die EM-Spiele der Deutschen gegen die Niederlande und D&#228;nemark gezeigt. </p>
<p>Das ausschlie&#223;lich aus privaten Mitteln finanzierte Festival bietet in diesem Jahr vom 12. bis 17. Juni 25 Veranstaltungen in K&#246;ln und vom 14. bis 17. Juni 18 Veranstaltungen in Berlin sowie 11 in Wiesbaden an. Claudia Bousset, Festivalleiterin: „Dank des gro&#223;en Engagements der Gastgeber in allen drei St&#228;dten konnten wir auch 2012 wieder ein sehr attraktives Programm auf die Beine stellen. Wir freuen uns, mit Wiesbaden eine neue Stadt in unserer Festivalreihe begr&#252;&#223;en zu k&#246;nnen“. </p>
<p>Der KunstSalon e.V. in K&#246;ln ist eine Privatinitiative zur F&#246;rderung von Kunst und Kultur. Seit 1994 setzt er sich mit zahlreichen Projekten in den Sparten Film, Bildende Kunst, Musik, Literatur, Theater und B&#252;hnentanz daf&#252;r ein, K&#252;nstler und Kulturinteressierte zusammen zu bringen. Mit seinen Festivals zu Musik und Literatur h&#228;lt der KunstSalon seit 16 Jahren Einzug in die „H&#228;user der Stadt“. </p>
<p>Karten k&#246;nnen unter www.kunstsalon.de oder telefonisch im B&#252;ro des KunstSalon montags bis freitags von 9 Uhr bis 11 Uhr unter 0221-936 79 530 erworben werden. </p>
<p>Alle Programmhefte unter <a href="http://www.kunstsalon.de" title="Kunstsalon" target="_blank">www.kunstsalon.de</a></p>
<img src="http://autorinnen.de/?ak_action=api_record_view&id=1433&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://autorinnen.de/2012/05/15/54-literaturveranstaltungen-vom-12-bis-17-juni-in-koln-berlin-und-wiesbaden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hessisches Literaturstipendium: Im November 2012 nach Prag</title>
		<link>http://autorinnen.de/2012/05/15/hessisches-literaturstipendium-im-november-2012-nach-prag/</link>
		<comments>http://autorinnen.de/2012/05/15/hessisches-literaturstipendium-im-november-2012-nach-prag/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:28:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerhild</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Preise und Stipendien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://autorinnen.de/?p=1411</guid>
		<description><![CDATA[Das Bundesland Hessen pflegt seit vielen Jahren mit seinen europ&#228;ischen Partnerregionen sowohlwirtschaftliche als auch kulturelle Kontakte. Dazu geh&#246;ren die Regionen Emilia Romagna (Bologna)in Italien, Aquitaine (Bordeaux) in Frankreich und Wielkopolska (Poznan) in Polen. Dar&#252;ber hinaus besteht eine lebendige Partnerschaft zum Bundesstaat Wisconsin in den U.S.A. und ein Kulturabkommen mit der Republik Litauen. Des Weiteren wurden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.de"></a>Das Bundesland Hessen pflegt seit vielen Jahren mit seinen europ&#228;ischen Partnerregionen sowohlwirtschaftliche als auch kulturelle Kontakte. Dazu geh&#246;ren die Regionen Emilia Romagna (Bologna)in Italien, Aquitaine (Bordeaux) in Frankreich und Wielkopolska (Poznan) in Polen. Dar&#252;ber hinaus<br />
besteht eine lebendige Partnerschaft zum Bundesstaat Wisconsin in den U.S.A. und ein Kulturabkommen mit der Republik Litauen.<br />
Des Weiteren wurden in den Jahren 2006 und 2007 eine Zusammenarbeit mit Rum&#228;nien und Tschechien begonnen. Rum&#228;nischer Partner ist die Stiftung f&#252;r Poesie von Mircea Dinescu und in Prag das Prager Literaturhaus deutschsprachiger Autoren.<br />
Zur Vertiefung der interkulturellen Kontakte wurde im Sommer 2005 das „Hessische Literaturstipendium“<br />
ins Leben gerufen. Es wird von drei Partnern getragen: dem Hessischen Ministerium f&#252;r Wissenschaft<br />
und Kunst, der Landeshauptstadt Wiesbaden und dem Hessischen Literaturrat.</p>
<p><strong>November 2012: Prag</strong><br />
Das Hessische Literaturstipendium f&#252;r einen Aufenthalt in Prag/ Tschechien wird nun zum sechsten Mal ausgeschrieben. Im November 2012 soll wieder ein Autor oder &#220;bersetzer aus Hessen nach Prag kommen.<br />
Die Unterbringung erfolgt in einer Wohnung in Prag, die das Prager Literaturhaus zur Verf&#252;gung stellt. Das Prager Literaturhaus deutschsprachiger Autoren gew&#228;hrt f<strong>&#252;r die Dauer des Aufenthalts </strong>ein <strong>Stipendium in H&#246;he von 1.000 Euro</strong> und &#252;bernimmt auch die organisatorischen Aufgaben sowie die Betreuung des Stipendiaten vor Ort.</p>
<p><strong>Teilnahmebedingungen:</strong><br />
&#220;bernahme der Kosten f&#252;r An- und Abreise. Es besteht die M&#246;glichkeit, beim Hessischen Literaturrat einen Reisekostenzuschuss von bis zu 500 Euro nach Vorlage der Originalbelege zu beantragen. Mindestens zwei Ver&#246;ffentlichungen literarischer Werke.<br />
<br />
<strong>Bezug zu Hessen:</strong><br />
F&#252;r die Bewerbung f&#252;r das Hessische Literaturstipendium ist ein fester Wohnsitz in Hessen nicht Voraussetzung. Es soll jedoch ein deutlicher Lebensbezug zu Hessen bestehen. Das k&#246;nnte z.B. sein<br />
- hier geboren zu sein,<br />
- hier studiert zu haben,<br />
- hier mehrere Jahre gewohnt oder<br />
- in Hessen mehrere Jahre im literarischen Bereich gearbeitet zu haben, z. B. als Autor, &#220;bersetzer, Lektor oder Dramaturg oder<br />
- sich intensiv literarisch mit Hessen auseinandergesetzt zu haben (nachweislich einer Publikation).</p>
<p><strong>Erwartungen an den/die Stipendiat/in:</strong><br />
Verst&#228;ndigungsm&#246;glichkeit in englischer Sprache (falls nicht tschechische Sprachkenntnisse vorhanden sind),<br />
Teilnahme an Lesungen, Schreibwerkst&#228;tten und Diskussionsrunden in Schulen, Bibliotheken, Buchhandlungen u.&#228;. nach Absprache mit den Partnern vor Ort, Zusammenarbeit mit den &#246;rtlichen und &#252;ber&#246;rtlichen Medien in Prag<br />
(Interviews, Berichte &#252;ber das Herkunftsland Hessen), Verfassen eines Berichtes, einer Reportage, einer Kurzgeschichte oder Erz&#228;hlung; Inhalt: Eindr&#252;cke und Erlebnisse des Aufenthaltes. Diese Schrift bleibt Eigentum des/r Autors/in. Der Hessische Literaturrat ist berechtigt, den Text im Rahmen eigener Publikationen zu verwenden (z.B. Anthologie).</p>
<p><strong>Bewerbungsverfahren</strong><br />
Die Bewerbungen werden beim Hessischen Literaturrat eingereicht. Die endg&#252;ltige Auswahl des Stipendiaten erfolgt durch den Hessischen Literaturrat im Einvernehmen mit der einladenden Organisation in Prag.</p>
<p><strong>Unterlagen</strong><br />
Lebenslauf und beruflich-k&#252;nstlerischer Werdegang (einschlie&#223;lich bisheriger Stipendien)  kurzes Statement (eine halbe Seite), aus dem das Interesse an einem Aufenthalt in Prag hervorgeht<br />
a) die Erwartungen an das ‚Hessische Literaturstipendium’<br />
b) das individuelle Arbeitsvorhaben w&#228;hrend des 4-w&#246;chigen Aufenthalts<br />
 Arbeitsproben (bis zu 5 Seiten)<br />
 Angaben &#252;ber die pers&#246;nlichen Bedingungen f&#252;r den Aufenthalt<br />
(Familienbegleitung, Kontaktw&#252;nsche, evtl. Teilnahme an einem Sprachkurs&#8230;)<br />
Nachweise f&#252;r den jeweiligen Hessen-Bezug wie z.B. Kopien des Personalausweises (Vorder- und R&#252;ckseite), von Schul-, Universit&#228;ts- oder Arbeitszeugnissen bzw. Arbeitgeberbescheinigungen &#252;ber die T&#228;tigkeit und Aufenthaltsdauer sowie Bescheinigungen des Einwohnermeldeamtes.</p>
<p>Stipendiengeld:<br />
Die Auszahlung des Stipendiengeldes erfolgt in der Regel unter der Voraussetzung, dass der Stipendiat &#252;ber den ganzen Ausschreibungszeitraum anwesend ist. Unterbrechungen k&#246;nnen vereinbart werden. Sollte der Stipendiat/ die Stipendiatin insgesamt l&#228;nger als 7 Tage nicht anwesend sein, beh&#228;lt sich die einladende Organisation oder der Hessische Literaturrat im Auftrag der einladenden Organisation vor, das Stipendiatengeld anteilig zur&#252;ckzufordern.</p>
<p><strong>Bewerbungsunterlagen:</strong><br />
Ihre Bewerbungsunterlagen schicken Sie bitte an:<br />
Hessischer Literaturrat e.V.<br />
c/o Stefanie Gleim<br />
Ludwigstra&#223;e 29<br />
63263 Neu-Isenburg<br />
R&#252;ckfragen k&#246;nnen telefonisch erfolgen unter 0171- 5 57 99 03 (Hartmut Holzapfel, 1. Vorsitzender) oder per E-Mail an info@hessischer-literaturrat.de</p>
<p><strong>Fristen</strong><br />
Die Ausschreibung des Hessischen Literaturstipendiums November 2012 in Prag beginnt am 3. Mai 2012.<br />
<strong>Einsendeschluss ist der 30. Juni 2012</strong> (Poststempel).  Die Entscheidung &#252;ber die Zuerkennung eines Stipendiums f&#228;llt bis sp&#228;testens Mitte Juli 2012.<br />
<a href="http://www.hessischer-literaturrat.de/stipendien/index.html" target="_blank">http://www.hessischer-literaturrat.de/stipendien/index.html</a></p>
<img src="http://autorinnen.de/?ak_action=api_record_view&id=1411&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://autorinnen.de/2012/05/15/hessisches-literaturstipendium-im-november-2012-nach-prag/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Krimiautoren: &#8220;Wir lassen uns den Mund nicht verbieten&#8221;</title>
		<link>http://autorinnen.de/2012/05/14/krimiautoren-wir-lassen-uns-den-mund-nicht-verbieten/</link>
		<comments>http://autorinnen.de/2012/05/14/krimiautoren-wir-lassen-uns-den-mund-nicht-verbieten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 17:29:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerhild</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://autorinnen.de/?p=1424</guid>
		<description><![CDATA[Am 26. April, dem Welttag des Geistigen Eigentums, stellten Krimiautoren ihre Initiative &#8220;JA zum Urheberrecht&#8221; vor. Es geht ihnen in der aktuellen Diskussion um das Urheberrecht und dessen Erhalt als Existenzgrundlage aller Kulturschaffenden. Zur Veranschaulichung haben haben die m&#246;rderischen Schriftsteller eine Fotokampagne mit den Motiv-Titeln „Seelenr&#228;uber“, Kulturfledderer“ und „Herzblut“ ver&#246;ffentlicht. Eine anonyme Gruppe von Netzaktivisten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 26. April, dem Welttag des Geistigen Eigentums, stellten Krimiautoren ihre Initiative &#8220;JA zum Urheberrecht&#8221; vor. Es geht ihnen in der aktuellen Diskussion um das Urheberrecht und dessen Erhalt als Existenzgrundlage aller Kulturschaffenden. Zur Veranschaulichung haben haben die m&#246;rderischen Schriftsteller eine Fotokampagne mit den Motiv-Titeln „Seelenr&#228;uber“, Kulturfledderer“ und „Herzblut“ ver&#246;ffentlicht. Eine anonyme Gruppe von Netzaktivisten hat daraufhin 24 Stunden sp&#228;ter die Aktion „tango down“ gestartet und mit der Botschaft „Don’t fuck with anonymous“ die Internetseiten der Initiative sowie private Rechner durch sog. Mailbomben lahmgelegt. Mehr hier: <a href="http://www.ja-zum-urheberrecht.de/wer-wir-sind.html" title="KrimiautorInnen" target="_blank">KrimiautorInnen</a> </p>
<img src="http://autorinnen.de/?ak_action=api_record_view&id=1424&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://autorinnen.de/2012/05/14/krimiautoren-wir-lassen-uns-den-mund-nicht-verbieten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zw&#246;lftausend Euro Preisgeld und eine Verlagsver&#246;ffentlichung</title>
		<link>http://autorinnen.de/2012/05/14/zwolftausend-euro-preisgeld-und-eine-verlagsveroffentlichung/</link>
		<comments>http://autorinnen.de/2012/05/14/zwolftausend-euro-preisgeld-und-eine-verlagsveroffentlichung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 13:11:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerhild</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://autorinnen.de/?p=1403</guid>
		<description><![CDATA[6. Wartholz-Literaturwettbewerb vom 22. &#8211; 24. Feb. 2013 1. Rahmenbedingungen Aus den eingesendeten Texten suchen die Vorjury und die Hauptjury 12 Texte aus, die beim Wettbewerb von vier namhaften Fachleuten bewertet werden. Vergeben werden der Literaturpreis Wartholz (€ 10.000), der Publikumspreis (€ 2.000) sowie eine Ver&#246;ffentlichung im Braum&#252;ller Verlag. Das &#246;ffentliche Wettbewerbslesen der AutorInnen findet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.schlosswartholz.at" title="Schloss Wartholz" target="_blank"></a>6. Wartholz-Literaturwettbewerb vom 22. &#8211; 24. Feb. 2013</p>
<p>1. Rahmenbedingungen<br />
Aus den eingesendeten Texten suchen die Vorjury und die Hauptjury 12 Texte aus, die beim Wettbewerb von vier namhaften Fachleuten bewertet werden. Vergeben werden der <strong>Literaturpreis Wartholz (€ 10.000), </strong>der <strong>Publikumspreis (€ 2.000)</strong> sowie eine <strong>Ver&#246;ffentlichung </strong>im Braum&#252;ller Verlag.</p>
<p>Das &#246;ffentliche Wettbewerbslesen der AutorInnen findet von 22.- 24. Februar 2013 in der Schlossg&#228;rtnerei Wartholz in Reichenau a.d. Rax statt. Die Kosten f&#252;r Quartier, Verpflegung (Taggeld) sowie die Reisekosten (im Wert eines Zugtickets 2. Klasse) der teilnehmenden AutorInnen &#252;bernimmt der Veranstalter.<br />
Der Veranstalter hat das Recht, alle 12 Texte in Buchform zum Wettbewerb zu ver&#246;ffentlichen. Alle anderen eingereichten Texte werden nicht ver&#246;ffentlicht und nach 5 Jahren vernichtet. Aus organisatorischen Gr&#252;nden ist es nicht m&#246;glich, sie an die BewerberInnen zu retournieren.</p>
<p><strong>Einsendeschluss ist der Fr. 7. September 2012</strong> (Poststempel).<br />
Die 12 TeilnehmerInnen werden zwischen 3. und 15. Dez. 2012 informiert. Kann eine Autorin/ein Autor in diesem Zeitraum nicht erreicht werden, wird eine andere/ein anderer nachgereiht.</p>
<p>2. Textkriterien und Beilagen<br />
Das Genre betreffend gibt es keine Vorgabe. Der Umfang des Manuskripts soll auf maximal 20 Vorlese-Minuten (ca. neun Manuskriptseiten, max. 18.000 Zeichen mit Leerzeichen) begrenzt sein. Im Falle von Lyrik sollen 12 Gedichte eingereicht werden. Das Manuskript soll in 6facher Kopie (nicht handschriftlich) im A4-Format eingesendet werden. Um die Anonymit&#228;t des Bewertungsverfahrens zu garantieren, darf auf dem Manuskript kein Verfassername angegeben werden. Beizulegen ist ein verschlossenes Kuvert, in dem der Titel des Textes, Name, Anschrift und Telefonnummer der Autorin/des Autors, eine Kopie eines amtlichen Lichtbildausweises (F&#252;hrerschein, Pass, etc.) und ein Lebenslauf enthalten sein m&#252;ssen.</p>
<p>3. Teilnahmebedingungen<br />
Der Wettbewerb ist offen f&#252;r Autorinnen und Autoren, die in deutscher Sprache schreiben und bereits literarische Texte ver&#246;ffentlicht haben, d.h. in den letzten f&#252;nf Jahren mindestens einen Text in einer namhaften Literaturzeitschrift, im Feuilleton bzw. in Buchform. Eigenverlag und Internetver&#246;ffentlichungen z&#228;hlen nicht. Bitte dazu Kopien bzw. nachvollziehbare Unterlagen beilegen.</p>
<p>Jede Einsenderin/jeder Einsender darf nur einen unver&#246;ffentlichten Text f&#252;r den Wettbewerb einreichen. Text&#228;nderungen k&#246;nnen weder nachgereicht noch beim Wettbewerbslesen von der Jury ber&#252;cksichtigt werden. Bei mehreren Zusendungen wird die gesamte Bewerbung nicht gewertet. Falls f&#252;r einen eingereichten Text bereits ein Termin zur Ver&#246;ffentlichung vorliegt, darf dieser nicht vor M&#228;rz 2013 sein. Wenn ein eingereichter Text bereits ver&#246;ffentlicht wurde, muss der Autor/die Autorin im Falle eines Gewinns das Preisgeld zur&#252;ckzahlen.</p>
<p>Die Ausschreibung des Wettbewerbs (Wettbewerbsbedingungen) sind als Vereinbarung  unterschrieben der Einreichung beizulegen.</p>
<p>4. Sonstiges<br />
M&#252;ndliche Absprachen zum Literaturwettbewerb Wartholz bestehen nicht.<br />
&#196;nderungen der Vereinbarung bed&#252;rfen zu ihrer Rechtswirksamkeit der Schriftform und m&#252;ssen vom Veranstalter (Christian Blazek) unterschrieben werden.<br />
Der Veranstalter beh&#228;lt sich das Recht auf &#196;nderungen vor.</p>
<p>5. Kontakt<br />
Der Wettbewerbstext und die erforderlichen Unterlagen sind an folgende Adresse zu senden:</p>
<p>Literaturwettbewerb<br />
Schlossg&#228;rtnerei Wartholz<br />
Hauptstra&#223;e 113<br />
2651 Reichenau a.d. Rax<br />
&#214;sterreich</p>
<p>Die Ausschreibung finden sie unter www.schlosswartholz.at<br />
Bei Fragen: literatursalon@schlosswartholz.at</p>
<p>Alle Literaturpreise und Stipendien f&#252;r Autoren: <a href="http://www.literaturport.de/index.php?no_cache=1&#038;id=33&#038;autoren=on&#038;art=0&#038;suche=" title="Literaturport" target="_blank">Literaturport</a></p>
<img src="http://autorinnen.de/?ak_action=api_record_view&id=1403&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://autorinnen.de/2012/05/14/zwolftausend-euro-preisgeld-und-eine-verlagsveroffentlichung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>PEN pro Urheberrecht</title>
		<link>http://autorinnen.de/2012/05/12/pen-pro-urheberrecht/</link>
		<comments>http://autorinnen.de/2012/05/12/pen-pro-urheberrecht/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 May 2012 17:57:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerhild</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://autorinnen.de/?p=1396</guid>
		<description><![CDATA[Zum Abschluss der Jahrestagung des P.E.N.-Zentrums Deutschland in Rudolstadt/Th&#252;ringen hat die Mitgliederversammlung u.a. beschlossen, zum Thema Urheberrecht eine Arbeitsgemeinschaft zu bilden, die in engem Kontakt mit anderen bereits mit solchen Fragen befassten Organisationen (wie VG-Wort, Verband deutscher Schriftsteller, B&#246;rsenverein, Syndikat usw.) die urheberrechtlichen Fragen zu kl&#228;ren, die unter anderem durch die Verwertung von Wortbeitr&#228;gen auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Abschluss der Jahrestagung des P.E.N.-Zentrums Deutschland in Rudolstadt/Th&#252;ringen hat die Mitgliederversammlung u.a. beschlossen, zum Thema Urheberrecht eine Arbeitsgemeinschaft zu bilden, die in engem Kontakt mit anderen bereits mit solchen Fragen befassten Organisationen (wie VG-Wort, Verband deutscher Schriftsteller, B&#246;rsenverein, Syndikat usw.) die urheberrechtlichen Fragen zu kl&#228;ren, die unter anderem durch die Verwertung von Wortbeitr&#228;gen auch im Netz neu entstanden sind.<br />
<a href="http://www.pen-deutschland.de/" title="P.E.N."></a></p>
<img src="http://autorinnen.de/?ak_action=api_record_view&id=1396&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://autorinnen.de/2012/05/12/pen-pro-urheberrecht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tausende von Autoren und anderen K&#252;nstlern unterschreiben</title>
		<link>http://autorinnen.de/2012/05/11/tausende-von-autoren-und-anderen-kunstlern-unterschreiben/</link>
		<comments>http://autorinnen.de/2012/05/11/tausende-von-autoren-und-anderen-kunstlern-unterschreiben/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 13:29:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerhild</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://autorinnen.de/?p=1387</guid>
		<description><![CDATA[Fast 4000 Autoren und andere K&#252;nstler haben bereits die Erkl&#228;rung, die der Literaturagent Matthias Landwehr koordiniert, unterzeichnet. Sie geht jeden Autor an: &#8220;Mit Sorge und Unverst&#228;ndnis verfolgen wir als Autoren und K&#252;nstler die &#246;ffentlichen Angriffe gegen das Urheberrecht. Das Urheberrecht ist eine historische Errungenschaft b&#252;rgerlicher Freiheit gegen feudale Abh&#228;ngigkeit, und es garantiert die materielle Basis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wir-sind-die-urheber.de" target="_blank"></a>Fast 4000 Autoren und andere K&#252;nstler haben bereits die Erkl&#228;rung, die der Literaturagent Matthias Landwehr koordiniert, unterzeichnet. Sie geht jeden Autor an: </p>
<p>&#8220;Mit Sorge und Unverst&#228;ndnis verfolgen wir als Autoren und K&#252;nstler die &#246;ffentlichen Angriffe gegen das Urheberrecht. Das Urheberrecht ist eine historische Errungenschaft b&#252;rgerlicher Freiheit gegen feudale Abh&#228;ngigkeit, und es garantiert die materielle Basis f&#252;r individuelles geistiges Schaffen.</p>
<p>Der in diesem Zusammenhang behauptete Interessengegensatz zwischen Urhebern und Verwertern entwirft ein abwegiges Bild unserer Arbeitsrealit&#228;t. In einer arbeitsteiligen Gesellschaft geben K&#252;nstler die Vermarktung ihrer Werke in die H&#228;nde von Verlagen, Galerien, Produzenten oder Verwertungsgesellschaften, wenn diese ihre Interessen bestm&#246;glich vertreten und verteidigen. Die neuen Realit&#228;ten der Digitalisierung und des Internets sind kein Grund, den profanen Diebstahl geistigen Eigentums zu rechtfertigen oder gar seine Legalisierung zu fordern. Im Gegenteil: Es gilt, den Schutz des Urheberrechts zu st&#228;rken und den heutigen Bedingungen des schnellen und massenhaften Zugangs zu den Produkten geistiger Arbeit anzupassen.</p>
<p>Das Urheberrecht erm&#246;glicht, dass wir K&#252;nstler und Autoren von unserer Arbeit leben k&#246;nnen und sch&#252;tzt uns alle, auch vor global agierenden Internetkonzernen, deren Gesch&#228;ftsmodell die Entrechtung von K&#252;nstlern und Autoren in Kauf nimmt. Die allt&#228;gliche Pr&#228;senz und der Nutzen des Internets in unserem Leben kann keinen Diebstahl rechtfertigen und ist keine Entschuldigung f&#252;r Gier oder Geiz.&#8221;</p>
<p>Zur Unterschriftenaktion <a href="http://www.wir-sind-die-urheber.de" title="Wir sind die Urheber">Wir sind die Urheber</a></p>
<img src="http://autorinnen.de/?ak_action=api_record_view&id=1387&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://autorinnen.de/2012/05/11/tausende-von-autoren-und-anderen-kunstlern-unterschreiben/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Martin Walser: Schreiben als Entbl&#246;&#223;ungs-Verbergungs-Vorgang</title>
		<link>http://autorinnen.de/2012/05/11/martin-walser-schreiben-als-entblosungs-verbergungs-vorgang/</link>
		<comments>http://autorinnen.de/2012/05/11/martin-walser-schreiben-als-entblosungs-verbergungs-vorgang/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 06:12:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerhild</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://autorinnen.de/?p=1100</guid>
		<description><![CDATA[In welchen Momenten f&#252;hlen Sie sich lebendig? &#8220;Ich kann nicht lebendiger sein, als wenn ich einen Satz zu einem guten Ende gehen sehe. Und wenn ich dann abends hinunterkomme, kann ich sagen: Es ist etwas auf dem Papier, von dem heute Morgen noch keine Ahnung m&#246;glich war. Dann habe ich das Gef&#252;hl, ich sei lebendig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In welchen Momenten f&#252;hlen Sie sich lebendig?<br />
&#8220;Ich kann nicht lebendiger sein, als wenn ich einen Satz zu einem guten Ende gehen sehe. Und wenn ich dann abends hinunterkomme, kann ich sagen: Es ist etwas auf dem Papier, von dem heute Morgen noch keine Ahnung m&#246;glich war. Dann habe ich das Gef&#252;hl, ich sei lebendig gewesen.&#8221; </p>
<p>&#8220;In meinen B&#252;chern kann ich schreiben, was ich niemals sagen w&#252;rde. Das Schreiben ist ein Entbl&#246;&#223;ungs-Verbergungs-Vorgang: Nur weil ich mich verberge in irgendeiner Figur, kann ich weit gehen. &#8230;&#8221;<br />
Dirk von Nayhau&#223; befragt den Schriftsteller Martin Walser, dessen Roman &#8216;Muttersohn&#8217; gerade erschienen war, in der chrismon-Ausgabe 10/2011</p>
<img src="http://autorinnen.de/?ak_action=api_record_view&id=1100&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://autorinnen.de/2012/05/11/martin-walser-schreiben-als-entblosungs-verbergungs-vorgang/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zwei Jahre schwanger</title>
		<link>http://autorinnen.de/2012/05/09/zwei-jahre-schwanger/</link>
		<comments>http://autorinnen.de/2012/05/09/zwei-jahre-schwanger/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 13:45:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerhild</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autorenbrief]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://autorinnen.de/?p=1381</guid>
		<description><![CDATA[liebe Autorinnen und Autoren, das war Binette Schroeder, Autorin und Illustratorin, bis sie Text und Bilder f&#252;r ihr Kinderbuch zusammen hatte: &#8220;Mit dieser Geschichte bin ich fast zwei Jahre schwanger gegangen. Weder vom Text noch von den Bildern her bekam ich sie in den Griff. Dann kam jene Nacht in unserem kleinen Haus an der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.facebook.com/pages/Autorenhaus-Verlag/243241572436509" title="Facebook" target="_blank"></a><a href="http://www.facebook.com/pages/Autorenhaus-Verlag/243241572436509" target="_blank"></a>liebe Autorinnen und Autoren,</p>
<p>das war Binette Schroeder, Autorin und Illustratorin, bis sie Text und Bilder f&#252;r ihr Kinderbuch zusammen hatte: &#8220;Mit dieser Geschichte bin ich fast zwei Jahre schwanger gegangen. Weder vom Text noch von den Bildern her bekam ich sie in den Griff. Dann kam jene Nacht in unserem kleinen Haus an der Nordsee. Ein Orkan tobte &#252;ber die Insel, doch ich merkte davon nichts, sondern tr&#228;umte von einer jungen Frau, die im wei&#223;en Gewand mit wehenden Haaren auf einer Buhne stand und sang. Im Traum dachte ich: Das ist so sch&#246;n, sie soll nie aufh&#246;ren zu singen. Dann wachte ich auf und schrieb die Geschichte in einem Zug nieder.&#8221; So entstand die Bildergeschichte &#8220;Ritter R&#252;stig &#038; Ritter Rostig&#8221;, Binette Schroeders f&#252;nftes Bilderbuch.</p>
<p>Was Autoren ber&#252;cksichtigen sollten, wenn sie ein Kinderbuch schreiben m&#246;chten, sagt Heidemarie Brosche, die aus ihren eigenen Erfahrungen mit Verlagen auch den n&#228;chsten Schritt erkl&#228;rt &#8211; wie Autoren ihr Kinderbuch erfolgreich ver&#246;ffentlichen k&#246;nnen: &#8220;Kinder- und Jugendbuch schreiben &#038; ver&#246;ffentlichen&#8221;, liegt bereits in der dritten Auflage vor. Darin enthalten sind auch die &#8220;F&#252;nf Thesen zum Schreiben von Kinderb&#252;chern&#8221; von Peter H&#228;rtling und der Werkstattbericht der bekannten Kinderbuchautorin Kirsten Boie. 224 Seiten, Hardcover nur 16,80 Euro versandkostenfrei:<br />
www.autorenhaus-verlag.de/heidemarie-brosche+kinder-_und-jugendbuch.phtml</p>
<p>&#8220;Ich glaube, man muss sich mit einem Thema so lange vollsaugen, bis es aus einem hervorw&#228;chst&#8221;, hat Marguerite Yourcenar, die als erste Frau Mitglied der Academie Francaise wurde, erkannt: &#8220;Schlechte Romane sind oft das Resultat mangelnden Wissens, das hei&#223;t mangelnder Arbeit.&#8221; F&#252;r sie war Recherche unverzichtbare Grundlage ihrer B&#252;cher und wichtiger Teil ihrer schriftstellerischen Arbeit.</p>
<p>Rene J. Cappon, fr&#252;herer AP-Chefredakteur und Autor des Associated Press- Handbuchs &#8220;Journalistisches Schreiben&#8221;, empfiehlt in seinem spannenden Kapitel &#8220;Der Blick des Dichters&#8221; zum Thema Recherche f&#252;r das Feature-<br />
Schreiben: &#8220;Beginnen Sie Ihre Berichte und Interviews mit einer offenen Einstellung. Mit der Zeit, und mit entsprechender Fu&#223;arbeit und Recherche, wird Ihre Story eine nat&#252;rliche Form annehmen. (&#8230;) Bleiben Sie locker, bis Sie ein Gef&#252;hl f&#252;r Ihre Geschichte entwickelt haben, und entscheiden k&#246;nnen, ob Sie das richtige Thema gefunden haben. Erst dann werden Sie in der Lage sein, Ihren Bericht zu verdichten. Vorher werfen Sie Ihr Netz weit aus. Man kann nie wissen, welche Tatsachen und Einzelheiten sich beim Schreiben als wertvoll erweisen.&#8221; Lesen Sie mehr dar&#252;ber hier:</p>
<p>http://autorinnen.de/2012/05/08/der-blick-des-dichters/</p>
<p>Der Informationsdienst f&#252;r Bibliotheken &#252;ber Rene Cappons Werk: &#8220;Ein ausgezeichneter Leitfaden&#8221;. 218 Seiten, 16,80 Euro versandkostenfrei www.autorenhaus-verlag.de/journalismus-nonfiction.phtml</p>
<p>Sylvia Englerts Autorenhandbuch, in der 7. umfassend &#252;berarbeiteten und erweiterten Auflage kommt demn&#228;chst aus der Druckerei. Die S&#252;ddeutsche Zeitung urteilte: &#8220;Pr&#228;dikat: Unentbehrlich f&#252;r jeden Autor, auch wegen der umfangreichen Adressen- und Literaturangaben. &#8230; Also: Nur Mut! Raus mit den Manuskripten aus den Schubladen.&#8221; Sie k&#246;nnen es jetzt bei uns vorbestellen und erhalten es dann noch in diesem Monat:<br />
www.autorenhaus-verlag.de/389.0.0.1.0.0.phtml</p>
<p>Vielen Dank f&#252;r die zahlreichen Zuschriften zum Thema Urheberrecht, ich habe sie alle gelesen und bedacht. Eine plausible Antwort auf die Frage, warum Autoren ihre Werke zum kostenlosen Herunterladen bereitstellen sollen, gibt es wohl nicht. Juli Zeh glaubt es l&#228;ge daran, dass &#8220;der Schriftstellerberuf ein Mysterium ist. Die Menschen k&#246;nnen sich gar nicht vorstellen, wie man mit so was &#252;berhaupt Geld verdienen kann. Viele fragen mit Hundeblick: K&#246;nnen Sie denn davon einigerma&#223;en leben &#8211; oder wollen Sie noch einen Keks?&#8221; </p>
<p>Herzliche Gr&#252;&#223;e<br />
Ihre<br />
Gerhild Tieger</p>
<p>P.S. Gef&#228;llt Ihnen unsere Facebook-Seite?<br />
www.facebook.com/pages/Autorenhaus-Verlag/243241572436509</p>
<img src="http://autorinnen.de/?ak_action=api_record_view&id=1381&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://autorinnen.de/2012/05/09/zwei-jahre-schwanger/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Blick des Dichters</title>
		<link>http://autorinnen.de/2012/05/08/der-blick-des-dichters/</link>
		<comments>http://autorinnen.de/2012/05/08/der-blick-des-dichters/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:16:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerhild</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://autorinnen.de/?p=1373</guid>
		<description><![CDATA[Die Nachrichtenreportage basiert auf einem Ereignis, das Feature auf einer Idee. »Lasst uns doch mal was &#252;ber die Ver&#228;nderungen im Ruhrgebiet schreiben«, beschlie&#223;t der Herausgeber. »Da hat es keine Ver&#228;nderungen gegeben«, findet der Reporter heraus. »Prima, dann machen wir eine Geschichte dar&#252;ber, warum nicht. Immerhin pumpt die Regierung Millionen in diese Gegend.« Das ist vage, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nachrichtenreportage basiert auf einem Ereignis, das Feature auf einer Idee. »Lasst uns doch mal was &#252;ber die Ver&#228;nderungen im Ruhrgebiet schreiben«, beschlie&#223;t der Herausgeber.<br />
»Da hat es keine Ver&#228;nderungen gegeben«, findet der Reporter heraus.<br />
»Prima, dann machen wir eine Geschichte dar&#252;ber, warum nicht. Immerhin pumpt die Regierung Millionen in diese Gegend.«<br />
Das ist vage, aber so sollte es sein. Eine Idee zu pr&#228;zisieren und zu bearbeiten, ist das Ergebnis eines Berichts, nicht die Voraussetzung daf&#252;r. Weder Sie noch Ihr Herausgeber k&#246;nnen vorher wissen, wohin die Witterung Sie f&#252;hrt. Es kann in unerwartete Richtungen gehen. Journalisten, die einem Plan folgen, k&#246;nnten gezwungen sein, ihn aufzugeben, und h&#228;tten Zeit und Energie umsonst investiert. Einige haben wom&#246;glich sogar schon vorher einen Vorspann geschrieben. Das ist eine Form der Vorbeurteilung, die f&#252;r einen Autor zwei Handikaps mit sich bringt. Die Berichterstattung beschr&#228;nkt sich von Anfang an auf Quellen und Material, die zur vorgefassten These passen. Dadurch werden andere, bessere Ans&#228;tze vielleicht &#252;bersehen. Und, was noch schlimmer ist, man kann das, was wirklich wichtig ist, &#252;bersehen und so die Wahrheit verzerren.<br />
Beginnen Sie Ihre Berichte und Interviews mit einer offenen Einstellung. Mit der Zeit, und mit entsprechender Fu&#223;arbeit und Recherche, wird Ihre Story eine nat&#252;rliche Form annehmen. Sie m&#246;gen geplant haben, das Feature &#252;ber das Ruhrgebiet aus der Perspektive von Staatsbediensteten und Sozialarbeitern, die staatliche Hilfen verteilen, zu behandeln. Sie begegnen vielleicht drei alten Damen, die unter den ersten Lebensmittelmarkenempf&#228;ngern waren und deren Kinder alle in den Minen gearbeitet haben, was Ihnen tiefere Einblicke er&#246;ffnen kann.<br />
Der Punkt ist: Bleiben Sie locker, bis Sie ein Gef&#252;hl f&#252;r die Geschichte entwickelt haben, um zu entscheiden, ob Sie das richtige Thema gefunden haben. Erst dann werden Sie in der Lage sein, Ihren Bericht einzuengen. Vorher werfen Sie Ihr Netz weit aus. Man kann nie wissen, welche Tatsachen und Einzelheiten sich beim Schreiben als wertvoll erweisen. Dass der Bergwerksinspektor ein Rosenliebhaber ist, hat wenig Wert – bis man entdeckt, dass der Bergwerksbesitzer, den er vor Gericht gebracht hat, diese Leidenschaft teilt und bei einer Blumenschau von dem Inspektor zweimal zum Sieger erkl&#228;rt worden ist. Solche pikanten Details, die eine Geschichte lebendig machen, erh&#228;lt man nicht, wenn Fragen und Neugier nicht weit &#252;ber die Grenzen des eigentlichen Themas hinausgehen. Da Sie sp&#228;ter beim Schreiben den Ort des Geschehens aus der Erinnerung heraus rekonstruieren, Stimmung und Atmosph&#228;re zur&#252;ckholen m&#252;ssen, sollten Sie dem Beispiel des langj&#228;hrigen Featureschreibers Hugh Mulligan von AP, der zum Kolumnisten avancierte, folgen: »Ich finde es hilfreich, Gef&#252;hle und Beobachtungen niederzuschreiben und meine Gedanken dazu, was ich als Augen- oder Ohrenzeuge dar&#252;ber denke, weil ich vielleicht nie mehr so empfinde, wenn ich mich sp&#228;ter hinsetze und schreibe. Ich notiere mir st&#228;ndig alles M&#246;gliche, was ich h&#246;re und sehe, rieche und denke und was mir dabei im Kopf herumgeht.«<br />
Auszug aus:<br />
<a href="http://www.autorenhaus-verlag.de/rene-jacques-cappon+journalistisches-schreiben.phtml" target="_blank">Rene Jacques Cappon: Associated Press-Handbuch Journalistisches Schreiben</a><br />
Deutsch von K&#228;the H. Fleckenstein, 218 Seiten, ISBN 3-932909-25-9, 16,80 EUR</p>
<img src="http://autorinnen.de/?ak_action=api_record_view&id=1373&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://autorinnen.de/2012/05/08/der-blick-des-dichters/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>John Le Carrés imagin&#228;re Welt</title>
		<link>http://autorinnen.de/2012/05/07/john-le-carres-imaginare-welt/</link>
		<comments>http://autorinnen.de/2012/05/07/john-le-carres-imaginare-welt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 May 2012 10:53:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerhild</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://autorinnen.de/?p=775</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Schreiben ist mein ganzes Leben. Schreiben ist die imagin&#228;re Welt, in der ich lebe. Ich kann die H&#252;gel rundum mit den Personen bev&#246;lkern, die ich geschaffen habe.&#8221; aus: books von Hanspeter K&#252;nzler &#8220;Der Geheimdienst als Spiegel der Welt&#8221; Zuletzt ist von John Le Carré erschienen: &#8220;Verr&#228;ter wie wir&#8221;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Schreiben ist mein ganzes Leben. Schreiben ist die imagin&#228;re Welt, in der ich lebe. Ich kann die H&#252;gel rundum mit den Personen bev&#246;lkern, die ich geschaffen habe.&#8221;<br />
aus: <em>books </em>von Hanspeter K&#252;nzler &#8220;Der Geheimdienst als Spiegel der Welt&#8221;<br />
Zuletzt ist von John Le Carré erschienen: &#8220;Verr&#228;ter wie wir&#8221;</p>
<img src="http://autorinnen.de/?ak_action=api_record_view&id=775&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://autorinnen.de/2012/05/07/john-le-carres-imaginare-welt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Max Frisch: &#8220;Vom Schreiben in Ich-Form&#8221;</title>
		<link>http://autorinnen.de/2012/05/06/max-frisch-vom-schreiben-in-ich-form/</link>
		<comments>http://autorinnen.de/2012/05/06/max-frisch-vom-schreiben-in-ich-form/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 May 2012 10:52:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerhild</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://autorinnen.de/?p=816</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Unterschied zwischen dem erz&#228;hlerischen ICH und dem direkten ICH eines Tagebuchs: das letztere ist weniger nachzuvollziehen, gerade weil es zu vieles verschweigt von seinen Voraussetzungen, dadurch eine Zumutung: keine Figur: n&#228;mlich zu einer Figur geh&#246;rt auch, was sie verhehlt, was sie selber im Augenblick nicht interessiert, was ihr nicht bewusst ist usw.&#8221; Max Frisch: Zweites [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Unterschied zwischen dem erz&#228;hlerischen ICH und dem direkten ICH eines Tagebuchs: das letztere ist weniger nachzuvollziehen, gerade weil es zu vieles verschweigt von seinen Voraussetzungen, dadurch eine Zumutung:  keine Figur: n&#228;mlich zu einer Figur geh&#246;rt auch, was sie verhehlt, was sie selber im Augenblick nicht interessiert, was ihr nicht bewusst ist usw.&#8221;<br />
Max Frisch: Zweites Tagebuch</p>
<img src="http://autorinnen.de/?ak_action=api_record_view&id=816&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://autorinnen.de/2012/05/06/max-frisch-vom-schreiben-in-ich-form/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Paul Auster &#252;ber seine Romangeister</title>
		<link>http://autorinnen.de/2012/05/02/paul-auster-uber-seine-romangeister/</link>
		<comments>http://autorinnen.de/2012/05/02/paul-auster-uber-seine-romangeister/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 May 2012 07:26:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerhild</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://autorinnen.de/?p=1168</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Romanfiguren verwandeln sich, und aus Geistgestalten werden echte Personen. Wenn das Buch fertig ist, bleiben diese Charaktere &#252;brig. Sie bleiben in meiner Erinnerung wie unk&#252;ndbare Untermieter oder wie Geister, die ich nicht vertreiben kann, die quicklebendig sind.&#8221;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Romanfiguren verwandeln sich, und aus Geistgestalten werden echte Personen. Wenn das Buch fertig ist, bleiben diese Charaktere &#252;brig. Sie bleiben in meiner Erinnerung wie unk&#252;ndbare Untermieter oder wie Geister, die ich nicht vertreiben kann, die quicklebendig sind.&#8221;</p>
<img src="http://autorinnen.de/?ak_action=api_record_view&id=1168&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://autorinnen.de/2012/05/02/paul-auster-uber-seine-romangeister/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Antonio Munoz Molina: &#8220;Eine gute Schule f&#252;r den Schriftsteller&#8221;</title>
		<link>http://autorinnen.de/2012/05/01/antonio-munoz-molina-eine-gute-schule-fur-den-schriftsteller/</link>
		<comments>http://autorinnen.de/2012/05/01/antonio-munoz-molina-eine-gute-schule-fur-den-schriftsteller/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 May 2012 18:14:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerhild</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://autorinnen.de/?p=1030</guid>
		<description><![CDATA[Wie viele Schriftstellerkollegen haben Sie als Journalist begonnen, stellt Knut Henkel im Interview mit dem Schriftsteller fest, dessen Buch &#8220;Die Nacht der Erinnerung&#8221; vor kurzem erschienen ist: &#8220;Der Journalismus war die Eingangst&#252;r zum Schreiben. Er ist eine gute &#220;bung, denn dabei lernt man, hinzugucken und zuzuh&#246;ren. Ich habe sehr fr&#252;h begonnen, kleine Geschichten und Romane [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wie viele Schriftstellerkollegen haben Sie als Journalist begonnen</em>, stellt Knut Henkel im Interview mit dem Schriftsteller fest, dessen Buch &#8220;Die Nacht der Erinnerung&#8221; vor kurzem erschienen ist:</p>
<p>&#8220;Der Journalismus war die Eingangst&#252;r zum Schreiben. Er ist eine gute &#220;bung, denn dabei lernt man, hinzugucken und zuzuh&#246;ren. Ich habe sehr fr&#252;h begonnen, kleine Geschichten und Romane zu schreiben, habe mein erstes Buch selbst verlegt und mit dem Fahrrad vertrieben. Erst als ich freiberuflich f&#252;r eine Zeitung arbeitete, lernte ich, diszipliniert und strukturiert zu arbeiten. Das ist eine gute Schule f&#252;r den Schriftsteller.&#8221;</p>
<img src="http://autorinnen.de/?ak_action=api_record_view&id=1030&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://autorinnen.de/2012/05/01/antonio-munoz-molina-eine-gute-schule-fur-den-schriftsteller/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Orhan Pamuk er&#246;ffnet sein &#8220;Museum der Unschuld&#8221;</title>
		<link>http://autorinnen.de/2012/04/30/orhan-pamuk-eroffnet-sein-museum-der-unschuld/</link>
		<comments>http://autorinnen.de/2012/04/30/orhan-pamuk-eroffnet-sein-museum-der-unschuld/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 11:12:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerhild</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://autorinnen.de/?p=1367</guid>
		<description><![CDATA[Nach jahrelanger Vorbereitung hat der t&#252;rkische Nobelpreistr&#228;ger Orhan Pamuk sein &#8220;Museum der Unschuld&#8221; in Istanbul er&#246;ffnet. Der gleichnamige Roman des Schriftstellers, der die Geschichte einer schmerzlichen Liebe erz&#228;hlt, entstand gleichzeitig. Dennoch sagte Pamuk, sei es &#8220;nicht n&#246;tig, den Roman zu lesen, um das Museum genie&#223;en zu k&#246;nnen&#8221;. Im Museum der Unschuld hat Orhan Pamuk Gegenst&#228;nde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach jahrelanger Vorbereitung hat der t&#252;rkische Nobelpreistr&#228;ger Orhan Pamuk sein &#8220;Museum der Unschuld&#8221; in Istanbul er&#246;ffnet. Der gleichnamige Roman des Schriftstellers, der die Geschichte einer schmerzlichen Liebe erz&#228;hlt, entstand gleichzeitig. Dennoch sagte Pamuk, sei es &#8220;nicht n&#246;tig, den Roman zu lesen, um das Museum genie&#223;en zu k&#246;nnen&#8221;. Im Museum der Unschuld hat Orhan Pamuk Gegenst&#228;nde ausgestellt, die im Roman eine Rolle spielen &#8211; das Gegenteil virtueller Welten. &#8220;Ich schrieb das Buch, w&#228;hrend ich die St&#252;cke besorgte, Schritt f&#252;r Schritt&#8221;, erkl&#228;rte Pamuk im Interview mit der BBC. Das viergeschossige Haus im Stadtteil Beyoglu hat der Schriftsteller selbst gekauft.</p>
<img src="http://autorinnen.de/?ak_action=api_record_view&id=1367&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://autorinnen.de/2012/04/30/orhan-pamuk-eroffnet-sein-museum-der-unschuld/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>David Grossmann: Haben Sie die (Roman-)Handlung schon im Kopf?</title>
		<link>http://autorinnen.de/2012/04/25/david-grossmann-haben-sie-die-roman-handlung-schon-im-kopf/</link>
		<comments>http://autorinnen.de/2012/04/25/david-grossmann-haben-sie-die-roman-handlung-schon-im-kopf/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 10:31:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerhild</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://autorinnen.de/?p=1329</guid>
		<description><![CDATA[fragt Felicitas von Lovenberg den israelischen Schriftsteller David Grossmann in ihrem Interview f&#252;r die Frankfurter Allgemeine Zeitung. David Grossmann: &#8220;&#8230; ich wei&#223; nie, wie sich eine Geschichte entwickeln wird, und das will ich auch nicht. Wenn ich das Ende schon kenne, dann bin ich es, der die Geschichte vorantreibt. Aber ich will ja selbst der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>fragt Felicitas von Lovenberg den israelischen Schriftsteller David Grossmann in ihrem Interview f&#252;r die Frankfurter Allgemeine Zeitung.</p>
<p>David Grossmann: &#8220;&#8230; ich wei&#223; nie, wie sich eine Geschichte entwickeln wird, und das will ich auch nicht. Wenn ich das Ende schon kenne, dann bin ich es, der die Geschichte vorantreibt. Aber ich will ja selbst der Getriebene sein, ich m&#246;chte, dass die Figuren mich &#252;berraschen und mich betr&#252;gen und meine Grenzen &#252;berschreiten. Ich m&#246;chte, dass sie mich wie ein Adler beim Genick packen und woanders fallen lassen und sagen, so, richte dich hier ein. Es mag seltsam klingen, aber das macht mich gl&#252;cklich. Am Morgen kann ich kaum erwarten aufzuwachen, weil ich wei&#223;, es liegt ein neuer Tag vor mir, an dem ich acht, zehn Stunden lang etwas entdecken und herausfinden kann, von dem ich um acht in der Fr&#252;he noch nicht wei&#223;, was es ist. Aber ich wei&#223;, dass meine Welt bis zum Abend ein St&#252;ck gr&#246;&#223;er geworden ist.&#8221;</p>
<img src="http://autorinnen.de/?ak_action=api_record_view&id=1329&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://autorinnen.de/2012/04/25/david-grossmann-haben-sie-die-roman-handlung-schon-im-kopf/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Honorare und Rechte</title>
		<link>http://autorinnen.de/2012/04/20/honorare-und-rechte/</link>
		<comments>http://autorinnen.de/2012/04/20/honorare-und-rechte/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 12:38:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerhild</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autorenbrief]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://autorinnen.de/?p=1357</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Autorinnen und Autoren, wer einen erhellenden Artikel &#252;ber Honorare und Rechte als Drehbuchautor lesen m&#246;chte, findet heute in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung einen ausf&#252;hrlichen Beitrag von einem der erfolgreichsten deutschen Drehbuchautoren, Niki Stein, unter diesem Kurzlink: http://tinyurl.com/d5mlckt Ein sch&#246;nes Wochenende w&#252;nscht Ihnen Ihre Gerhild Tieger]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Autorinnen und Autoren,</p>
<p>wer einen erhellenden Artikel &#252;ber Honorare und Rechte als Drehbuchautor lesen m&#246;chte, findet heute in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung einen ausf&#252;hrlichen Beitrag von einem der erfolgreichsten deutschen Drehbuchautoren, Niki Stein, unter diesem Kurzlink:</p>
<p>http://tinyurl.com/d5mlckt</p>
<p>Ein sch&#246;nes Wochenende<br />
w&#252;nscht Ihnen<br />
Ihre<br />
Gerhild Tieger</p>
<img src="http://autorinnen.de/?ak_action=api_record_view&id=1357&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://autorinnen.de/2012/04/20/honorare-und-rechte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Merkt man, wenn man einen Hit schreibt?</title>
		<link>http://autorinnen.de/2012/04/18/merkt-man-wenn-man-einen-hit-schreibt/</link>
		<comments>http://autorinnen.de/2012/04/18/merkt-man-wenn-man-einen-hit-schreibt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 16:39:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerhild</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autorenbrief]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://autorinnen.de/?p=1349</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Autorinnen und Autoren, diese Frage stellte Roman Elsner im NZZ-Interview dem Bassisten der weltber&#252;hmten Rockband R.E.M., Mike Mills. „Nicht unbedingt, meinte der: „Wenn man denkt, ein St&#252;ck taugt zum Hit, wird es keiner – und umgekehrt. ‚Losing my Religion’ – wer h&#228;tte gedacht, dass das ankommt? Ein f&#252;nf Minuten langer Song, mit einer Mandoline [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Autorinnen und Autoren,</p>
<p>diese Frage stellte Roman Elsner im NZZ-Interview dem Bassisten der weltber&#252;hmten Rockband R.E.M., Mike Mills. „Nicht unbedingt, meinte der:<br />
„Wenn man denkt, ein St&#252;ck taugt zum Hit, wird es keiner – und umgekehrt.<br />
‚Losing my Religion’ – wer h&#228;tte gedacht, dass das ankommt? Ein f&#252;nf Minuten langer Song, mit einer Mandoline als Lead-Instrument, ein Song ohne Refrain – wie wird das zum Hit? Und doch ist dieser Song unser erfolgreichstes Lied – bis jetzt.“</p>
<p>Songtexte, auch lyrics genannt, haben meist poetische Elemente und wie beim Gedichtschreiben entstehen sie oft spontan. Vielleicht schreiben Sie heute noch ein neues Gedicht, aus dem Sie einen Song machen … ohne daran zu denken, dass daraus ein Hit werden k&#246;nnte! Wie Songs entstehen und wie Sie sie verkaufen k&#246;nnen, finden Sie, mit vielen eigenen Song-Beispielen der beiden Buchautoren, im Handbuch f&#252;r Songtexter. Edith Jeske und Tobias Reitz leiten seit 1996 die von der GEMA-Stiftung gef&#246;rderte Celler Schule und bilden talentierte Textdichter aller Stilrichtungen professionell aus:<br />
Handbuch f&#252;r Songtexter. Mehr Erfolg durch professionelles Schreiben und Vermarkten. Mit einem Vorwort von Bastian Sick, Einleitung von Michael Kunze. 304 Seiten, Hardcover, 19,95 Euro versandkostenfrei:<br />
www.autorenhaus-verlag.de/376.0.0.1.0.0.phtml</p>
<p>Das Workshopbuch zum Thema Liedtexte hat der Singer-Songwriter Abou-Dakn<br />
ver&#246;ffentlicht: Songtexte schreiben. Handwerk und Dramaturgie, 200 Seiten, nur 16,80 Euro versandkostenfei:<br />
www.autorenhaus-verlag.de/masen_abou-dakn-songtexte.phtml</p>
<p>Existenzielle Probleme, mit denen zuerst die Musikbranche und nun auch Buchautoren und ihre Verlage durch illegale Downloads konfrontiert sind, hat Sven Regener, selber Autor und Musiker der Rockband &#8216;Element of Crime&#8217;, in einem Radio-Interview in deutlichen Worten angesprochen: &#8220;Es wird so getan, als ob wir Kunst machen als Hobby. Das Rumgetrampel darauf, dass wir uncool seien, wenn wir darauf beharren, dass wir diese Werke geschaffen haben, ist im Grunde nichts anderes, als dass man uns ins Gesicht pinkelt und sagt: &#8216;Euer Kram ist nichts wert. Wir wollen das umsonst haben.&#8221; Den drastischen Regener in seiner ganzen Emp&#246;rung &#252;ber Klau an K&#252;nstlern k&#246;nnen Sie hier h&#246;ren:<br />
www.br.de/radio/bayern2/sendungen/zuendfunk/regener_interview100.html</p>
<p>Auch Drehbuchautoren wenden sich gegen die &#8220;demagogische Gleichsetzung von frei und kostenfrei.(&#8230;) Diese politische Verk&#252;rzung von Gr&#252;nen, Piraten, Linken und Netzgemeinde dient lediglich der Aufwertung der User-Interessen, deren Umsonstkultur so in den Rang eines Grundrechtes gehievt werden soll.&#8221;<br />
51 Tatort-Autoren haben einen offenen Brief ver&#246;ffentlicht:<br />
www.drehbuchautoren.de/nachrichten/</p>
<p>Die engagierte Initiative der Krimi-Autoren lautet &#8220;Ja, zum Urheberrecht&#8221;:<br />
www.ja-zum-urheberrecht.com </p>
<p>Am 23. April ist &#8220;Welttag des Buches und des Urheberrechts&#8221;. Ich w&#252;rde ihn gerne zum &#8216;Tag der Autoren&#8217; machen, die die Sch&#246;pfer der Buchinhalte sind.<br />
Ohne ihre Arbeit, ihr kreatives und handwerkliches K&#246;nnen g&#228;be es keine B&#252;cher. Viele Buchhandlungen beteiligen sich mit besonderen Aktionen:<br />
www.welttag-des-buches.de/de/135793 </p>
<p>Im Tieger Blog sagt David Grossmann, warum er sich von seinen Figuren beim Schreiben gern wie vom Adler beim Genick packen l&#228;sst und Norman Mailer warum man beim Schreiben seinem Instinkt folgen soll:<br />
www.autorinnen.de</p>
<p>Mit herzlichen Gr&#252;&#223;en<br />
Ihre<br />
Gerhild Tieger</p>
<p>P.S. Bitte besuchen Sie uns auch auf Facebook:<br />
www.facebook.com/pages/Autorenhaus-Verlag/243241572436509</p>
<img src="http://autorinnen.de/?ak_action=api_record_view&id=1349&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://autorinnen.de/2012/04/18/merkt-man-wenn-man-einen-hit-schreibt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Norman Mailer riskierte richtig was</title>
		<link>http://autorinnen.de/2012/04/18/norman-mailer-riskierte-richtig-was/</link>
		<comments>http://autorinnen.de/2012/04/18/norman-mailer-riskierte-richtig-was/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 13:39:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerhild</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://autorinnen.de/?p=1346</guid>
		<description><![CDATA[Norman Mailer &#228;u&#223;erte einmal: „Beim Schreiben muss man seinem Instinkt folgen. Der Entstehungsprozess eines Romans ist nicht allein rational. Er muss zwar bis zu einem gewissen Grad rational sein, sonst gibt es ein Durcheinander, er muss jedoch auch instinktiv sein. Ein guter Roman h&#228;lt die Balance. Und dann und wann riskiert man richtig was.“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Norman Mailer &#228;u&#223;erte einmal: „Beim Schreiben muss man seinem Instinkt folgen. Der Entstehungsprozess eines Romans ist nicht allein rational. Er muss zwar bis zu einem gewissen Grad rational sein, sonst gibt es ein Durcheinander, er muss jedoch auch instinktiv sein. Ein guter Roman h&#228;lt die Balance. Und dann und wann riskiert man richtig was.“</p>
<img src="http://autorinnen.de/?ak_action=api_record_view&id=1346&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://autorinnen.de/2012/04/18/norman-mailer-riskierte-richtig-was/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

