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	<title>Tieger-Blog Gerhild Tieger Autorenhaus</title>
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	<description>Einladung an meine Leser</description>
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		<title>Macht nix &#8211; Tom Sawyer-Schreibwettbewerb</title>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2012 07:25:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerhild</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbe]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stadt Rees veranstaltet mit dem Deutschen Jugendherbergswerk (DJH), dem RWE, der Stadtsparkasse Emmerich-Rees und der edition anderswo einen deutschlandweiten Schreibwettbewerb f&#252;r Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler der Jahrgangsstufen 5 bis 13. Das Thema lautet “Macht nix“. Das kann die Geschichte &#252;ber das verlorene Fu&#223;ballspiel, die versch&#252;ttete Cola oder den gerissenen Schn&#252;rsenkel sein, das kann Staunen oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Rees veranstaltet mit dem Deutschen Jugendherbergswerk (DJH), dem RWE, der Stadtsparkasse Emmerich-Rees und der edition anderswo einen deutschlandweiten Schreibwettbewerb f&#252;r Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler der Jahrgangsstufen 5 bis 13.<br />
Das Thema lautet “Macht nix“. Das kann die Geschichte &#252;ber das verlorene Fu&#223;ballspiel, die versch&#252;ttete Cola oder den gerissenen Schn&#252;rsenkel sein, das kann Staunen oder Lachen bedeuten, lustig oder ernst, real oder fiktiv. Egal ob Kurzgeschichten, Gedichte, Abenteuer, – jeder Text ist erlaubt! Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, der Text darf nur nicht l&#228;nger als 2 DIN A4 Seiten sein.</p>
<p>Insgesamt gibt es Geld- und Sachpreise im Wert von mehr als 5.000 € zu gewinnen. Pro Gruppe werden 5 Preise verliehen. Die Gruppensieger erhalten je 300,- € in bar, die Gruppenzweiten je 200,- € in bar, die anderen Sieger je 100,- € in bar, au&#223;erdem gibt es &#220;bernachtungsgutscheine des DJH. </p>
<p>Einsendeschluss ist der 15. Juni 2012.<br />
Hier die <a href="http://www.rees-erleben.de/index.asp?Ueb=3&#038;Kategorie=Tom-Sawyer-Preis&#038;Linkkennung=1000004757" title="Details" target="_blank">Details</a>.</p>
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		<title>Literarischer Wettbewerb: HALTlosePROSA</title>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2012 07:17:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerhild</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbe]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Sie von Sprache fasziniert sind, wenn Sie Prosa mit literarischem Anspruch schreiben, wenn Sie zwischen 16 und 24 Jahren alt sind, (ist das nicht etwas viel verlangt?) k&#246;nnen Sie sich an einem Wettbewerb beteiligen. Preis: Teilnahme an einem Literaturworkshop mit renommierten Autorinnen und Autoren. HALTlosePROSA l&#228;dt Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 16 und 24 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Sie von Sprache fasziniert sind, wenn Sie Prosa mit literarischem Anspruch schreiben, wenn Sie zwischen 16 und 24 Jahren alt sind, (ist das nicht etwas viel verlangt?) k&#246;nnen Sie sich an einem Wettbewerb beteiligen. Preis: Teilnahme an einem Literaturworkshop mit renommierten Autorinnen und Autoren.</p>
<p>HALTlosePROSA l&#228;dt Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 16 und 24 Jahren, die selber Prosatexte schreiben und damit einen literarischen Anspruch verbinden, zu einem Schreibwettbewerb ein. Die Verfasser der 10 interessantesten Beitr&#228;ge werden mit der Teilnahme am ausgelobten Workshop belohnt. Au&#223;erdem werden die 3 besten Einsender aus Westfalen ausgezeichnet. Mit HALTlose(r)PROSA sind insgesamt 13 Preise zu gewinnen. Jeder Preis besteht in der Teilnahme an einer mehrt&#228;gigen Schreibwerkstatt mit Thomas Pletzinger, Jutta Richter, Ralf Thenior und Oliver Uschmann, in gemeinsamen &#246;ffentlichen Lesungen in Westfalen und in der Ver&#246;ffentlichung der Preistr&#228;gertexte in einer Anthologie (keine Geldpreise).<br />
Der Workshop findet vom 23. bis 27. Oktober 2012 in Ascheberg/Westfalen statt.<br />
Die Preistr&#228;gerinnen und Preistr&#228;ger sind bei Gastfamilien untergebracht. Die Kosten f&#252;r Reise und Verpflegung vor Ort tragen die Veranstalter.</p>
<p>Ihr Wettbewerbsbeitrag umfasst 2 Prosatexte in deutscher Sprache mit je 10.000 Zeichen (inklusive Leerzeichen). Wesentlich l&#228;ngere oder k&#252;rzere Texte k&#246;nnen wir nicht zulassen. Die Schriftgr&#246;&#223;e soll 12 Punkt betragen, der Zeilenabstand 1,5. Kennzeichnen Sie Ihre Texte mit Ihrem Namen. Bewerbungen bis 15. Juni 2012.</p>
<p>Hier zu den <a href="http://www.ascheberg.de/fileadmin/Dateien/Dateien_Ascheberg/pdf/HALTlosePROSA_Ascheberg.pdf" title="Bewerbungsbedingungen (PDF)" target="_blank">Bewerbungsbedingungen</a></p>
<img src="http://autorinnen.de/?ak_action=api_record_view&id=1515&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Drei Monats-Stipendium f&#252;r Los Angeles &#8211; Bewerbungsschluss 31. Mai</title>
		<link>http://autorinnen.de/2012/05/22/drei-monats-stipendium-fur-los-angeles-bewerbungsschluss-31-mai/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 08:31:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerhild</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Preise und Stipendien]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Jahr werden bis zu 16 Arbeitsstipendien f&#252;r K&#252;nstler der Bereiche Bildende Kunst, Komposition, Film und Literatur f&#252;r einen K&#252;nstleraufenthalt in der Villa Aurora in Pacific Palisades, Los Angeles, USA vergeben. Alle K&#252;nstler (au&#223;er Bildende K&#252;nstler) k&#246;nnen sich bewerben. Unabh&#228;ngige Jurys in allen vier Sparten entscheiden &#252;ber die Vergabe der Stipendiatenpl&#228;tze. Die Stipendiaten haben w&#228;hrend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Jahr werden bis zu 16 Arbeitsstipendien f&#252;r K&#252;nstler der Bereiche Bildende Kunst, Komposition, Film und Literatur f&#252;r einen K&#252;nstleraufenthalt in der Villa Aurora in Pacific Palisades, Los Angeles, USA vergeben. Alle K&#252;nstler (au&#223;er Bildende K&#252;nstler) k&#246;nnen sich bewerben. Unabh&#228;ngige Jurys in allen vier Sparten entscheiden &#252;ber die Vergabe der Stipendiatenpl&#228;tze.</p>
<p>Die Stipendiaten haben w&#228;hrend des Aufenthalts in der Villa Aurora die M&#246;glichkeit, k&#252;nstlerische Projekte zu bearbeiten sowie Kontakt und Austausch mit kulturellen Institutionen und Kollegen in Los Angeles herzustellen und zu entwickeln. </p>
<p>W&#228;hrend des dreimonatigen Aufenthaltes organisiert die Villa Aurora f&#252;r die K&#252;nstlerInnen Lesungen, Konzerte, Ausstellungen, Filmvorf&#252;hrungen etc. in Zusammenarbeit mit amerikanischen Partnern.</p>
<p>Stipendim: 1800 EUR / Monat, Reisekosten, Unterkunft in der Villa Aurora<br />
Voraussetzung: Lebens- und Arbeitsmittelpunkt in Deutschland, bereits mit Werken/Publikationen an &#214;ffentlichkeit getreten, freischaffend<br />
Bewerbungsende: 31. Mai 2012</p>
<p>Mehr hier: <a href="http://www.villa-aurora.org/index.php?page=stipendium-bewerbung" title="Villa Aurora" target="_blank">Villa Aurora </a></p>
<img src="http://autorinnen.de/?ak_action=api_record_view&id=1495&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Buchjournal-Schreibwettbewerb &#8211; Termin 31. Mai 2012</title>
		<link>http://autorinnen.de/2012/05/21/buchjournal-schreibwettbewerb-termin-31-mai-2012/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 10:44:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerhild</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbe]]></category>

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		<description><![CDATA[Thema beim Schreibwettbewerb 2012 ist &#8220;Gut gemeint&#8221;. Der Prosa-Beitrag darf nicht mehr als 10.000 Zeichen (inklusive Leerzeichen) umfassen und er muss bis zum 31. Mai per Mail unter schreibwettbewerb@buchjournal.de eingehen. Beurteilt werden die Geschichten von einer Jury, zu der neben den Buchjournal-Redakteuren auch Cordelia Borchardt, Lektorin beim S. Fischer Verlag, Ines Thorn, Autorin historischer Romane, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Thema beim Schreibwettbewerb 2012 ist &#8220;Gut gemeint&#8221;. Der Prosa-Beitrag darf nicht mehr als 10.000 Zeichen (inklusive Leerzeichen) umfassen und er muss bis zum 31. Mai per Mail unter schreibwettbewerb@buchjournal.de  eingehen.  </p>
<p>Beurteilt werden die Geschichten von einer Jury, zu der neben den Buchjournal-Redakteuren auch Cordelia Borchardt, Lektorin beim S. Fischer Verlag, Ines Thorn, Autorin historischer Romane, und die Literaturagentin Vanessa Gutenkunst geh&#246;ren. </p>
<p>Dem Sieger oder der Siegerin winkt ein B&#252;cherScheck &#252;ber 250 Euro, au&#223;erdem wird die Geschichte im Oktoberheft des Buchjournals ver&#246;ffentlicht. An den Zweit- und Drittplatzierten gehen B&#252;cherSchecks &#252;ber 150 Euro. Weitere 17 erhalten einen B&#252;cherScheck &#252;ber 50 Euro. Alle 20 Pr&#228;mierten sind zur Frankfurter Buchmesse eingeladen, wo die Preise &#252;berreicht werden. Au&#223;erdem werden ihre Geschichten ab September unter buchjournal.de zu lesen sein. </p>
<p>Ein Sonderpreis f&#252;r Kinder und Jugendliche soll insbesondere auch junge Autorinnen und Autoren animieren, sich am Wettbewerb zu beteiligen. Damit die Jury die Beitr&#228;ge auch angemessen bewerten kann, sollten die Nachwuchsautoren unbedingt ihr Alter angeben. </p>
<p>Schreiben Sie Ihre Buchjournal-Kurzgeschichte zum Thema „Gut gemeint“. Der Prosa-Beitrag darf maximal 10 000 Zeichen umfassen (inklusive Leerzeichen) und muss bislang unver&#246;ffentlicht und frei von Rechten Dritter sein. Einsendungen – bitte nur per E-Mail – unter schreibwettbewerb@buchjournal.de<br />
Einsendeschluss: 31. Mai 2012. </p>
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		<title>Dietrich Oppenberg Medienpreis – Bewerbung bis 31. Mai</title>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 10:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerhild</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Preise und Stipendien]]></category>

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		<description><![CDATA[Journalisten, die sich in ihren Beitr&#228;gen gezielt mit der Bedeutung des Lesen in der modernen Informations- und Wissensgesellschaft auseinandergesetzt haben, k&#246;nnen sich auch in diesem Jahr um den Dietrich Oppenberg-Medienpreis der Stiftung Lesen und der Stiftung Presse-Haus NRZ bewerben. Der Dietrich Oppenberg-Medienpreis ist offen f&#252;r alle journalistischen Darstellungsformen und alle Mediengattungen. Der Preis ist mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Journalisten, die sich in ihren Beitr&#228;gen gezielt mit der Bedeutung des  Lesen in der modernen Informations- und Wissensgesellschaft auseinandergesetzt haben, k&#246;nnen sich auch in diesem Jahr um den Dietrich Oppenberg-Medienpreis der Stiftung Lesen und der Stiftung Presse-Haus NRZ bewerben. Der Dietrich Oppenberg-Medienpreis ist offen f&#252;r alle journalistischen Darstellungsformen und alle Mediengattungen.</p>
<p>Der Preis ist mit insgesamt € 5.000 dotiert, die in Einzelpreise von € 2.500, € 1.500, € 1.000 aufgeteilt werden k&#246;nnen. Daneben ist ein Sonderpreis m&#246;glich. Die Preisverleihung findet im Herbst 2012 statt.<br />
Bewerben k&#246;nnen sich Journalistinnen und Journalisten, die ihre Beitr&#228;ge in deutscher Sprache verfasst haben. Die Autoren k&#246;nnen sich selbst bewerben; es besteht aber auch die M&#246;glichkeit, andere Personen mit ihren Beitr&#228;gen vorzuschlagen. Pro Teilnehmer k&#246;nnen bis zu drei Beitr&#228;ge eingereicht werden. Handelt es sich um eine Serie, sollte das &#252;bergreifende Konzept kurz erl&#228;utert werden.</p>
<p>Bewerbungsschluss ist der 31. Mai 2012, die Beitr&#228;ge m&#252;ssen im Zeitraum vom 1.1.2011 bis 31.3.2012 ver&#246;ffentlicht worden sein. Bewerbungen k&#246;nnen nur per E-Mail angenommen werden, Texte als PDF. </p>
<p>Mehr hier: <a href="http://www.stiftunglesen.de/ausschreibung_dietrich_oppenberg-medienpreis" title="Stiftung Lesen" target="_blank">Stiftung Lesen</a></p>
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		</item>
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		<title>Nachwuchsschreiber gesucht</title>
		<link>http://autorinnen.de/2012/05/21/nachwuchsschreiber-gesucht/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 10:24:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerhild</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbe]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Auszubildenden und Studenten des Medienhauses LAUSITZER RUNDSCHAU ver&#246;ffentlichen j&#228;hrlich das Ausbildungs- und Studienmagazin „PLANBAR“. In diesem Jahr erscheint bereits die 4. Ausgabe mit n&#252;tzlichen Tipps und Tricks rund um’s Thema – mit einer Besonderheit: F&#252;r das kommende Magazin (Erscheinungstermin: 17.September 2012) sowie unsere Internetseite www.planbar-magazin.de suchen wir Nachwuchsschreiber. Zum Thema „Von der Schulbank rein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Auszubildenden und Studenten des Medienhauses LAUSITZER RUNDSCHAU ver&#246;ffentlichen j&#228;hrlich das Ausbildungs- und Studienmagazin „PLANBAR“. In diesem Jahr erscheint bereits die 4. Ausgabe mit n&#252;tzlichen Tipps und Tricks rund um’s Thema – mit einer Besonderheit: F&#252;r das kommende Magazin (Erscheinungstermin: 17.September 2012) sowie unsere Internetseite www.planbar-magazin.de suchen wir Nachwuchsschreiber.</p>
<p>Zum Thema „Von der Schulbank rein ins Leben – Schreibe die Zukunft!“ k&#246;nnen kreative Schreiberlinge zu Wort kommen. Die Darstellungsform ist dabei frei w&#228;hlbar.</p>
<p>Die besten drei Artikel werden im PLANBAR Magazin sowie auf der Webseite www.planbar-magazin.de ver&#246;ffentlichen und haben die Chance auf attraktive Preise.<br />
Weitere Informationen finden Sie auch unter <a href="http://planbar-magazin.de/blog/news/schreibduell" title="Planbar" target="_blank">http://planbar-magazin.de/blog/news/schreibduell</a></p>
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		<title>Autorenwerkstatt Prosa mit Top-Autoren und 1500 Euro</title>
		<link>http://autorinnen.de/2012/05/20/autorenwerkstatt-prosa-2012-1500-euro/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 May 2012 16:27:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerhild</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Preise und Stipendien]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Herbst 2012 wird das Literarische Colloquium Berlin (lcb) erneut die Autorenwerkstatt Prosa ausrichten. Ziel dieser Werkstatt ist es, j&#252;ngere deutschsprachige Autorinnen und Autoren, die noch keine eigenst&#228;ndige Buchpublikation vorgelegt haben, zu entdecken und zu f&#246;rdern. Die Treffen unter der Leitung von Ulrike Draesner und Thorsten D&#246;nges finden am 14.-16. September, 19.-21. Oktober, 16.-18. November [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Herbst 2012 wird das Literarische Colloquium Berlin (lcb) erneut die Autorenwerkstatt Prosa ausrichten. Ziel dieser Werkstatt ist es, j&#252;ngere deutschsprachige Autorinnen und Autoren, die noch keine eigenst&#228;ndige Buchpublikation vorgelegt haben, zu entdecken und zu f&#246;rdern. Die Treffen unter der Leitung von Ulrike Draesner und Thorsten D&#246;nges finden am 14.-16. September, 19.-21. Oktober, 16.-18. November und 14.-16. Dezember statt und bieten die M&#246;glichkeit, mit ausgew&#228;hlten Referenten und den anderen Stipendiaten am eingereichten Text zu arbeiten. </p>
<p>Die Teilnahme ist mit einem Stipendium in H&#246;he von 1.500 € verbunden. Eingereicht werden k&#246;nnen Prosatexte jeder Form (Roman, Erz&#228;hlung, Novelle, Kurzprosa). </p>
<p>Die Bewerbungsunterlagen (eine etwa drei&#223;igseitige Arbeitsprobe des Prosaprojekts; Lebenslauf mit E-mail-Adresse; Exposé) sind bis zum 15. Juni 2012 (Poststempel) in zweifacher Ausfertigung beim LCB, Stichwort Autorenwerkstatt, einzureichen. Die Werkstatt wird von der Abteilung Kulturelle Angelegenheiten der Berliner Senatskanzlei sowie von der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia gef&#246;rdert.</p>
<p><a href="http://www.lcb.de/autoren/werkstatt/" title="lcb-Autorenwerkstatt" target="_blank"></a></p>
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		<title>Eine Gedicht-Korrespondenz</title>
		<link>http://autorinnen.de/2012/05/18/eine-gedicht-korrespondenz/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 16:54:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerhild</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[zwischen Florian Vetsch und Hadayatulla H&#252;bsch unter dem Titel &#8216;Round &#038; Round&#8217; hat der Songdog-Verlag in Wien im vorigen Jahr herausgebracht. Hadayatulla H&#252;bsch, von dem im Autorenhaus-Verlag vor Jahren eine Anleitung zur Ver&#246;ffentlichung von individuellen Literaturzeitschriften erschien (Little Mags), wie auch Florian Vetsch, der selbst Herausgeber von Underground-Lyrikb&#228;nden ist, schrieben und antworteten einander in Gedichtform [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>zwischen Florian Vetsch und Hadayatulla H&#252;bsch unter dem Titel &#8216;Round &#038; Round&#8217; hat der Songdog-Verlag in Wien im vorigen Jahr herausgebracht.<br />
Hadayatulla H&#252;bsch, von dem im Autorenhaus-Verlag vor Jahren eine Anleitung zur Ver&#246;ffentlichung von individuellen Literaturzeitschriften erschien (Little Mags), wie auch Florian Vetsch, der selbst Herausgeber von Underground-Lyrikb&#228;nden ist, schrieben und antworteten einander in Gedichtform mit 52 Texten.<br />
Hadayatulla H&#252;bsch, Florian Vetsch: Round &#038; Round. Ein Gedichtzyklus. Songdog-Velag, Wien.<br />
<a href="http://www.songdog.at/hadayatullah-huebsch-round-round-round.html" title="Round &#038; Round" target="_blank">Round &#038; Round</a></p>
<p>Lesenswert auch die Selbstdarstellung des Verlags:</p>
<p>&#8220;Der Songdog Verlag wurde 2004 gegr&#252;ndet und startete 2005 mit dem vierten Roman des Schriftstellers und Neoverlegers Andreas Niedermann, <em>Verflucht sch&#246;n</em>. Prim&#228;r galt die Absicht nicht der Etablierung einer Art Eigenverlag, sondern der Schaffung von M&#246;glichkeiten, B&#252;cher auch in kleinen Auflagen herauszugeben.<br />
(&#8230;) Poetry, Lyrik, Gedichten und Shortstories, deren kleine Auflagen &#8211; beinahe schon als Selbstverst&#228;ndlichkeit verstanden, ein kleines, feines Publikum haben.&#8221;<br />
<a href="http://www.songdog.at/songdog-verlag.html" title="Songdog Verlag" target="_blank">Songdog Verlag</a></p>
<img src="http://autorinnen.de/?ak_action=api_record_view&id=1459&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gesucht: Nuggets im Fluss der Poesie &#8211; Hildesheimer Lyrik-Wettbewerb</title>
		<link>http://autorinnen.de/2012/05/18/gesucht-nuggets-im-fluss-der-poesie-hildesheimer-lyrikwettbewerb/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 15:02:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerhild</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbe]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben der klassischen Suche nach den sch&#246;nsten Gedichten &#8211; den gr&#246;&#223;ten Nuggets &#8211; im Fluss der Poesie ist den Hildesheimern Literaten auch die Motivation der Autoren wichtig: denn mit Freude sehen sie, wie viele Menschen im Schreiben einen Ausdruck suchen; darunter auch viele, die sonst kaum eine M&#246;glichkeit finden, sich im Literaturbetrieb Geh&#246;r zu verschaffen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben der klassischen Suche nach den sch&#246;nsten Gedichten &#8211; den gr&#246;&#223;ten Nuggets &#8211; im Fluss der Poesie ist den Hildesheimern Literaten auch die Motivation der Autoren wichtig: denn mit Freude sehen sie, wie viele Menschen im Schreiben einen Ausdruck suchen; darunter auch viele, die sonst kaum eine M&#246;glichkeit finden, sich im Literaturbetrieb Geh&#246;r zu verschaffen. „Unsagbares sagbar zu machen und damit das Wesentliche zum Schwingen zu bringen, ist das Sch&#246;ne am Gedicht!“ (Jo K&#246;hler, Dichter)</p>
<p>Teilnahmeberechtigt sind alle deutschsprachigen Autoren, die sich online auf der Hildesheimer Forumsseite bewerben, Einsendeschluss ist der <strong>31. Juli 2012</strong>.</p>
<p>Es k&#246;nnen maximal <strong>drei </strong>Gedichte eingereicht bzw. hochgeladen werden.</p>
<p>Die Preistr&#228;ger werden im Herbst mit Plakaten im &#246;ffentlichen Nahverkehr und einem Mini-Gedichtband als Dokumentation des Wettbewerbs ver&#246;ffentlicht und geehrt. </p>
<p>Au&#223;erdem wird es unter lyrik-bestenliste.de eine Ver&#246;ffentlichung der am besten bewerteten 99 Wettbewerbsgedichte geben.</p>
<p>Am 15. September 2012 werden die Preistr&#228;ger bekanntgegeben. Sie bekommen kostenlos drei Belegexemplare des Gedichtbandes zugeschickt.</p>
<p><a href="http://www.forum-literatur.de" title="Hildesheimer Lyrikwettbewerb" target="_blank">www.forum-literatur.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Lyrik-Wettbewerb mit 16.000 Euro Preisgeld</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 15:01:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerhild</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbe]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie in jedem zweiten Jahr, schreibt die Stadt Darmstadt f&#252;r das Jahr 2013 den Leonce-und-Lena-Preis in H&#246;he von 8.000 Euro und die Wolfgang-Weyrauch-F&#246;rderpreise f&#252;r Lyrik-Talente unter 35 Jahren in H&#246;he von insgesamt 8.000 Euro aus. Nachwuchsf&#246;rderung wird hier gro&#223;geschrieben: Heute ist der Leonce-und-Lena-Preis Deutschlands herausragende W&#252;rdigung f&#252;r Lyrik-Nachwuchstalente. Seit 1997 tragen zudem die F&#246;rderpreise den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie in jedem zweiten Jahr, schreibt die Stadt Darmstadt f&#252;r das Jahr 2013 den Leonce-und-Lena-Preis in H&#246;he von 8.000 Euro und die Wolfgang-Weyrauch-F&#246;rderpreise f&#252;r Lyrik-Talente unter 35 Jahren in H&#246;he von insgesamt 8.000 Euro aus. Nachwuchsf&#246;rderung wird hier gro&#223;geschrieben: Heute ist der Leonce-und-Lena-Preis Deutschlands herausragende W&#252;rdigung f&#252;r Lyrik-Nachwuchstalente. Seit 1997 tragen zudem die F&#246;rderpreise den Namen des Gr&#252;ndervaters Wolfgang Weyrauch (1904-1980), der selber ein bedeutender Schriftsteller, H&#246;rspielautor und Mitglied der „Gruppe 47“ war.<br />
Teilnehmen k&#246;nnen deutschsprachige Autorinnen und Autoren unter 35 Jahre alt, es k&#246;nnen jeweils bis zu 12 Gedichte eingereicht werden. Die eingereichten Gedichte d&#252;rfen zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht in Buchform in einem Verlag erschienen sein. Bewerbungsschluss ist der <strong>15. September 2012</strong>.<br />
Die Rechte an den Texten liegen ausschlie&#223;lich bei den Verfassern. Es bleibt den Bewerbern &#252;berlassen, ob sie auf den einzelnen Gedichten ihren Namen vermerken.<br />
Mehr hier: <a href="http://www.literarischer-maerz.de/wettbewerb.php" title="Literarischer M&#228;rz" target="_blank">Literarischer M&#228;rz</a></p>
<img src="http://autorinnen.de/?ak_action=api_record_view&id=1448&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Autorenbrief: &#8220;Literarische Anspr&#252;che habe ich keine &#8211;</title>
		<link>http://autorinnen.de/2012/05/18/autorenbrief-literarische-anspruche-habe-ich-keine/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 15:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerhild</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Autorenbrief]]></category>

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		<description><![CDATA[- weil ich sie nicht erf&#252;llen kann.&#8221; Liebe Autorinnen und Autoren, so offen kann nur jemand sein, der bereits seinen Weg in den Buchhandel gefunden hat &#8211; wie Eva V&#246;ller. Sie schreibt unter ihrem Familiennamen wie auch als Charlotte Thomas und Elena Santiago und etlichen anderen Pseudonymen Historische Liebesromane. Bevor sie zur erfolgreichen Vielschreiberin mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>- weil ich sie nicht erf&#252;llen kann.&#8221;  </p>
<p>Liebe Autorinnen und Autoren,</p>
<p>so offen kann nur jemand sein, der bereits seinen Weg in den Buchhandel gefunden hat &#8211; wie Eva V&#246;ller. Sie schreibt unter ihrem Familiennamen wie auch als Charlotte Thomas und Elena Santiago und etlichen anderen Pseudonymen Historische Liebesromane. Bevor sie zur erfolgreichen Vielschreiberin mit zwei bis drei B&#252;chern im Jahr &#8211; u.a. f&#252;nf Venedig- Romane &#8211; wurde, war sie Richterin und selbst&#228;ndige Anw&#228;ltin. Zeit nimmt sie sich dennoch, um Kollegen in Vortr&#228;gen und Workshops juristisch zu beraten.</p>
<p>Rechtsfragen, unter anderem im Zusammenhang mit dem Schreiben unter Decknamen, erkl&#228;rt Sylvia Englert im Kapitel &#8220;Pseudonym oder nicht&#8221; in ihrem neuen Autorenhandbuch aus eigener Erfahrung: Einen Teil ihrer B&#252;cher hat sie unter dem Pseudonym Katja Brandis ver&#246;ffentlicht. Ihr Autoren- Handbuch basiert auf der Erfahrung ihrer 40 B&#252;cher, die in namhaften Buchverlagen erschienen sind. Voller praktischer Informationen und mit aktuellen Anschriften werden alle f&#252;r Autoren wichtigen Themen behandelt.<br />
Das Handbuch erscheint Ende dieses Monats, 382 Seiten, fest gebunden, nur<br />
19,95 Euro versandkostenfrei &#8211; reservieren Sie Ihr Vorabexemplar gleich hier:<br />
www.autorenhaus-verlag.de/389.0.0.1.0.0.phtml</p>
<p>Im vergangenen Jahr ver&#246;ffentlichte ein kleiner, mutiger Verlag eine ganz besondere Lyriker-Korrespondenz: Einen Gedichtezyklus, der aus 52 Texten der beiden Dichter Florian Vetsch und Hadayatulla H&#252;bsch besteht, in denen sie sich eine Zeit lang in Gedichtform schrieben. Vielleicht m&#246;chten Sie diese Art der literarischen Korrespondenz auch einmal mit einem Kollegen ausprobieren? N&#228;heres im Tieger-Blog:<br />
www.autorinnen.de</p>
<p>Wenn Sie an Lyrik-Wettbewerben teilnehmen m&#246;chten, dann lesen Sie die sympathische Ausschreibung des Hildesheimer Forum Literaturb&#252;ro e.V. Das Motto stammt von Jo K&#246;hler: &#8220;Unsagbares sagbar zu machen und damit das Wesentliche zum Schwingen zu bringen&#8230;&#8221;</p>
<p>http://autorinnen.de/2012/05/18/gesucht-nuggets-im-fluss-der-poesie-</p>
<p>hildesheimer-lyrikwettbewerb/</p>
<p>Wie in jedem zweiten Jahr, schreibt die Stadt Darmstadt f&#252;r das Jahr 2013 den Leonce-und-Lena-Preis in H&#246;he von 8.000 Euro und die Wolfgang-Weyrauch- F&#246;rderpreise f&#252;r Lyrik-Talente unter 35 Jahren in H&#246;he von insgesamt 8.000 Euro aus. Nachwuchsf&#246;rderung wird gro&#223;geschrieben &#8211; Heute ist der Leonce- und-Lena-Preis ein besondere W&#252;rdigung f&#252;r Nachwuchstalente:</p>
<p>http://autorinnen.de/2012/05/18/lyrik-wettbewerb-mit-16-000-euro-preisgeld/</p>
<p>Das Handbuch f&#252;r Lyriker m&#246;chte ich Ihnen empfehlen: Thomas Wiekes &#8220;Gedichte schreiben. Gebundene und freie Lyrik schreiben lernen und ver&#246;ffentlichen&#8221;. Helmut Hei&#223;enb&#252;ttel behauptet darin &#8220;Jeder kann Gedichte schreiben&#8221;, die legend&#228;ren &#8220;Gebote&#8221; von Ezra Pound sind enthalten und Robert Gernhardts &#8220;10 Thesen zum komischen Gedicht&#8221;. Das beliebte Handbuch hat 260 Seiten und kostet nur 14,90 Euro versandkostenfrei:</p>
<p>http://www.autorenhaus-verlag.de/thomas-wieke-gedichte-schreiben.phtml</p>
<p>Ein Wochenende mit Poesie w&#252;nscht Ihnen<br />
Ihre<br />
Gerhild Tieger</p>
<p>P.S. Gef&#228;llt Ihnen unsere Facebook-Seite?<br />
www.facebook.com/pages/Autorenhaus-Verlag/243241572436509</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Literaturstipendium in der Villa Rosenthal plus 1000 Euro monatlich</title>
		<link>http://autorinnen.de/2012/05/17/literaturstipendium-stadtschreibung/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 16:35:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerhild</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Preise und Stipendien]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Rosenthal-Stipendien f&#252;r Literatur werden alle zwei Jahre vergeben. Es werden vier Stipendiaten f&#252;r einen Zeitraum von jeweils sechs Monaten benannt. Stipendienzeiten sind immer Januar bis Juni und Juli bis Dezember, beginnend mit Januar 2011. Es steht w&#228;hrend des Stipendienzeitraumes eine kleine, m&#246;blierte Wohnung im Dachgeschoss der Villa Rosenthal miet- und nebenkostenfrei zur Verf&#252;gung. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Rosenthal-Stipendien f&#252;r Literatur werden alle zwei Jahre vergeben. Es werden vier Stipendiaten f&#252;r einen Zeitraum von jeweils sechs Monaten benannt. Stipendienzeiten sind immer Januar bis Juni und Juli bis Dezember, beginnend mit Januar 2011. Es steht w&#228;hrend des Stipendienzeitraumes eine kleine, m&#246;blierte Wohnung im<br />
Dachgeschoss der Villa Rosenthal miet- und nebenkostenfrei zur Verf&#252;gung. Das Stipendium ist mit 1.000 Euro pro Monat f&#252;r sechs Monate dotiert. </p>
<p>Eduard Rosenthal &#8211; Jenaer Ehrenb&#252;rger und Begr&#252;nder der Th&#252;ringer Verfassung sowie langj&#228;hriger Vorsitzender des ersten Jenaer Kunstvereins &#8211; lie&#223; 1892 die Villa Rosenthal errichten. Nach dem Tod ihrer Eigent&#252;mer ging die Villa in den Besitz der Stadt Jena &#252;ber und wird seit 2009 von JenaKultur betrieben. In Gedenken an Eduard und Clara Rosenthal vergibt JenaKultur seit 2010 Stipendien an Literaten. Mit dem Stipendium soll den Stipendiaten die M&#246;glichkeit gegeben werden, sich innerhalb eines festgelegten Zeitraumes ausschlie&#223;lich und mit finanzieller Sicherheit der Arbeit im Bereich Literatur zu widmen.</p>
<p><strong>Bewerbung</strong><br />
F&#252;r die Bewerbung m&#252;ssen neben ausgef&#252;lltem Bewerbungsformular; Vita, Exposé und Publikationsliste (max. 3 DIN A4 Seiten insgesamt) Textproben aus den letzten zwei Jahren Arbeit (max. 4 DIN A4 Seiten) beiliegen. Das einzureichende Exposé soll auch auf den Grundlagentext, welcher auf www.villa-rosenthal-jena.de zum Download bereit steht, Bezug nehmen.</p>
<p>Die Bewerbungsfrist endet jeweils am 30. Juni.<br />
JenaKultur<br />
c/o Villa Rosenthal<br />
Knebelstra&#223;e 10<br />
07743 Jena</p>
<p>Details hier: <a href="http://www.villa-rosenthal-jena.de/sixcms/detail.php?id=132560&#038;_nav_id1=132536&#038;_nav_id2=132538&#038;_lang=de" title="Rosenthal-Stipendium" target="_blank">Rosenthal-Stpiendium</a></p>
<img src="http://autorinnen.de/?ak_action=api_record_view&id=1438&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kleist-F&#246;rderpreis f&#252;r junge (bis 35 Jahre alte) Dramatiker 2013: 7500 Euro plus Auff&#252;hrung</title>
		<link>http://autorinnen.de/2012/05/16/kleist-forderpreis-fur-junge-bis-35-jahre-alte-dramatiker-2013-7500-euro-plus-auffuhrung/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 07:37:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerhild</dc:creator>
				<category><![CDATA[Preise und Stipendien]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kleist-Stadt Frankfurt (Oder), die Ruhrfestspiele Recklinghausen und das Kleist Forum Frankfurt (Oder) vergeben, in Zusammenarbeit mit der Dramaturgischen Gesellschaft, im Jahr 2013 zum 18. Mal den Kleist-F&#246;rderpreis f&#252;r junge Dramatiker. Bewerben k&#246;nnen sich Autorinnen und Autoren, die zum Zeitpunkt des Einsendeschlusses nicht &#228;lter als 35 Jahre sind, mit deutschsprachigen Theatertexten, die zur Urauff&#252;hrung noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kleist-Stadt Frankfurt (Oder), die Ruhrfestspiele Recklinghausen und das Kleist Forum Frankfurt (Oder) vergeben, in Zusammenarbeit mit der Dramaturgischen Gesellschaft, im Jahr 2013 zum 18. Mal den Kleist-F&#246;rderpreis f&#252;r junge Dramatiker.</p>
<p>Bewerben k&#246;nnen sich Autorinnen und Autoren, die zum Zeitpunkt des Einsendeschlusses nicht &#228;lter als 35 Jahre sind, mit deutschsprachigen Theatertexten, die zur Urauff&#252;hrung noch frei stehen. Sollte nach der Einsendung des Manuskripts eine Urauff&#252;hrung mit einem Theater verabredet werden, sind die Autorinnen / Autoren bzw. die Verlage gebeten, sich mit dem Kleist Forum in Verbindung zu setzen.</p>
<p>Der Preis ist mit 7.500,- Euro dotiert und mit einer Urauff&#252;hrung verbunden, die im Rahmen der Ruhrfestspiele Recklinghausen 2013 Premiere haben wird. </p>
<p>Die St&#252;ckmanuskripte sind in zweifacher Ausfertigung und unter Angabe von Namen, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse sowie dem Geburtsdatum zu senden an: Messe und Veranstaltungs GmbH Frankfurt (Oder), Kleist-F&#246;rderpreis f&#252;r junge Dramatiker 2013, Platz der Einheit 1, 15230 Frankfurt (Oder). Au&#223;erdem sind alle St&#252;cke zus&#228;tzlich als PDF-Dateien an das Kleist Forum p.paschinger[at]muv-ffo.de zu senden.</p>
<p>Einsendeschluss ist der 31. August 2012</p>
<p>Der Preis wird im Oktober 2013 anl&#228;sslich der Kleist-Festtage in Frankfurt (Oder) vergeben.</p>
<p>Kontakt:<br />
Petra Paschinger<br />
K&#252;nstlerische Leiterin<br />
0335 – 4010200<br />
p.paschinger@muv-ffo.de</p>
<p>Alle Literaturpreise und Stipendien f&#252;r Autoren: <a href="http://www.literaturport.de/index.php?no_cache=1&#038;id=33&#038;autoren=on&#038;art=0&#038;suche=" title="Literaturport" target="_blank">Literaturport</a></p>
<img src="http://autorinnen.de/?ak_action=api_record_view&id=1408&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>54 Literaturveranstaltungen vom 12. bis 17. Juni in K&#246;ln, Berlin und Wiesbaden</title>
		<link>http://autorinnen.de/2012/05/15/54-literaturveranstaltungen-vom-12-bis-17-juni-in-koln-berlin-und-wiesbaden/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:43:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerhild</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Festival „Literatur in den H&#228;usern der Stadt“ &#8211; K&#246;ln, Berlin und Wiesbaden : Karten ab 10. Mai 2012 Unkonventionelle Lesungen im Loft, im Garten oder im Wohnzimmer – das ist „Literatur in den H&#228;usern der Stadt“. Der KunstSalon K&#246;ln veranstaltet seit 2001 das Festival, das in diesem Jahr vom 12. bis 17. Juni in K&#246;ln, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Festival „Literatur in den H&#228;usern der Stadt“ &#8211; K&#246;ln, Berlin und Wiesbaden : Karten ab 10. Mai 2012<br />
 Unkonventionelle Lesungen im Loft, im Garten oder im Wohnzimmer – das ist „Literatur in den H&#228;usern der Stadt“. Der KunstSalon K&#246;ln veranstaltet seit 2001 das Festival, das in diesem Jahr vom 12. bis 17. Juni in K&#246;ln, Berlin und erstmals auch in Wiesbaden stattfindet. In der pers&#246;nlichen Atmosph&#228;re bei privaten Gastgebern wird aus jeder der 54 Veranstaltungen zum diesj&#228;hrigen Thema „Die Sehnsucht“ ein faszinierendes Erlebnis. Der Kartenverkauf beginnt am Donnerstag, 10. Mai 2012. </p>
<p>Auch in diesem Jahr warten auf die Literaturliebhaber an ungew&#246;hnlichen Orten beeindruckende Werke und begeisternde K&#252;nstler, wie die vielfach ausgezeichneten Schriftsteller Hanns-Josef Ortheil, Martin Mosebach, John von D&#252;ffel und Katharina Hacker sowie grandiose Vorleser wie Christian Br&#252;ckner, Matthias Habich und Peter Lohmeyer. Sie f&#252;hren die Besucher zum Festivalthema „Die Sehnsucht“ facettenreich rund um den Globus, zur inneren Mitte und sogar ins Paradies. Und f&#252;r alle Fu&#223;ballfans: Im Anschluss an die Fu&#223;ball-Lesungen mit Peter Lohmeyer am 13. Juni in K&#246;ln und am 17. Juni in Berlin werden die EM-Spiele der Deutschen gegen die Niederlande und D&#228;nemark gezeigt. </p>
<p>Das ausschlie&#223;lich aus privaten Mitteln finanzierte Festival bietet in diesem Jahr vom 12. bis 17. Juni 25 Veranstaltungen in K&#246;ln und vom 14. bis 17. Juni 18 Veranstaltungen in Berlin sowie 11 in Wiesbaden an. Claudia Bousset, Festivalleiterin: „Dank des gro&#223;en Engagements der Gastgeber in allen drei St&#228;dten konnten wir auch 2012 wieder ein sehr attraktives Programm auf die Beine stellen. Wir freuen uns, mit Wiesbaden eine neue Stadt in unserer Festivalreihe begr&#252;&#223;en zu k&#246;nnen“. </p>
<p>Der KunstSalon e.V. in K&#246;ln ist eine Privatinitiative zur F&#246;rderung von Kunst und Kultur. Seit 1994 setzt er sich mit zahlreichen Projekten in den Sparten Film, Bildende Kunst, Musik, Literatur, Theater und B&#252;hnentanz daf&#252;r ein, K&#252;nstler und Kulturinteressierte zusammen zu bringen. Mit seinen Festivals zu Musik und Literatur h&#228;lt der KunstSalon seit 16 Jahren Einzug in die „H&#228;user der Stadt“. </p>
<p>Karten k&#246;nnen unter www.kunstsalon.de oder telefonisch im B&#252;ro des KunstSalon montags bis freitags von 9 Uhr bis 11 Uhr unter 0221-936 79 530 erworben werden. </p>
<p>Alle Programmhefte unter <a href="http://www.kunstsalon.de" title="Kunstsalon" target="_blank">www.kunstsalon.de</a></p>
<img src="http://autorinnen.de/?ak_action=api_record_view&id=1433&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hessisches Literaturstipendium: Im November 2012 nach Prag</title>
		<link>http://autorinnen.de/2012/05/15/hessisches-literaturstipendium-im-november-2012-nach-prag/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:28:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerhild</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Preise und Stipendien]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bundesland Hessen pflegt seit vielen Jahren mit seinen europ&#228;ischen Partnerregionen sowohlwirtschaftliche als auch kulturelle Kontakte. Dazu geh&#246;ren die Regionen Emilia Romagna (Bologna)in Italien, Aquitaine (Bordeaux) in Frankreich und Wielkopolska (Poznan) in Polen. Dar&#252;ber hinaus besteht eine lebendige Partnerschaft zum Bundesstaat Wisconsin in den U.S.A. und ein Kulturabkommen mit der Republik Litauen. Des Weiteren wurden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.de"></a>Das Bundesland Hessen pflegt seit vielen Jahren mit seinen europ&#228;ischen Partnerregionen sowohlwirtschaftliche als auch kulturelle Kontakte. Dazu geh&#246;ren die Regionen Emilia Romagna (Bologna)in Italien, Aquitaine (Bordeaux) in Frankreich und Wielkopolska (Poznan) in Polen. Dar&#252;ber hinaus<br />
besteht eine lebendige Partnerschaft zum Bundesstaat Wisconsin in den U.S.A. und ein Kulturabkommen mit der Republik Litauen.<br />
Des Weiteren wurden in den Jahren 2006 und 2007 eine Zusammenarbeit mit Rum&#228;nien und Tschechien begonnen. Rum&#228;nischer Partner ist die Stiftung f&#252;r Poesie von Mircea Dinescu und in Prag das Prager Literaturhaus deutschsprachiger Autoren.<br />
Zur Vertiefung der interkulturellen Kontakte wurde im Sommer 2005 das „Hessische Literaturstipendium“<br />
ins Leben gerufen. Es wird von drei Partnern getragen: dem Hessischen Ministerium f&#252;r Wissenschaft<br />
und Kunst, der Landeshauptstadt Wiesbaden und dem Hessischen Literaturrat.</p>
<p><strong>November 2012: Prag</strong><br />
Das Hessische Literaturstipendium f&#252;r einen Aufenthalt in Prag/ Tschechien wird nun zum sechsten Mal ausgeschrieben. Im November 2012 soll wieder ein Autor oder &#220;bersetzer aus Hessen nach Prag kommen.<br />
Die Unterbringung erfolgt in einer Wohnung in Prag, die das Prager Literaturhaus zur Verf&#252;gung stellt. Das Prager Literaturhaus deutschsprachiger Autoren gew&#228;hrt f<strong>&#252;r die Dauer des Aufenthalts </strong>ein <strong>Stipendium in H&#246;he von 1.000 Euro</strong> und &#252;bernimmt auch die organisatorischen Aufgaben sowie die Betreuung des Stipendiaten vor Ort.</p>
<p><strong>Teilnahmebedingungen:</strong><br />
&#220;bernahme der Kosten f&#252;r An- und Abreise. Es besteht die M&#246;glichkeit, beim Hessischen Literaturrat einen Reisekostenzuschuss von bis zu 500 Euro nach Vorlage der Originalbelege zu beantragen. Mindestens zwei Ver&#246;ffentlichungen literarischer Werke.<br />
<br />
<strong>Bezug zu Hessen:</strong><br />
F&#252;r die Bewerbung f&#252;r das Hessische Literaturstipendium ist ein fester Wohnsitz in Hessen nicht Voraussetzung. Es soll jedoch ein deutlicher Lebensbezug zu Hessen bestehen. Das k&#246;nnte z.B. sein<br />
- hier geboren zu sein,<br />
- hier studiert zu haben,<br />
- hier mehrere Jahre gewohnt oder<br />
- in Hessen mehrere Jahre im literarischen Bereich gearbeitet zu haben, z. B. als Autor, &#220;bersetzer, Lektor oder Dramaturg oder<br />
- sich intensiv literarisch mit Hessen auseinandergesetzt zu haben (nachweislich einer Publikation).</p>
<p><strong>Erwartungen an den/die Stipendiat/in:</strong><br />
Verst&#228;ndigungsm&#246;glichkeit in englischer Sprache (falls nicht tschechische Sprachkenntnisse vorhanden sind),<br />
Teilnahme an Lesungen, Schreibwerkst&#228;tten und Diskussionsrunden in Schulen, Bibliotheken, Buchhandlungen u.&#228;. nach Absprache mit den Partnern vor Ort, Zusammenarbeit mit den &#246;rtlichen und &#252;ber&#246;rtlichen Medien in Prag<br />
(Interviews, Berichte &#252;ber das Herkunftsland Hessen), Verfassen eines Berichtes, einer Reportage, einer Kurzgeschichte oder Erz&#228;hlung; Inhalt: Eindr&#252;cke und Erlebnisse des Aufenthaltes. Diese Schrift bleibt Eigentum des/r Autors/in. Der Hessische Literaturrat ist berechtigt, den Text im Rahmen eigener Publikationen zu verwenden (z.B. Anthologie).</p>
<p><strong>Bewerbungsverfahren</strong><br />
Die Bewerbungen werden beim Hessischen Literaturrat eingereicht. Die endg&#252;ltige Auswahl des Stipendiaten erfolgt durch den Hessischen Literaturrat im Einvernehmen mit der einladenden Organisation in Prag.</p>
<p><strong>Unterlagen</strong><br />
Lebenslauf und beruflich-k&#252;nstlerischer Werdegang (einschlie&#223;lich bisheriger Stipendien)  kurzes Statement (eine halbe Seite), aus dem das Interesse an einem Aufenthalt in Prag hervorgeht<br />
a) die Erwartungen an das ‚Hessische Literaturstipendium’<br />
b) das individuelle Arbeitsvorhaben w&#228;hrend des 4-w&#246;chigen Aufenthalts<br />
 Arbeitsproben (bis zu 5 Seiten)<br />
 Angaben &#252;ber die pers&#246;nlichen Bedingungen f&#252;r den Aufenthalt<br />
(Familienbegleitung, Kontaktw&#252;nsche, evtl. Teilnahme an einem Sprachkurs&#8230;)<br />
Nachweise f&#252;r den jeweiligen Hessen-Bezug wie z.B. Kopien des Personalausweises (Vorder- und R&#252;ckseite), von Schul-, Universit&#228;ts- oder Arbeitszeugnissen bzw. Arbeitgeberbescheinigungen &#252;ber die T&#228;tigkeit und Aufenthaltsdauer sowie Bescheinigungen des Einwohnermeldeamtes.</p>
<p>Stipendiengeld:<br />
Die Auszahlung des Stipendiengeldes erfolgt in der Regel unter der Voraussetzung, dass der Stipendiat &#252;ber den ganzen Ausschreibungszeitraum anwesend ist. Unterbrechungen k&#246;nnen vereinbart werden. Sollte der Stipendiat/ die Stipendiatin insgesamt l&#228;nger als 7 Tage nicht anwesend sein, beh&#228;lt sich die einladende Organisation oder der Hessische Literaturrat im Auftrag der einladenden Organisation vor, das Stipendiatengeld anteilig zur&#252;ckzufordern.</p>
<p><strong>Bewerbungsunterlagen:</strong><br />
Ihre Bewerbungsunterlagen schicken Sie bitte an:<br />
Hessischer Literaturrat e.V.<br />
c/o Stefanie Gleim<br />
Ludwigstra&#223;e 29<br />
63263 Neu-Isenburg<br />
R&#252;ckfragen k&#246;nnen telefonisch erfolgen unter 0171- 5 57 99 03 (Hartmut Holzapfel, 1. Vorsitzender) oder per E-Mail an info@hessischer-literaturrat.de</p>
<p><strong>Fristen</strong><br />
Die Ausschreibung des Hessischen Literaturstipendiums November 2012 in Prag beginnt am 3. Mai 2012.<br />
<strong>Einsendeschluss ist der 30. Juni 2012</strong> (Poststempel).  Die Entscheidung &#252;ber die Zuerkennung eines Stipendiums f&#228;llt bis sp&#228;testens Mitte Juli 2012.<br />
<a href="http://www.hessischer-literaturrat.de/stipendien/index.html" target="_blank">http://www.hessischer-literaturrat.de/stipendien/index.html</a></p>
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		<title>Krimiautoren: &#8220;Wir lassen uns den Mund nicht verbieten&#8221;</title>
		<link>http://autorinnen.de/2012/05/14/krimiautoren-wir-lassen-uns-den-mund-nicht-verbieten/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 17:29:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerhild</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 26. April, dem Welttag des Geistigen Eigentums, stellten Krimiautoren ihre Initiative &#8220;JA zum Urheberrecht&#8221; vor. Es geht ihnen in der aktuellen Diskussion um das Urheberrecht und dessen Erhalt als Existenzgrundlage aller Kulturschaffenden. Zur Veranschaulichung haben haben die m&#246;rderischen Schriftsteller eine Fotokampagne mit den Motiv-Titeln „Seelenr&#228;uber“, Kulturfledderer“ und „Herzblut“ ver&#246;ffentlicht. Eine anonyme Gruppe von Netzaktivisten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 26. April, dem Welttag des Geistigen Eigentums, stellten Krimiautoren ihre Initiative &#8220;JA zum Urheberrecht&#8221; vor. Es geht ihnen in der aktuellen Diskussion um das Urheberrecht und dessen Erhalt als Existenzgrundlage aller Kulturschaffenden. Zur Veranschaulichung haben haben die m&#246;rderischen Schriftsteller eine Fotokampagne mit den Motiv-Titeln „Seelenr&#228;uber“, Kulturfledderer“ und „Herzblut“ ver&#246;ffentlicht. Eine anonyme Gruppe von Netzaktivisten hat daraufhin 24 Stunden sp&#228;ter die Aktion „tango down“ gestartet und mit der Botschaft „Don’t fuck with anonymous“ die Internetseiten der Initiative sowie private Rechner durch sog. Mailbomben lahmgelegt. Mehr hier: <a href="http://www.ja-zum-urheberrecht.de/wer-wir-sind.html" title="KrimiautorInnen" target="_blank">KrimiautorInnen</a> </p>
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		<title>Zw&#246;lftausend Euro Preisgeld und eine Verlagsver&#246;ffentlichung</title>
		<link>http://autorinnen.de/2012/05/14/zwolftausend-euro-preisgeld-und-eine-verlagsveroffentlichung/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 13:11:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerhild</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbe]]></category>

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		<description><![CDATA[6. Wartholz-Literaturwettbewerb vom 22. &#8211; 24. Feb. 2013 1. Rahmenbedingungen Aus den eingesendeten Texten suchen die Vorjury und die Hauptjury 12 Texte aus, die beim Wettbewerb von vier namhaften Fachleuten bewertet werden. Vergeben werden der Literaturpreis Wartholz (€ 10.000), der Publikumspreis (€ 2.000) sowie eine Ver&#246;ffentlichung im Braum&#252;ller Verlag. Das &#246;ffentliche Wettbewerbslesen der AutorInnen findet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.schlosswartholz.at" title="Schloss Wartholz" target="_blank"></a>6. Wartholz-Literaturwettbewerb vom 22. &#8211; 24. Feb. 2013</p>
<p>1. Rahmenbedingungen<br />
Aus den eingesendeten Texten suchen die Vorjury und die Hauptjury 12 Texte aus, die beim Wettbewerb von vier namhaften Fachleuten bewertet werden. Vergeben werden der <strong>Literaturpreis Wartholz (€ 10.000), </strong>der <strong>Publikumspreis (€ 2.000)</strong> sowie eine <strong>Ver&#246;ffentlichung </strong>im Braum&#252;ller Verlag.</p>
<p>Das &#246;ffentliche Wettbewerbslesen der AutorInnen findet von 22.- 24. Februar 2013 in der Schlossg&#228;rtnerei Wartholz in Reichenau a.d. Rax statt. Die Kosten f&#252;r Quartier, Verpflegung (Taggeld) sowie die Reisekosten (im Wert eines Zugtickets 2. Klasse) der teilnehmenden AutorInnen &#252;bernimmt der Veranstalter.<br />
Der Veranstalter hat das Recht, alle 12 Texte in Buchform zum Wettbewerb zu ver&#246;ffentlichen. Alle anderen eingereichten Texte werden nicht ver&#246;ffentlicht und nach 5 Jahren vernichtet. Aus organisatorischen Gr&#252;nden ist es nicht m&#246;glich, sie an die BewerberInnen zu retournieren.</p>
<p><strong>Einsendeschluss ist der Fr. 7. September 2012</strong> (Poststempel).<br />
Die 12 TeilnehmerInnen werden zwischen 3. und 15. Dez. 2012 informiert. Kann eine Autorin/ein Autor in diesem Zeitraum nicht erreicht werden, wird eine andere/ein anderer nachgereiht.</p>
<p>2. Textkriterien und Beilagen<br />
Das Genre betreffend gibt es keine Vorgabe. Der Umfang des Manuskripts soll auf maximal 20 Vorlese-Minuten (ca. neun Manuskriptseiten, max. 18.000 Zeichen mit Leerzeichen) begrenzt sein. Im Falle von Lyrik sollen 12 Gedichte eingereicht werden. Das Manuskript soll in 6facher Kopie (nicht handschriftlich) im A4-Format eingesendet werden. Um die Anonymit&#228;t des Bewertungsverfahrens zu garantieren, darf auf dem Manuskript kein Verfassername angegeben werden. Beizulegen ist ein verschlossenes Kuvert, in dem der Titel des Textes, Name, Anschrift und Telefonnummer der Autorin/des Autors, eine Kopie eines amtlichen Lichtbildausweises (F&#252;hrerschein, Pass, etc.) und ein Lebenslauf enthalten sein m&#252;ssen.</p>
<p>3. Teilnahmebedingungen<br />
Der Wettbewerb ist offen f&#252;r Autorinnen und Autoren, die in deutscher Sprache schreiben und bereits literarische Texte ver&#246;ffentlicht haben, d.h. in den letzten f&#252;nf Jahren mindestens einen Text in einer namhaften Literaturzeitschrift, im Feuilleton bzw. in Buchform. Eigenverlag und Internetver&#246;ffentlichungen z&#228;hlen nicht. Bitte dazu Kopien bzw. nachvollziehbare Unterlagen beilegen.</p>
<p>Jede Einsenderin/jeder Einsender darf nur einen unver&#246;ffentlichten Text f&#252;r den Wettbewerb einreichen. Text&#228;nderungen k&#246;nnen weder nachgereicht noch beim Wettbewerbslesen von der Jury ber&#252;cksichtigt werden. Bei mehreren Zusendungen wird die gesamte Bewerbung nicht gewertet. Falls f&#252;r einen eingereichten Text bereits ein Termin zur Ver&#246;ffentlichung vorliegt, darf dieser nicht vor M&#228;rz 2013 sein. Wenn ein eingereichter Text bereits ver&#246;ffentlicht wurde, muss der Autor/die Autorin im Falle eines Gewinns das Preisgeld zur&#252;ckzahlen.</p>
<p>Die Ausschreibung des Wettbewerbs (Wettbewerbsbedingungen) sind als Vereinbarung  unterschrieben der Einreichung beizulegen.</p>
<p>4. Sonstiges<br />
M&#252;ndliche Absprachen zum Literaturwettbewerb Wartholz bestehen nicht.<br />
&#196;nderungen der Vereinbarung bed&#252;rfen zu ihrer Rechtswirksamkeit der Schriftform und m&#252;ssen vom Veranstalter (Christian Blazek) unterschrieben werden.<br />
Der Veranstalter beh&#228;lt sich das Recht auf &#196;nderungen vor.</p>
<p>5. Kontakt<br />
Der Wettbewerbstext und die erforderlichen Unterlagen sind an folgende Adresse zu senden:</p>
<p>Literaturwettbewerb<br />
Schlossg&#228;rtnerei Wartholz<br />
Hauptstra&#223;e 113<br />
2651 Reichenau a.d. Rax<br />
&#214;sterreich</p>
<p>Die Ausschreibung finden sie unter www.schlosswartholz.at<br />
Bei Fragen: literatursalon@schlosswartholz.at</p>
<p>Alle Literaturpreise und Stipendien f&#252;r Autoren: <a href="http://www.literaturport.de/index.php?no_cache=1&#038;id=33&#038;autoren=on&#038;art=0&#038;suche=" title="Literaturport" target="_blank">Literaturport</a></p>
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		<title>PEN pro Urheberrecht</title>
		<link>http://autorinnen.de/2012/05/12/pen-pro-urheberrecht/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 17:57:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerhild</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Abschluss der Jahrestagung des P.E.N.-Zentrums Deutschland in Rudolstadt/Th&#252;ringen hat die Mitgliederversammlung u.a. beschlossen, zum Thema Urheberrecht eine Arbeitsgemeinschaft zu bilden, die in engem Kontakt mit anderen bereits mit solchen Fragen befassten Organisationen (wie VG-Wort, Verband deutscher Schriftsteller, B&#246;rsenverein, Syndikat usw.) die urheberrechtlichen Fragen zu kl&#228;ren, die unter anderem durch die Verwertung von Wortbeitr&#228;gen auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Abschluss der Jahrestagung des P.E.N.-Zentrums Deutschland in Rudolstadt/Th&#252;ringen hat die Mitgliederversammlung u.a. beschlossen, zum Thema Urheberrecht eine Arbeitsgemeinschaft zu bilden, die in engem Kontakt mit anderen bereits mit solchen Fragen befassten Organisationen (wie VG-Wort, Verband deutscher Schriftsteller, B&#246;rsenverein, Syndikat usw.) die urheberrechtlichen Fragen zu kl&#228;ren, die unter anderem durch die Verwertung von Wortbeitr&#228;gen auch im Netz neu entstanden sind.<br />
<a href="http://www.pen-deutschland.de/" title="P.E.N."></a></p>
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		<title>Tausende von Autoren und anderen K&#252;nstlern unterschreiben</title>
		<link>http://autorinnen.de/2012/05/11/tausende-von-autoren-und-anderen-kunstlern-unterschreiben/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 13:29:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerhild</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast 4000 Autoren und andere K&#252;nstler haben bereits die Erkl&#228;rung, die der Literaturagent Matthias Landwehr koordiniert, unterzeichnet. Sie geht jeden Autor an: &#8220;Mit Sorge und Unverst&#228;ndnis verfolgen wir als Autoren und K&#252;nstler die &#246;ffentlichen Angriffe gegen das Urheberrecht. Das Urheberrecht ist eine historische Errungenschaft b&#252;rgerlicher Freiheit gegen feudale Abh&#228;ngigkeit, und es garantiert die materielle Basis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wir-sind-die-urheber.de" target="_blank"></a>Fast 4000 Autoren und andere K&#252;nstler haben bereits die Erkl&#228;rung, die der Literaturagent Matthias Landwehr koordiniert, unterzeichnet. Sie geht jeden Autor an: </p>
<p>&#8220;Mit Sorge und Unverst&#228;ndnis verfolgen wir als Autoren und K&#252;nstler die &#246;ffentlichen Angriffe gegen das Urheberrecht. Das Urheberrecht ist eine historische Errungenschaft b&#252;rgerlicher Freiheit gegen feudale Abh&#228;ngigkeit, und es garantiert die materielle Basis f&#252;r individuelles geistiges Schaffen.</p>
<p>Der in diesem Zusammenhang behauptete Interessengegensatz zwischen Urhebern und Verwertern entwirft ein abwegiges Bild unserer Arbeitsrealit&#228;t. In einer arbeitsteiligen Gesellschaft geben K&#252;nstler die Vermarktung ihrer Werke in die H&#228;nde von Verlagen, Galerien, Produzenten oder Verwertungsgesellschaften, wenn diese ihre Interessen bestm&#246;glich vertreten und verteidigen. Die neuen Realit&#228;ten der Digitalisierung und des Internets sind kein Grund, den profanen Diebstahl geistigen Eigentums zu rechtfertigen oder gar seine Legalisierung zu fordern. Im Gegenteil: Es gilt, den Schutz des Urheberrechts zu st&#228;rken und den heutigen Bedingungen des schnellen und massenhaften Zugangs zu den Produkten geistiger Arbeit anzupassen.</p>
<p>Das Urheberrecht erm&#246;glicht, dass wir K&#252;nstler und Autoren von unserer Arbeit leben k&#246;nnen und sch&#252;tzt uns alle, auch vor global agierenden Internetkonzernen, deren Gesch&#228;ftsmodell die Entrechtung von K&#252;nstlern und Autoren in Kauf nimmt. Die allt&#228;gliche Pr&#228;senz und der Nutzen des Internets in unserem Leben kann keinen Diebstahl rechtfertigen und ist keine Entschuldigung f&#252;r Gier oder Geiz.&#8221;</p>
<p>Zur Unterschriftenaktion <a href="http://www.wir-sind-die-urheber.de" title="Wir sind die Urheber">Wir sind die Urheber</a></p>
<img src="http://autorinnen.de/?ak_action=api_record_view&id=1387&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Martin Walser: Schreiben als Entbl&#246;&#223;ungs-Verbergungs-Vorgang</title>
		<link>http://autorinnen.de/2012/05/11/martin-walser-schreiben-als-entblosungs-verbergungs-vorgang/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 06:12:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerhild</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In welchen Momenten f&#252;hlen Sie sich lebendig? &#8220;Ich kann nicht lebendiger sein, als wenn ich einen Satz zu einem guten Ende gehen sehe. Und wenn ich dann abends hinunterkomme, kann ich sagen: Es ist etwas auf dem Papier, von dem heute Morgen noch keine Ahnung m&#246;glich war. Dann habe ich das Gef&#252;hl, ich sei lebendig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In welchen Momenten f&#252;hlen Sie sich lebendig?<br />
&#8220;Ich kann nicht lebendiger sein, als wenn ich einen Satz zu einem guten Ende gehen sehe. Und wenn ich dann abends hinunterkomme, kann ich sagen: Es ist etwas auf dem Papier, von dem heute Morgen noch keine Ahnung m&#246;glich war. Dann habe ich das Gef&#252;hl, ich sei lebendig gewesen.&#8221; </p>
<p>&#8220;In meinen B&#252;chern kann ich schreiben, was ich niemals sagen w&#252;rde. Das Schreiben ist ein Entbl&#246;&#223;ungs-Verbergungs-Vorgang: Nur weil ich mich verberge in irgendeiner Figur, kann ich weit gehen. &#8230;&#8221;<br />
Dirk von Nayhau&#223; befragt den Schriftsteller Martin Walser, dessen Roman &#8216;Muttersohn&#8217; gerade erschienen war, in der chrismon-Ausgabe 10/2011</p>
<img src="http://autorinnen.de/?ak_action=api_record_view&id=1100&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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