Termine


15 Autoren und Autorinnen, 3 Bands, 2 Clubs, 3 Bühnen, 1 Nacht: HAM.LIT – die lange Nacht der jungen Literatur und Musik ist zurück!
Der Bunker an der Feldstraße in Hamburg-St. Pauli wird am 5. Februar für eine Nacht wieder zur literarischen Flaniermeile: 15 Autoren und Autorinnen lesen parallel auf drei Bühnen, dazu spielen 3 Bands.
Sie haben fürs Theater geschrieben, auf Bühnen gespielt, in Libyen unterrichtet, bei Amazon geschuftet, Preise gewonnen, erste Bücher veröffentlicht oder sich längst etabliert – und sie sind alle zu Gast bei HAM.LIT!
Die gefeierten Hamburger Autorinnen Karen Köhler und Nino Haratischwili und die Open Mike Preisträger Dmitrij Gawrisch und Jens Eisel. Unsere aufregendsten Neu- und Wiederentdeckungen: Maruan Paschen, Verena Güntner und Heike Geißler.
Der Dramatiker Dirk Laucke feiert bei uns die Premiere seines Romandebüts, der hochverehrte Alexander Posch hat endlich ein Buch geschrieben und die Hamburger Theaterautorin Ulrike Syha liest szenische Texte gemeinsam mit dem Schauspieler Jörn Knebel.
Linus Westheuser und Carolin Callies stellen ihren Lyrikdebüts vor.
Thomas Melle und Kristof Magnusson lesen aus ihren neuesten Romanen.
Und zum Abschluss des Abends kommt die tollste Frau aller Lesebühnen: Kirsten Fuchs!
Die Musik kommt von Rakede, Joco und dem Bürgermeister der Nacht.
Informationen unter www.hamlit.de

Der 8. Dezember ist der Todestag von Friedrich Glauser (1896-1938), Namenspatron der renommiertesten deutschsprachigen Krimipreise, die jedes Jahr vom SYNDIAT, der Autorengruppe deutschsprachige Kriminalliteratur, vergeben werden.
Ihm zu Ehren veranstaltet das SYNDIKAT nach dem großartigen Erfolg der letzten Jahre nun zum vierten Mal den KRIMITAG, bei dem Lesungen, Diskussionen und Veranstaltungen aller Art von und mit deutschsprachigen Krimi-Autorinnen und Krimi-Autoren stattfinden. Ob Bestsellerautoren, Lokalgrößen oder Newcomer, alle sind sie beim KRIMITAG dabei, organisiert von den jeweiligen regionalen Stammtischen.
Von Wien bis Berlin, von Augsburg über München bis Zürich, überall wird zeitgleich für einen guten Zweck gelesen. Nähere Infos zu den Veranstaltungsorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie zu Beginnzeiten und Lesenden finden Sie unter www.krimitag.eu. Auf dieser Seite finden Sie auch die Maildressen der Ansprechpartner Ihrer Region.
www.das-syndikat.com, www.krimitag.eu
Buchtipp: Crime

Am 25. Mai 2014 findet ein italienischer Bücher-, Musik-, Film-Markt mit Rahmenprogramm statt. Es gibt die Möglichkeit zu kaufen und verkaufen: Email-Kontakt: mercatino2014italiano@yahoo.com / Veranstaltungsort: Bettinastr. 26 in FFM / ab 13-17 Uhr. Organisiert wird der Markt von folgenden ital. Vereinen: Biblioteca Italiana FFM / Italiani in Deutschland / RadioX Italia / BiLis / Communità Cattoliche italiane / Centro Sardo Culturale MARIA CARTA ffm /Coordinamento Donne Italiane di Francoforte e.V. /Piazza Francoforte e.V.

Die Drehbuchkommission der FFA hat unter dem Vorsitz von Züli Aladag in ihrer 125. Sitzung am 4. und 5. Juni in Berlin neun Drehbücher und fünf Treatments gefördert. Insgesamt lagen der Kommission 54 Anträge und vier Widersprüche vor.

Zu den geförderten Drehbüchern gehört unter anderem WAS UNS NICHT UMBRINGT, das neueste Projekt von Sandra Nettelbeck (u.a. BELLA MARTHA, MR. MORGAN’S LAST LOVE). Diesmal schreibt die Autorin und Regisseurin einen tragikomischen Reigen um die Mitte des Lebens mit Anekdoten über Liebe, Beruf, Wechseljahre, Trennungen und Begegnungen – kurzum, es geht ums Überleben. Außerdem förderte die Kommission mit KAMEL ZUM FRÜHSTÜCK das Drehbuch-Debüt des türkischstämmigen Schauspielers Aykut Kayacik (u.a. ALMANYA – WILLKOMMEN IN DEUTSCHLAND). Im Mittelpunkt der Komödie steht der26-jährige Kevin aus Brandenburg, der plötzlich erfährt, dass er neben einem verstorbenen türkischen Vater auch noch eine Großfamilie nebst Kampfkamel hat. Das geförderte Drehbuch PORNSTARS von Autor, Regisseur und Schauspieler Jan Stahlberg (u.a. MUXMÄUSSCHENSTILL, BYE,BYE, BERLUSCONI) dreht sich rund um das Thema Castingshows. Das Treatment zu PORNSTARS wurde im Jahr 2010 ebenfalls durch die FFA gefördert.

Die Förderungen im Detail:

Drehbücher

WAS UNS NICHT UMBRINGT
Autorin: Sandra Nettelbeck
25.000 Euro

PORNSTARS
Autor: Jan Stahlberg
Produktion: Schiwago Film GmbH, Berlin
25.000 Euro

LOVE AND OTHER PLANS
Autor: Niels Laupert
Produktion: U 5 Filmproduktion und kineo, Frankfurt und Potsdam
25.000 Euro

MEIN GLÜCKLICHES ENDE
Autorin: Jeannette Wagner
Produktion: Film 1 GmbH & Co.KG, Berlin
25.000 Euro

KAMEL ZUM FRÜHSTÜCK
Autor: Aykut Kayacik
Produktion: Fox International Productions Germany GmbH, Berlin
15.000 Euro

ZUCKER, NEIN DANKE?
Autorin: Marianne Falck
Produktion: Sphinx Media GbR, München
15.000 Euro

MISSION DEMOCRACY
Autorinnen: Annette Sander und Sonia Otto
Produktion: Indie Film GmbH, Berlin
15.000 Euro

ALLE HABEN WEGGESCHAUT –
ETTAL UND DIE SUCHE NACH VERSÖHNUNG
Autorin: Dominique Klughammer
Produktion: Golli Marboe mit Makido Film GmbH, Weimar
15.000 Euro

DER KLANG DES PARADIESES
Autor: Jochen Brunow
Produktion: if-Productions e.K., München
15.000 Euro

Treatments

CLOWNS
Autor: Thomas Kutschker
Produktion: maxim film, Berlin
8.000 Euro

DIE RÜDEN
Autorinnen: Dorothee Schön und Connie Walther
Produktion: zero one film GmbH, Berlin
8.000 Euro

DIE VERDORBENEN
Autoren: Falco Jagau und Tristan Fiedler
Produktion: Thomas Wöbke mit BerghausWöbke Filmproduktion GmbH
und Neuesuper GmbH & Co.KG, München
8.000 Euro

HAVARIE
Autoren: Merle Kröger und Philip Scheffner
Produktion: Pongfilm GmbH, Berlin
8.000 Euro

THE PLANNER
Autor: Hamed Rajabi
Produktion: Bavaria Pictures GmbH, München
8.000 Euro

Die nächsten Einreichtermine für die Drehbuchförderung sind der 10. Juni und der 16. September. Die nächste Sitzungen finden am 5./6. September bzw. 12./13. November 2013 statt. Das FFG sowie alle Richtlinien und Antragsformulare sind auf der FFA-Website unter www.ffa.de abrufbar.
Das Drehbuch

Vom 4. bis 10. Juni: mehr als 300 Kurzfilme aus über 40 Ländern
Es gibt ein Kino, das ist rebellisch, kompromisslos, unzumutbar und manchmal großartig. Es muss sich nicht entscheiden zwischen Blockbuster und Arthouse. In ihm lieben sich Kunst und Genre, Experiment und Erzählung, Stilwille und -bruch ohne Dünkel in allen Gattungen und allen Filmsprachen. Wir ehren es in fünf Wettbewerben, sechs Sonderprogrammen und vielen Extra-Screenings, im Kino, unter freiem Himmel, in der KurzFilmKlause, im Keller und im NoBudget-Hotel …
Um der immensen Vielfalt der Kurzfilmproduktion gerecht zu werden, haben sich die Sichtungsteams monatelang durch die über 5000 Einreichungen aus mehr als 70 Ländern gewühlt und daraus die besten Beiträge für die Wettbewerbe ausgewählt, in denen über 200 Filme zu sehen sein werden: im Internationalen, Deutschen, Hamburger und NoBudget-Wettbewerb sowie im Flotten Dreier (Thema „Durchbruch“).
Die diesjährigen Sonderprogramme stellen im Schwerpunkt LAND die ethnische Minderheit der Sami vor, bergen mit FUNDSTÜCKE einen Filmschatz aus dem Nachlass der „Neuen Filmkunst Walter Kirchner“ und spüren in den FRÜH- UND AUFTRAGSWERKEN der Avantgarde des Werbefilms nach. Die GALERIE untersucht die „(dark) traces“, die Mythenbildung in der europäischen Videokunst, dem MOTIV geht es mit dem Ornament der Masse um die Ästhetik der Oberflächen und im LABOR werden die Klänge der Randgebiete belauscht.
Mehr hier: Shortfilm

Das PEN-Zentrum Deutschland lädt die Vertreterinnen und Vertreter der Medien zum Besuch seiner Jahrestagung, 2. bis 5. Mai 2013, in Marburg a. d. Lahn ein.
Die Tagung und die meisten Veranstaltungen finden im historischen Saal des Marburger Rathauses, Markt 1, statt. Es ist ein neues Präsidium der Schriftstellervereinigung zu wählen. Da Christa Schuenke (Vizepräsidentin und Writers-in-Exile-Beauftragte), Johano Strasser (Präsident) und Herbert Wiesner (Generalsekretär) nicht mehr kandidieren, darf man gespannt sein, wer in nächster Zukunft an der Spitze des PEN stehen wird.

Josef Haslinger (geb. 1955 in Zwettl, Niederösterreich), Ursula Krechel (geb. 1947 in Trier) und Thomas Rothschild (geb. 1942 in Glasgow) bewerben sich um das Präsidentenamt.
Lutz Götze (geb. 1943 in Schleffin/Pommern) und Regula Venske (geb. 1955 in Minden/Westf.) kandidieren für das Ehrenamt der Generalsekretärin/des Generalsekretärs.
Franziska Sperr (geb. 1949 in München) bewirbt sich um das Ehrenamt der Vizepräsidentin und der Writers-in-Exile-Beauftragten. Matthias Biskupek (Schatzmeister) und Sascha Feuchert (Vizepräsident und Writers-in-Prison-Beauftragter) stellen sich erneut zur Wahl. Außerdem sind bis zu sieben Beiräte zu wählen. Die Wahlen sind nicht öffentlich.

AUS DEM PROGRAMM
„Leben im Gespaltensein“. Am 2. Mai, 20 Uhr, berichten Amer Matar und Najet Adouani, zwei Stipendiaten des PEN, über Syrien im Krieg und die enttäuschten Hoffnungen in Tunesien.
Freitag, 3. Mai, 16 Uhr: Die aktuelle Stunde zum Thema Urheberrecht
20 Uhr: Literatur im Gespräch. Jens Bisky und Mirko Bonné stellen Hans Pleschinski, Nico Bleutge, Christoph Peters und Silke Scheuermann vor.
Abweichender Ort: Marburger Filmkunsttheater, Kammer, Steinweg 4
Samstag, 4. Mai, 11.30 Uhr: Ungarn und die Demokratie in Europa. Eine Diskussion
Sonntag, 5. Mai, 11 Uhr: „Blühn die Wunden und die Feuer“ (Iwan Goll).
Matinee zum Gedenken an die Bücherverbrennung vor 80 Jahren. Mit Axel Kahrs, Angela Krauß und Ralph Grüneberger (Moderation).

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Das PEN-Zentrum Deutschland ist eine der weltweit über 140 Schriftstellervereinigungen, die im PEN International vereint sind. Die drei Buchstaben stehen für die Wörter Poets, Essayists, Novelists. Der PEN wurde 1921 in England als literarischer Freundeskreis gegründet. Schnell hat er sich über die Länder der Erde ausgebreitet und sich als Anwalt des freien Wortes etabliert – er gilt als Stimme verfolgter und unterdrückter Schriftsteller.

„Ein Abenteuer ist es jedes Mal“, sagt Arwed Vogel, der Leiter der Literarischen Sommerakademie (LISA) in Schrobenhausen. Obwohl die Akademie inzwischen gut etabliert ist: seit der Gründung vor fünf Jahren haben über zweihundert Schreibende daran teilgenommen. Auch in diesem Jahr werden Seminare, Lesungen und Werkstattberichte namhafter Autoren wieder Literaturbegeisterte aus ganz Deutschland nach Schrobenhausen locken, vom 5. bis 11. August 2013.

Fünf Kurse wird es geben, darunter altbewährte wie die Textarbeit mit Petra Morsbach, das Autobiographische Schreiben bei Edda Ziegler oder die Romanwerkstatt des Bachmannpreisträgers Norbert Niemann. Auch zwei neue Dozenten konnte Vogel gewinnen. Reinhold Ziegler erweitert das Angebot erstmals um „Andere Welten“: mit anspruchsvoller Science Fiction. Die diesjährige Kuratorin des „forum:autoren“ beim Literaturfest München, Dagmar Leupold, widmet sich der Kunst der kurzen Prosa.

Abends lesen die Dozenten in der Schrobenhausener Musikschule – teils aus noch unveröffentlichten Texten – und geben Auskunft über ihr eigenes Schreiben. Der Eintritt zu diesen Lesungen ist frei.

Den offenen Charakter der Akademie wollen die Veranstalter unbedingt erhalten. Obwohl hier schon berühmte Autoren wie beispielsweise Ursula Krechel unterrichtet haben, sollen die Kurse vielen Menschen zugänglich sein. Deshalb bleiben die Preise, verglichen mit ähnlichen Angeboten, weiterhin moderat. Ermöglicht wird das durch Zuschüsse des Landkreises und der Stadt Schrobenhausen, die LISA in Zusammenarbeit mit dem VS Bayern und der LMU München ausrichtet.

Die Schreibkurse eignen sich nicht nur für Fortgeschrittene, niemand soll sich hier seiner Fehler schämen. Denn, so Petra Morsbach: „Fehler sind nichts Peinliches, sie sind Wege zum Ziel.“

Natürlich freut es die Veranstalter dennoch, wenn ehemalige Teilnehmer über LISA hinaus erfolgreich sind, wie zuletzt Jana Schroeter als Stipendiatin des Literarischen Colloquium Berlin. Oder wenn sie mit einem eigenen Buch nach Schrobenhausen zurückkehren: dieses Jahr wird Michael Kleinherne aus seinem Debüt „Drehpause“ lesen. Die Titelerzählung ist in der zweiten Literarischen Sommerakademie entstanden.

Das Wichtigste aber sei es, so Vogel, dass sich die Teilnehmer eine Woche lang ganz und gar auf die gemeinsame Arbeit an der Sprache einlassen. Wer das miterleben möchte, kann im August zu den Lesungen kommen oder sich ab sofort unter www.schrobenhausen.de/sommerakademie für einen der Kurse anmelden.

Vom 13. bis zum 22. September 2013 findet in Daun die siebte Ausgabe des Krimifestivals „Tatort Eifel“ statt. Fester Bestandteil: der Branchentreff für die Krimi-, Film- und Fernsehszene. An fünf Tagen (17.-21. September) bietet das Fachprogramm zahlreiche Veranstaltungen für Autoren, Redakteure, Produzenten und andere Filmschaffende.

„Der Schwerpunkt in diesem Jahr liegt auf Veranstaltungen zu modernen Erzählweisen im Hinblick auf internationale und transmediale Auswertung“, sagt Julia Röskau, Leiterin des Fachprogramms. Nach dem typisch innerdeutschen Schwerpunktthema „Regionalkrimi“ bei der vergangenen Ausgabe werden nun neue Möglichkeiten für fiktionale Produktionen ausgelotet. So stehen beispielsweise ein Podiumsgespräch über internationale Ko-Produktionen und die Vorstellung von Krimi-Neustarts im Ausland auf dem Programm. Desweiteren werden Produktionen präsentiert, die die Grenzen des konventionellen Fernsehprogramms sprengen. Konkrete Einblicke in den Kriminalisten-Alltag erhält das Fachpublikum u.a. von einem Oberstaatsanwalt, der über Vernehmungsmethoden berichtet und diese auch an realen Fällen veranschaulicht.

Wichtig: Im April laufen die Bewerbungsfristen für die Wettbewerbe und exklusiven Werkstattgespräche mit RTL, ZDF und der Bastei Lübbe Academy aus, die sich an Autoren und Filmemacher richten. Bewerbungsunterlagen sowie weitere Informationen unter: www.tatort-eifel.de

Buchtipp: Krimi und Thriller schreiben

Am 20. März 2013, um 20 Uhr, findet eine Lesung am Vorabend des Welttags der Poesie statt: Es lesen Gérard Haller Frankreich Orsolya Kalász Deutschland / Ungarn Remi Raji Nigeria Tomas Venclova Litauen Yang Lian Großbritannien /  China Moderation Knut Elstermann Journalist, Berlin
Unter der Schirmherrschaft der Deutschen UNESCO-Kommission richtet die literaturWERKstatt Berlin die zentrale Veranstaltung zum Welttag der Poesie in Deutschland aus. Lyriker aus unterschiedlichen Ländern stellen dem deutschen Publikum „Gedichte aus aller Welt“ vor. Aus Anlass des ersten Welttags der Poesie hat die literaturWERKstatt im Jahr 2000 die Internetplattform lyrikline.org eingerichtet und bringt die älteste literarische Kunstform, die Poesie, und das jüngste Kommunikationsmedium, das Internet, zusammen. Auf der Internetplattform sind heute über 7.750 Gedichte von 852 Dichtern aus aller Welt zu hören. Die lyrikline präsentiert die Dichter in Originalton, Originaltext und Übersetzung.
Der UNESCO-Welttag der Poesie würdigt den Stellenwert der Poesie, die Vielfalt des Kulturguts Sprache und die Bedeutung mündlicher Traditionen. Er weist der Dichtkunst einen zentralen Platz im kulturellen und gesellschaftlichen Leben zu.
Welttag der Poesie.
Buchtipp.

Buchvorlagen sind eine ständig wachsende und Erfolg versprechende Quelle für Filmstoffe. Verfilmungen verhelfen Buchtiteln zu neuem Interesse und fördern den Verkauf. Die Erfahrungen aus den vergangenen Jahren sind sehr gut, das Feedback von Seiten der Verlage ist durchgängig positiv und die anschließenden Verhandlungen führen immer wieder zu Optionsverträgen.
Deshalb bringt „Book meets Film – Verlage präsentieren Bücher zum Verfilmen“ jedes Jahr im Sommer Verlage und Filmproduzenten zusammen. Abhängig von der Anzahl der Interessenten wird eine Titelauswahl getroffen. Eine Kommission aus Vertretern der Filmbranche, des Cluster Druck und Printmedien sowie Vertreter unserers Landesverbands wählen die viel versprechendsten Projekte für das Pitching aus.

So kann sich Ihr Verlag mit Ihrem Buch bewerben:
Verlage können sich bis Freitag, 22. März 2013 mit bis zu drei Büchern bewerben. Schreiben Sie uns im Bewerbungsbogen, weshalb sich ihr(e) Titel für eine Verfilmung eignet und beschreiben Sie kurz den Inhalt. Schicken Sie den vollständig ausgefüllten Bogen bitte per E-Mail an Stefanie Endres, endres@buchhandel-bayern.de
Hier gehts zum Bewerbungsbogen

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