Rezensionen


und das in Venedig und damit es ein hübsches dreieck wird, ist auch eine junge frau mit dabei. das ist der stoff aus dem der roman von Christoph Poschenrieder gemacht ist. es tauchen etliche bekannte historische figuren auf, die der autor selbst sehr gut kennenlernen musste, um sie einweben zu können in seine komplexe geschichte. im interview antwortet er auf die Frage:

In der Notiz am Ende Ihres Buches verzeichnen Sie mit einem Augenzwinkern, was genau “wahr” an der Geschichte, die Sie geschrieben haben. Haben Sie viel Arbeit in die Recherche investiert?

“Sehr viel, und das ist ein ganz großer Teil des Vergnügens. Beim Schreiben brauche ich Bilder, und die Bilder entstehen aus der Recherche. Man muss nicht bis zum letzten Uniformknopf genau sein, das wäre obsessiv, aber wenn ich etwas herausfinden kann und es meiner Geschichte nützt, warum nicht? Die Realität spielt mit, und ich mit ihr.

Es geht Ihnen aber wohl kaum um historische Fakten. Worum ging es Ihnen bei diesem Roman?
“Die Geschichte eines jungen, ehrgeizigen Mannes zu erzählen, der auf die Bühne tritt, Applaus erhofft, aber nicht einmal ein Publikum findet, der eine große Gelegenheit verpasst, der sich darauf einstellen muss, den Rest seines Lebens mit Plan B zu verbringen. Es geht um Ruhm und Anerkennung, was man bereit ist, dafür zu tun, dafür zu opfern.”

Christoph Poschenrieder: Die Welt ist im Kopf erscheint im März bei Diogenes

Die Realität: Ein erfolgreicher Ghostwriter nimmt einen Auftrag an
und, anders als er es in seinem Beruf gewohnt ist, lernt er den Mann,
für den er schreiben soll, nicht vorher kennen. Dafür erhält er ein
Flugticket in die USA. Aber mit der Ankunft dort löst sich das Rätsel
des Auftraggebers auch weiter nicht. Stattdessen wird der Leser
in eine Geschichte mit drei Teilen hineingezogen wie in ein Vakuum.
Die parallel laufenden Handlungsstränge sind immer anfangs Wirklichkeit
und werden im weiteren Erzählverlauf mysteriös: Die Realität
zieht sich mehr und mehr zurück; Rätsel bauen sich auf, Fragen
werden nicht beantwortet. Der Leser wird gezwungen, selbst Zusammenhänge
zu finden und zu interpretieren. Er folgt gebannt der Poesie
der Beschreibung, versucht zu assoziieren, zu kombinieren. Bis
zum Ende des Buches steigert sich die Spannung und das Warten auf
eine Klärung, auf einen Hinweis, wie sich der Kreislauf deuten lässt
und wo er sich für alle Hauptfiguren erfüllt. Stefan Beuse hat mit
seinem Roman ein Stück Literatur in wunderbarem Rhythmus und
lyrischer Sprache geschaffen.

Stefan Beuse
Alles was du siehst
Roman
174 Seiten, gebunden, C.H. Beck, 2009

Der junge Briefträger Bilodo in Montreal begeistert sich für die Kalligraphie
und für Briefe, die er den Empfängern liefern sollte. Stattdessen
öffnet er sie zu Hause über Wasserdampf und taucht ein in
das Leben und die Schicksale fremder Menschen. Seine Sammlung
ist inzwischen schon recht groß, aber zwei Briefschreiber interessieren
ihn besonders: Professor Grandpré und seine Briefpartnerin
Ségolène von der Insel Guadelupe.
Schon deshalb ist dieser Roman ungewöhnlich, weil eine seiner
Hauptfiguren eine japanische Versform mit siebzehn Silben ist: der
Haiku.
Bilodo kopiert das Foto, das er in einem von Ségolènes Briefen
an Grandpré findet, und verliebt sich. Die Haikus, die sich die beiden
gegenseitig schreiben, faszinieren ihn: »Wie wird man Dichter?
Ließe sich das erlernen? Gab es so etwas wie einen Haiku-Kurs?«
Als Grandpré tödlich verunglückt, übernimmt Bilodo dessen Wohnung,
führt dessen Leben weiter und den Briefwechsel mit Ségolène
fort … Die Thematik und Sprache sind faszinierend, metaphernreich
und romantisch. Das Ende ist traurig und mystisch und wird nicht
verraten; ein Buch für ambitionierte Lyrikliebhaber und -schreiber.

Denis Thériault
Siebzehn Silben Ewigkeit
154 Seiten, Broschur, dtv premium, 2009

Ein Schriftsteller ist auf dem Weg zu dem Ort, an dem er lesen soll.
Bis er dort ankommt, hat er Zeit, sich auf die Fragen aus dem Publikum
vorzubereiten. »Dies sind die wichtigsten Fragen«, so beginnt
das Buch. Natürlich beginnen die Fragen, die wahrscheinlich jedem
Schriftsteller auf der Welt bei Lesungen gestellt werden, mit »Warum
schreiben Sie?« und wachsen an, bis eineinhalb Seiten gefüllt sind.
Zweifelnd fragt der Schriftsteller sich: »Warum bist du heute Abend
hier … solltest du jetzt nicht zu Hause am Schreibtisch sitzen?«
Amoz Oz hat ein wunderbares kleines Buch, eine Anleitung zum
Fantasieren geschrieben. Denn zu den Gesichtern der Zuhörer fallen
ihm aus dem Nichts Eigenschaften und Biografien ein, während
gleichzeitig daraus eine Geschichte mit Zusammenhang entsteht. Ein
schief sitzender Slip unter dem Rock der Kellnerin Rik wird immer
wieder zum Assoziationspunkt des Autors. Er bestimmt den Fortgang
seines erotischen Abenteuers mit der schüchternen Vorleserin
Rochele Resnik, die seine Texte auf der Lesung des Autors vorträgt.
Amoz Oz ist einer der bekanntesten israelischen Dichter und Schriftsteller.
Er ist ein sensibler Erzähler erotischer Begegnungen und grandios
in der Beschreibung von Sexszenen nicht nur zwischen Charly,
Rik und Lucy, sondern auch in der Szene, in der der Schriftsteller
die ältliche und noch jungfräuliche Vorleserin verführt. Das wird so
zart und mitfühlend, so direkt und keinesfalls entblößend beschrieben,
wie man es selten lesen kann. Wenige Schriftsteller können Sexszenen
gut schreiben, Amoz Oz ist es gelungen. Dieses Buch müssen
Autoren lesen, wenn sie etwas übers Schreiben und über das weniger
glamouröse Leben der Schriftsteller wissen möchten.

Amos Oz
Verse auf Leben und Tod
121 Seiten, Broschur, Suhrkamp Verlag, 2009

Der künstlerisch gestaltete Band 61 im kleinen Oktavo-Format mit
den geheimnisvollen Coverzeichnungen der Malerin und Schriftstellerin
ist in der edition nautilus erschienen. Von André Breton stammt
das Vorwort, der Herausgeber Heribert Becker hat ein ausführliches
Nachwort zu Leben und Werk der surrealistischen Künstlerin Leonora
Carrington geschrieben. Ihre verrätselten fantastischen Albtraumbilder
sind hinreißende Höhepunkte in dieser Sammlung surrealer
Geschichten, die teilweise aus der Zeit stammen, in der sie
und Max Ernst ein Paar waren. Die Figuren bewegen sich in einer
Scheinrealität und wechseln mit überraschender Selbstverständlichkeit
ins gänzlich Absurde, das sich unerwartet in der Realität
wiederfindet. Dabei bleibt, anders als bei anderen Surrealisten, der
Inhalt verständlich und hat magische Tiefen, die in den Text hineinziehen.
Der Ideenreichtum der Künstlerin und die Selbstverständlichkeit,
mit der sie ihre fantastischen Geschichten erzählt, machen
Mut, es selbst einmal so unkonventionell zu versuchen. Zum Ausprobieren
sehr empfohlen!

Leonora Carrington
Windsbraut
Bizarre Geschichten
256 Seiten, Broschur, kleine bücherei_nautilus, 2009

Ein Multitalent war Patricia Highsmith, die während ihres Lebens
immer wieder bedauerte, dass aus ihr keine Malerin geworden war,
die aber das Zeichnen nicht lassen konnte. Allerdings hatte sie etwas
mehr als diese beiden Passionen in ihrem Privatleben: Da war das
regelmäßige und exzessive Trinken, das Kettenrauchen und die
Frauen. In einer Zeit, in der Homosexualiät nicht gesellschaftsfähig,
in Künstlerkreisen jedoch weit verbreitet war, zeigte sie offen
ihre Liebe zu Frauen. 1952 schrieb sie unter dem Pseudonym Claire
Morgan den Lesbenroman Salz und sein Preis. Die Schriftstellerin
Marijane Meaker und Pat verlieben sich, als sie sich in einer New
Yorker Lesbenbar begegnen: »Pat war lang und dünn. Schwarzes,
schulterlanges Haar und dunkelbraune Augen. Sie sah aus wie eine
Mischung aus Prinz Eisenherz und Rudolf Nurejew«. Beide hatten
als Schriftstellerinnen viele gemeinsamen Interessen. Belastend für
ihre Beziehung war, dass Marijane ständig fürchtete, Pat könnte sich
einer neuen Geliebten zuwenden. Sie war ständig unsicher und eifersüchtig,
weil es Pat immer wieder spontan nach Europa zog. Dann
entscheiden sich die beiden Frauen für ein Leben auf dem Land, ganz
dem Schreiben und dem Leben zu zweit hingegeben. »Ich fand, dass
es gut für uns war, wenn keine Freunde in der Nähe waren und wenn
wir überhaupt wenig Leute sahen.« Wie es nach einem Jahr dazu
kam, dass diese Idylle ein Ende fand, beschreibt Marijane fair und
behutsam. Ernüchternd wirkt das letzte Treffen der beiden ehemals
Liebenden nach vielen Jahren, die Patricia Highsmith in Europa,
hauptsächlich in der Schweiz verbringt. Marijane, die in den USA
geblieben war, ist erschüttert über Patricias antisemitische Haltung,
die darin gipfelt, dass sie die PLO für unterstützungswürdig hält.
Die misstrauische, misanthropische Lebenseinstellung der einstigen
Geliebten trennt die beiden Frauen endgültig voneinander.

Marijane Meker
Meine Jahre mit Pat
Erinnerungen an Patricia Highsmith
325 Seiten, Broschur, Diogenes Verlag, 2005

Ein Auszug aus einem Roman über einen Schriftstellerpaar mit drei Katzen:

Es gibt eine Sache auf der Welt, der keine Katze, von welcher Art auch immer, widerstehen kann, und das ist die warme Kühlerhaube eines Autos. Ting und Thai, die zwei Siamkatzen, ließen sich darauf nieder und Ting blickte zur Windschutzscheibe. Er starrte lang in sie hinein und durch sie hindurch, bis er schließlich sagte: »Siehst du auch, was ich sehe?«
Thai sah in dieselbe Richtung, und sein Körper wurde stocksteif. Beide blicken in ein riesiges Gesicht, das sie über das Lenkrad hinweg ebenfalls anstarrte. Dieses Gesicht besaß zwei große Augen, die etwas blutunterlaufen waren, kräftig braune Hängeohren und lange Lefzen, die von den Wangen herunterhingen.
Ting erkannte augenblicklich, dass es nicht jener braunweiße Köter war, der ihn damals aufs Dach des Werkzeugschuppens gejagt hatte. Dieser Hund hier hatte einen freundlicheren Ausdruck, und in seinen Augen schien ein Lächeln zu liegen. Als er sprach – und er war es, der es zuerst tat – klang seine Stimme tief und behaglich, als ob er gerade einen Golfball halb hinuntergeschluckt hätte.
»Wie geht es Ihnen?«, hob er an. »Leben Sie hier?«
Ting vergab sich nichts. »Schon möglich«, antwortete er kurz angebunden.
Eine Spur Speichel lief dem Hund auf die Brust hinunter. »Entschuldigen Sie«, sagte er höflich, als er ihn wieder hochzog. Dann fuhr er fort: »Es ist mir sehr angenehm. Die Dame, mit der ich zusammenlebe, denkt daran, das Ding dort drüben zu mieten.« Er wandte seinen riesigen Kopf der Scheune zu.
»In diesem Fall werden wir Nachbarn sein … Sie kommen doch wohl von Siam?«
»Unsere Familie stammt daher. Woher kommt Ihre?«
»Gradewegs aus Dänemark.«
»Wie heißen Sie?«, fragte Thai, der nicht abseits stehen wollte.
»Wie ich heiße?« Der Däne sabberte wieder etwas, seine lange Zunge kam zum Vorschein und leckte seine Lefzen ab.
»Ich bin Prinz Hansel von Kopenhagen, aber gegenwärtig habe ich diesen Titel abgelegt. Sie wissen ja, wie es heutzutage ist, da jeder Promenadenmischling sich für unsereinen hält. Deshalb nennt die Dame mich Oscar.«
»Ich habe meinen Titel ebenfalls abgelegt«, bemerkte Ting beiläufig. Er war nicht dafür, dem Prinzen das ganze Rampenlicht zu überlassen. »Und mein eigentlicher Name lautet: Baron Buddha von Bangkok.«

Warren Chetham-Strode
Tootoo- Immer das letzte Wort
Hardcover, 217 Seiten, illustriert,
edition tieger 2009

Fünf Schriftsteller im Interview – Franzobel, Arno Geiger, Katja Lange-
Müller, Antje Rávic Strubel, Juli Zeh – beantworten in Interviews
Fragen zu ihren persönlichen Erfahrungen mit dem Schreiben – von
der Ideenfindung, über die Recherche ebenso wie der Inhalt plötzlich
Gestalt annimmt oder aus gesammelten Textabschnitten entsteht
bis zur Einstellung zu Kritik und der pränatalen Periode nach
dem Erscheinen eines Buches. Tenor: Das Handwerk des Schreibens
ist erlernbar, aber Handwerk allein reicht nicht. Der Leser als Autor
findet in den sehr unterschiedlichen Meinungen Erkenntnisse und
Anregungen.
Autoren, die wissen möchten, wie ihre bereits namhaften Kollegen
arbeiten, möchte ich die fünf Autorenbändchen in ihren grafisch
gestalteten Covern gern empfehlen. Der Verlag verkauft die Bändchen
aber auch einzeln zu einem moderaten Preis.

Literaturbüro Hannover e.V. (Hg.)
Im Atelier.
Beiträge zur Poetik der Gegenwartsliteratur.
5 Bände im Schuber, Frühwerk Verlag Oldenburg, 2009

»An einem heißen Sommervormittag blickte Jane Mackenzie nach
über sechzehnjähriger Ehe aus einer Entfernung von fünfzehn Metern
auf ihren Mann und erkannte ihn nicht.« Mit diesem ersten Satz hat
Alison Lurie den Leser gleich an der Angel. Paar Nummer eins sind
etablierte Eheleute auf dem Campus, Paar Nummer zwei kommt
wegen einer Gastdozentur hinzu. Jane und Alan, Dozent Fachbereich
Architektur, verfolgt von ständigen Rückenschmerzen durch
einen Bandscheibenvorfall, begegnen Paar Nummer zwei: Henry,
Lektor, und Delia, Schriftstellerin mit zeitlich begrenztem Lehrauftrag.
Dann geht es los mit den Irrungen und Wirrungen und natürlich
der Eifersucht und was sonst noch das Salz in der Beziehungssuppe
ausmacht. Die interessanteste Figur in diesem Viererspiel ist
die erfolgreiche Schriftstellerin Delia, eine clevere Intrigantin, die
alle um den Finger wickelt und öfter unter schrecklichen Migräneanfällen
leidet. Außer dem Bäumchen-wechsel-dich-Happyend versteht
man sogar, warum die Schrifststellerin so gekonnt alle Register
bei den Männern zieht:
»Nehmen wir einmal an, ich könnte plötzlich nicht mehr schreiben.
Die Welt vergisst so schnell, sie will immer wieder etwas Neues.
Jeder weiß, wie das geht: Du schreibst nicht mehr, aber du bekommst
immer noch ein kleines Stipendium oder hier und da einen kleinen
Preis, und dann hast du sehr bald die meisten Stipendien und Preise
abgeräumt. Du versuchst, dich mit Lesungen durchzuschlagen, aber
die Angebote werden immer dürftiger. Bald gehörst du zu den abgehalfterten
Typen, die man in Schriftstellerkolonien trifft und die sich
nur von einem Aufenthaltsstipendium zum anderen durchhangeln.
Und dann wachst du eines Morgens auf und kommst nicht mal mehr
in eine dieser Kolonien, du bist alt und hässlich und fast vergessen,
das Einzige, was dir bleibt, ist eine Blockhütte in den Bergen mit
undichtem Dach, ein Haufen alter Kleider und unbrauchbarer Manuskripte.
« Darum ist es nicht uninteressant, dass Delia den Kolleginnen,
die von ähnlichen Ängsten gequält werden, verrät, wie man sich
am besten versorgt und rettet. Voraussetzung: eine Wolke rotblonden
Haars, ein traumhafter Körper mit Eingangssperre und ein paar
brauchbare zahme männliche Tiger. Oh yeah! Lesen heißt Lernen.

Alison Lurie
Paare
Roman
Aus dem Amerikanischen von Renate Orth-Guttmann
309 Seiten, gebunden, Diogenes, 2008

Die Behauptung, schon Goethe habe seinen Götz in einem Zuschussverlag
veröffentlicht, zeugt von großer literarischer und historischer
Unkenntnis. Denn vor zwei Jahrhunderten gab es noch kein Urheberrecht
und kein Verlagsrecht, wie es heute selbstverständlich ist. Die
Errungenschaften der Autorenverbände sind nicht ohne die ersten
geschickten Verhandlungserfolge von Goethe denkbar. Über Johann
Wolfgang Goethes Geschäfte und Finanzen berichtet der Germanist
und Historiker Jochen Klauß. Götz von Berlichingen ist demnach
zuerst 1773 im Selbstverlag erschienen, vermutlich in einer Auflage
von 500 Exemplaren. Nicht das Buch, sondern die Theaterinszenierungen
brachten den Erfolg. Bald gab es auch die ersten Raubdrucke.
So war auch sein in einem Verlag erschienener Briefroman Die
Leiden des jungen Werthers ein großer Erfolg, jedoch begleitet von
zahlreichen Raubdrucken, gegen die Autoren und Verleger zu der
damaligen Zeit praktisch machtlos waren. Johann Wolfgang Goethe
jedenfalls klagte: »Mir hat meine Autorschafft die Suppen noch
nicht fett gemacht, und wird’s und solls auch nicht thun.« Interessant
auch die Ausführungen über Goethes literarisch untalentierten
Sohn August von Goethe, der als Alkoholiker starb.

Jochen Klauß
Genie und Geld
Goethes Finanzen
219 Seiten, gebunden, Patmos, 2009

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