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Jana Drews fragt in ihrem Interview für die Beilage ‘Z – Die schönen Seiten’ den Parfümeur Eza Schön:

Wie riecht Paper Passion, der neu kreierte Duft von Büchern:

“Lagerfeld sagt, es rieche giftig. Das muss es auch, denn beim Buchdruck entstehen diese Noten durch Alkohol, Farben und Wachse. Wenn ich ein Buch öffne, dann riecht es für mich hauptsächlich trocken durch das Papier und fettig durch die Linolverbindungen beim Druck. Es war schwer, entsprechende Stoffe zu finden. Das Ethyllinolat, mit dem man normalerweise synthetische Absolues aufwertet, sorgt für den Natureffekt, weil er etwas fettig riecht. Dazu kommen holzige Noten fürs Scharfe, Stechende, Trockene. Wie alle meine Parfüms, so ist auch dieser Duft für Freaks, die kein Normales oder eigentlich überhaupt kein Parfüm tragen wollen.”

– ich schreibe dann einfach. Und das kann ich am besten, wenn nicht ständig irgendwelche Verpflichtungen und Erwartungen an mich herangetragen werden. (…) Man entscheidet sich, diesen Weg zu gehen, und weiss dabei, dass man auf einiges verzichtet, was für andere Menschen selbstverständlich ist: Familie, Kinder und so weiter.”
sagt der Schriftsteller Rolf Lappert in einem Artikel anläßlich des Erscheinens seines Romans ‘Auf den Inseln des letzten Lichts’ (Hanser) im Magazin books 9/2010

Für das Jahr 2012 haben sich Elisabeth Raabe und Regina Vitali das Leben von Schriftsteller-Paaren vorgenommen: Was sie füreinander tun oder sich antun war für die Umwelt immer schon großes Theater. Denn Literatenpaare leben Herzwand an –wand, meist mit dem Drama. Ein trauriges Beispiel dafür: Die unversöhnliche Lyrikerin Rose Ausländer, die ihrer großen Liebe Helios Hecht nicht verzeihen wollte, dass er ihre Gedichte „gegen ihren Willen“ veröffentlichte, ihn aber bis zu ihrem Lebensende mit neuen Gedichten versorgte. Als Hölle bezeichnete Elias Canetti die Ehe mit seiner Frau Veza, „den Teufel, den ich liebe“, mit der er trotz seiner Seitensprünge bis zu ihrem Tod zusammenblieben . Geliebt und gequält haben sich auch die schöne extravagante Zelda und ihr Schriftsteller-Mann F. Scott Fitzgerald, Autor des berühmten Romans „Der große Gatsby, in dem er vermutlich seine Frau portätierte und sogar Tagebuchpassagen von ihr verwendete . Die Liebe von Frau zu Frau war nicht weniger belastet von Eifersucht, Leidenschaft und Reue wie ein Brief von Vita Sackville-West beweist, den sie nach ihrem Liebesausflug mit Violet Trefusis an ihren Mann schrieb: „Nicht für eine Million Pfund möchte ich mit Violet wieder etwas zu tun haben …“ Als offen lesbisches Paar lebten die brilliante Schriftstellerin Djuna Barnes und ihre Lebensgefährtin, die Malerin Thelma Wood. Die beiden Frauen wechselten so oft zwischen männlichen und weiblichen Geliebten, dass sie ihre eigene Beziehung ruinierten und es zum Bruch kam, den Djuna nur durch Trinken und Schreiben ertrug.
Unglücklich in ihrer Ehe war Bettina von Arnim, die die meiste Zeit getrennt von ihrem Schriftsteller-Mann Achim von Arnim lebte der ländlich-bescheiden auf seinem Gut Tomaten züchtete. Sie schrieb ihm aus Berlin: „Mahn mich nicht mehr zur Sparsamkeit …“ und zählte auf, worauf sie alles verzichtet und wie sich das anfühlt „… lebe ich wie in der Bastille, nur mit mehr Sorgen und Unbequemlichkeit wie die Gefangenen.“
Die Voraussetzungen für das Zusammenleben von zwei literarisch aktiven Menschen beschreibt die Schriftstellerin Undine Gruenter, die mit dem Literaturwissenschaftler Karl-Heinz Bohrer verheiratet war: „ … sich dem anderen gegenüber einen Raum von Geheimnis … zu bewahren. … immer einen Raum zu haben, den man mit niemandem teilen kann.“ Vladimir Nabokov und seine Frau und Muse Vera blieben zusammen in schlechten „Wir waren zum Schreien arm …“ wie in guten Zeiten, – in Zimmern zur Untermiete in Deutschland, im Exil in den USA und zuletzt ohne existentielle Sorgen im Grandhotel Palace in Montreux.
Ernst Jandl und Friederike Mayröcker lebten zwar in getrennten Wohnungen, waren aber unzertrennbar. Ernst Jandl beschreibt seine Sorge um den Abschied für immer in seinem Gedicht „paar über 50“: „dass nur noch eines von beiden / eine weitere lebensphase wird haben müssen.“ Dashiell Hammett, Autor des „Malteser Falken“, und die Theaterautorin „Schnäuzchen“ Lillian Hellmann lebten 30 Jahre zusammen und waren beide mit anderen Partnern verheiratet. Muss ich noch mehr sagen über diesen wieder so gelungenen Arche-Kalenderschatz? Ja, vielleicht zum Abschied noch das, was James Joyce einsichtig über sich selbst geäußert hat „… es ist für eine Frau schwer, mit jemandem wie mir fertigzuwerden, „aber andererseits habe ich nicht die Absicht, mich zu ändern.“
Immer wieder spannend ist die Auswahl der Bildmotive und die dazugestellten, dem Thema treffend entsprechenden Zitate, die den Leser mit Informationen aus den Lebensphasen der Schriftsteller-Paare überraschen – weshalb er bis heute mein Lieblingskalender ist.
Arche Literatur Kalender 2012
Wandkalender PAARE
60 Blätter, 71 Fotos, farbig
Euro 19.90
www.arche-kalender-verlag.com

In diesem Kalender betreten verführerische und tragische Frauenfiguren aus Geschichte, Mythen und Kunst die Kalender-Bühne. Viele von ihnen sind für ihre Zeit ungewöhnlich selbständige Frauen, die früh mit gesellschaftlichen Konventionen gebrochen und sich allen Erwartungen an die Rolle der Frau widersetzt haben. Oft sind es Geschöpfe, die von Männern geschaffen wurden wie Nana aus dem Roman von Emile Zola und Anna Karenina, Tolstois leidenschaftliche Romanfigur, im Film dargestellt von Greta Garbo. Oder Vladimir Nabokovs Lolita, gespielt von Sue Lyon in der Verfilmung von Stanley Kubrick. Auf anderen Kalenderblättern finden sich berühmte Frauenfiguren auf von Gemälden oder Filmstills wie Carmen, Cleopatra, Undine und die Zauberin Circe, die Odysseus die Sinne verwirrte. Auch den unsterblichen Musen von Schriftstellern, Musikern und Malern begegnet der Betrachter: der Schriftstellerin und Herzensbrecherin George Sand, der vergötterten Sarah Bernhardt, die im Sarg ihre Rollen las und von Proust in seinem Zyklus ‘Auf der Suche nach der verlorenen Zeit’ als La Berma verewigt wurde. Eleonora Duse, vor der die Künstler reihenweise knieten, Romy Schneider als junge Amateurprostituierte in dem Fellini-Film Boccaccio 70. Jedes Kalenderblatt regt an, sich weiter mit dem Leben der vorgestellten Frauen zu beschäftigen. Eines ist Anais Nin gewidmet, der Geliebten von Henry Miller, die in einem ihrer berühmten Tagebücher schrieb: „Jede Handlung, die etwas mit dem Schreiben zu tun hatte, war zugleich ein Akt der Verführung …“ Ausprobieren?!
Der Literarische Frauenkalender
Vorsicht – gefährlich verführerisch
Wochenkalender mit Spiralbindung
56 Seiten – 24 x 32 cm – Euro 22
www.edition-ebersbach.de

Das Gedicht zum Jahresanfang, der zweiten Woche im Januar, ist von Rudolf Peyer, der in der Jahreszeit von Kälte und Dunkelheit mit der Aufforderung tröstet: Mit ungeschriebenen Gedichten / das Gehör schärfen / für Lerchenlieder / im Winter.
Vom Postkarten-Gedichtkalender „Fliegende Wörter“ aus dem Daedalus Verlag kann ich nicht genug bekommen. Jetzt im 18. Jahrgang, überrascht er seine Liebhaber mit einer gelungenen Kombination aus gestalteter Lyrik, in der Verse durch Farben und Schriftbild zu kühner Grafik wird und ihre Bedeutung unterstützt. Hier Beispiele, die mich beim Durchblättern besonders angesprochen haben: Die Bitte von Said in seinem „Psalm“: Hilf mir / aus meiner Klage ein Lied zu mache. Das Geständnis von Peter Hacks der zwischen Liebe und Einsamkeit beim Schreiben hin- und hergerissen ist „Ich kann ohne Liebe nicht bleiben / Ich bin so ungern allein / Ich kann auch nicht weniger schreiben / es fällt mir zu vieles ein“. Ernst Jandl, der beginnt: Wenn fünf / Gedichte / Pro Tag / Schreiben / Ich will … und mit einer selbstkritischen Feststellung endet. Von Ralf Rothmanns Gedicht „Nach dem Gelag“ ist es nur die eine ich Frag’, die ich verrat’: Wer legt sich schlafen in welchem Verlag? Und natürlich Anne Boland mit ihrem Wortwechsel: / Ich biete Ihnen / Die einmalige Gelegenheit / Ihre Worte einzutauschen. Darauf ihr Angebot, das mit der Aufforderung endet: Greifen Sie zum Stift / Tauschen Sie ein Wort.
Genug der Fragmente – Lesen Sie lieber selbst im kommenden Jahr alle 53 Postkartenlyrikmitteilungen, für jede Woche eine, und wenn Sie mit einem Gedicht eine Botschaft vermitteln möchten, dafür ist er ja gemacht, der Lyrikpostkartenkalender. Übrigens ist er ganz bescheiden mit seinem Anspruch an Wandfläche.
Fliegende Wörter 2012
53 Qualitätsgedichte zum Verschreiben und Verbleiben
Herausgeberinnen: Andrea Grewe, Hiltrud Herbst und Doris Mendlewitsch
Spiralbindung, 56 Blatt, 4-farbig, 16×18 cm – Eur 15.90
Daedalus Verlag Münster, jherbst@daedalusbuch.de

Wie verschieden können Gentlemen sein? Die Solitäre unter den Männern sind ein Glück für die Frauen, eine Freude für ihre Mitmenschen und von unschätzbarem Wert für ihre Freunde. Hemingway hätte vielleicht auch gern zu ihnen gehört, jedenfalls fragte er den Schriftsteller Ford Maddox Ford einmal: „Bin ich ein Gentleman?“ „Bestimmt nicht.“ meinte der. Als Gentleman-Adeliger Don Fabrizio, Fürst von Lampedusa tritt Burt Lancaster im Film „Der Leopard“ auf – der Insel, die heute wegen ihres Lager für Bootsflüchtling aus Afrika – bekannt ist. Mr Darcy, Hauptfigur aus „Stolz und Vorurteil“ von Jane Austen wird verkannt als Snob und ist in Wahrheit ein echter Gentleman. Es gibt natürlich noch etliche andere Gentlemen in diesem Männer-Kalender, aber Sean Connery, der erste und beste James Bond-Darsteller, ist der Einzige, der zum Sexiest Man of the Century gewählt wurde.

Von den Hochstaplern ist sicherlich der berühmteste deutsche Felix Krull, aus dem Roman „Bekenntnissen des Felix Krull“ von Thomas Mann, verkörpert von Horst Buchholz im gleichnamigen Film. Dass ausgerechnet der vielgelesene Abenteuer-Schriftsteller Karl May ein literarischer Hochstapler war, habe ich erst nach meiner Winnetou-Zeit erfahren als ich bereits alt genug war, um seine Produktivität und seine Fantasie zu bewundern. Sein Porträt auf dem Kalenderblatt zeigt ihn gutaussehend männlich und keineswegs von den 8 Jahren Zuchthaus gezeichnet, in denen seine aufregenden Bücher entstanden. Neu waren mir die Zweifel an Carlos Castanedas Werken, die er als Kultautor einer ganzen Serie von indianisch geprägten Bewußtseinslehren veröffentlichte. Immerhin hat er mit seinen angeblich selbsterlebten Lehrjahren bei einem Schamanen erfolgreich promoviert. Porträtiert werden auch der legendäre Zauberer und Hellseher Erik Jan Hanussen, ebenso wie der russische Heiler und Hypnotiseur Rasputin.
Als verwegener Revolverheld wird Kirk Douglas in einer Szene aus Gunfight at the O.K. Corral gezeigt, auf einem anderen Kalenderblatt im Porträt Admiral Lord Nelson, der einen Arm und ein Auge verlor, aber die Liebe der Lady Hamilton behielt. Und der betörende Flynn, der mit 50 Jahren starb nachdem ihm von seinem verschwenderischen Lebensstil nur noch ein Boot und eine 17jährige Geliebte geblieben waren. Fehlen darf auch nicht als Pokerheld und Wettbetrüger Paul Newman mit einem Bild aus dem Film „Der Clou“. Aber bevor ich noch mehr von den Männern verrate, die in diesem Kalenderauf Bewunderer warten nur noch den einen, den auf der letzten Seite im Dezember 2012: Ganz jung noch wie wir ihn kaum je gesehen, erfahren wir wie er zu seinem Spitznamen The Duke gekommen ist und mit welcher persönlichen Einstellung zur Gerechtigkeit er die zahlreichen Filmrollen als „Guter“ unter den „Bösen“ so überzeugend gespielt hat.

Der Literarische Kalender Männer 2012
Thema:Draufgänger, Hochstapler & Gentlemen
Text- u. Bild: Hélène Jamin
Spiralbindung, 32,6 x 23,8 cm
Euro 22.-
edition ebersbach
www.edition-ebersbach.de

“Dem Dichter hat der Maler gewiss nicht alles voraus (und heute schon gar nicht), doch dies mit Sicherheit: Im Gegensatz zum Dichter, der davon nur sprechen kann, ist es dem Maler vergönnt, Schönheit wiederzugeben, so wie sie ist. Der Autor hingegen kann Schönheit zwar erfinden und behaupten, heraufbeschwören und besingen, den letzten Beweis, wie sie ist, bleibt er uns schuldig, denn seine Mittel sind beschränkt. Er erklärt, was er sieht, er versucht, uns an seinem Schönheitsideal teilhaben zu lassen, aber mehr als Worte stehen ihm dazu nicht zur Verfügung. Zeichen verweisen, beweisen können sie – wenn es um die Darstellung von Schönheit geht – nichts ausser ihrer eigenen Schönheit. Wir wissen, was der Dichter will, am Ende aber sehen wir nur, was er kann. Die Schönheit müssen wir uns zusammenreimen.
(…) Eines hat die Schrift dem Bild dann doch voraus. Im Gegensatz zu Bildern bewegen sich Geschichten. Sie gehen in der Zeit und im Raum weiter, selbst wenn das Personal wie angewurzelt steht, und sie gehen zurück in die Vergangenheit und ins Unbewusste. Ein Roman ist immer in Bewegung, ein Bild täuscht sie bestenfalls vor; darin spielen Erinnerung und Erwartung eine Rolle, die über den Moment hinausgeht, den zu überschreiten der Malerei nicht zu Gebot steht.”

aus: Bildansichten – “Die Freude der Betrachtung” – Neue Zürcher Zeitung 15.10.2011 Von Alain Claude Sulzer erschien 2010 im Galiani-Verlag der Roman “Zur falschen Zeit”

Andreas Puff-Trojan befragte den Schriftsteller zur Entstehung seines Mammutwerkes ‘Der Tunnel’ – 1.094 Seiten Umfang – auf der Seite Bücherwelten der Literarischen Welt vom 19. Nov. 2011:

Bei der Struktur des ‘Tunnels’ hat Arnold Schönbergs Zwölftontechnik eine Rolle gespielt.

“Musik ist die Kunstform, die in meinen Arbeiten den wichtigsten Platz einnimmt. Ich möchte, dass meine Prosa wie ein Gesang wahrgenommen werden kann und die geamte Textform auf musikalische WSeise erfasst wird. Im ‘Tunnel’ stehen die größeren, zusammengehörigen Elemente nicht als einzelne Kapitel für sich, sonder als zwöl ‘Leitmotive’. In meinem neuen Roman, ‘Middle C’, ist die Hauptperson davon besessen, Sätze zu schreiben, die nur aus zwölf Tönen, zwölf Silben bestehen.”

(…) “Ich schreibe, um etwas über die Menschheit zu verfassen. ‘Menschheit’ ist eine Gattung, der ich angehöre. Und noch etwas Allgemeineres möchte ich sagen:
Die menschliche Gattung ist ein Parasit auf dieser Erde. Tötet der Parasit sein Opfer, sterben beide.”

In der Neue Zürcher Zeitung fragte Regula Freuler bekannte Schriftsteller: Braucht es Buchpreise und warum?

Peter Stamm: Ja. – Damit würdigt eine Gesellschaft die Arbeit ihrer Autorinnen und Autoren. Der schönste Preis ist aber natürlich der (gebundene) Ladenpreis, den jene bezahlen, die das Buch lesen wollen.

Charles Lewinsky: Eigentlich nicht. Aber es wäre sehr schade, wenn es sie nicht gäbe. Buchpreise sind ein schöner Luxus, den sich eine an Büchern interessierte Gesellschaft leistet.

Manica Cantieni: Ja. – Weil es Aufmerksamkeit für ein Werk bedeutet, das so erstmals oder noch einmal die Chance hat, Aufmerksamkeit und somit Leser zu finden.

Catalin Dorian Florescu: Die Kunstwerke brauchen sie nicht. Aber das System braucht sie. – Kunst leuchtet aus sich selbst heraus. Aber der Markt braucht Preise, um Kunst zu verwalten und zu verkaufen.

Felix Philipp Ingold: Eine Fangfrage. Aber ich denke schon: ja. Falls sich die Juroren von objektivierbaren künstlerischen Kriterien leiten lassen. – Weil Preise dem Autor ein professionelles Feedback, der Leserschaft eine Orientierung geben können.

“Die Syntax, die ich im Kopf habe, ist wohlgeordnet. Wie Katzen werfe ich meine Sätze in die Luft (…), ich kann mich darauf verlassen, dass sie auf ihren vier Pfoten landen werden.” äußert Théophile Gautier einmal gegenüber den Brüdern Goncourt, die diesen ungewöhnlichen Vergleich in ihrem Tagebuch für ihre Leser bewahrten.

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