Allgemein


Die Stadt Rees veranstaltet mit dem Deutschen Jugendherbergswerk (DJH), dem RWE, der Stadtsparkasse Emmerich-Rees und der edition anderswo einen deutschlandweiten Schreibwettbewerb für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 13.
Das Thema lautet “Macht nix“. Das kann die Geschichte über das verlorene Fußballspiel, die verschüttete Cola oder den gerissenen Schnürsenkel sein, das kann Staunen oder Lachen bedeuten, lustig oder ernst, real oder fiktiv. Egal ob Kurzgeschichten, Gedichte, Abenteuer, – jeder Text ist erlaubt! Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, der Text darf nur nicht länger als 2 DIN A4 Seiten sein.

Insgesamt gibt es Geld- und Sachpreise im Wert von mehr als 5.000 € zu gewinnen. Pro Gruppe werden 5 Preise verliehen. Die Gruppensieger erhalten je 300,- € in bar, die Gruppenzweiten je 200,- € in bar, die anderen Sieger je 100,- € in bar, außerdem gibt es Übernachtungsgutscheine des DJH.

Einsendeschluss ist der 15. Juni 2012.
Hier die Details.

Wenn Sie von Sprache fasziniert sind, wenn Sie Prosa mit literarischem Anspruch schreiben, wenn Sie zwischen 16 und 24 Jahren alt sind, (ist das nicht etwas viel verlangt?) können Sie sich an einem Wettbewerb beteiligen. Preis: Teilnahme an einem Literaturworkshop mit renommierten Autorinnen und Autoren.

HALTlosePROSA lädt Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 16 und 24 Jahren, die selber Prosatexte schreiben und damit einen literarischen Anspruch verbinden, zu einem Schreibwettbewerb ein. Die Verfasser der 10 interessantesten Beiträge werden mit der Teilnahme am ausgelobten Workshop belohnt. Außerdem werden die 3 besten Einsender aus Westfalen ausgezeichnet. Mit HALTlose(r)PROSA sind insgesamt 13 Preise zu gewinnen. Jeder Preis besteht in der Teilnahme an einer mehrtägigen Schreibwerkstatt mit Thomas Pletzinger, Jutta Richter, Ralf Thenior und Oliver Uschmann, in gemeinsamen öffentlichen Lesungen in Westfalen und in der Veröffentlichung der Preisträgertexte in einer Anthologie (keine Geldpreise).
Der Workshop findet vom 23. bis 27. Oktober 2012 in Ascheberg/Westfalen statt.
Die Preisträgerinnen und Preisträger sind bei Gastfamilien untergebracht. Die Kosten für Reise und Verpflegung vor Ort tragen die Veranstalter.

Ihr Wettbewerbsbeitrag umfasst 2 Prosatexte in deutscher Sprache mit je 10.000 Zeichen (inklusive Leerzeichen). Wesentlich längere oder kürzere Texte können wir nicht zulassen. Die Schriftgröße soll 12 Punkt betragen, der Zeilenabstand 1,5. Kennzeichnen Sie Ihre Texte mit Ihrem Namen. Bewerbungen bis 15. Juni 2012.

Hier zu den Bewerbungsbedingungen

Jedes Jahr werden bis zu 16 Arbeitsstipendien für Künstler der Bereiche Bildende Kunst, Komposition, Film und Literatur für einen Künstleraufenthalt in der Villa Aurora in Pacific Palisades, Los Angeles, USA vergeben. Alle Künstler (außer Bildende Künstler) können sich bewerben. Unabhängige Jurys in allen vier Sparten entscheiden über die Vergabe der Stipendiatenplätze.

Die Stipendiaten haben während des Aufenthalts in der Villa Aurora die Möglichkeit, künstlerische Projekte zu bearbeiten sowie Kontakt und Austausch mit kulturellen Institutionen und Kollegen in Los Angeles herzustellen und zu entwickeln.

Während des dreimonatigen Aufenthaltes organisiert die Villa Aurora für die KünstlerInnen Lesungen, Konzerte, Ausstellungen, Filmvorführungen etc. in Zusammenarbeit mit amerikanischen Partnern.

Stipendim: 1800 EUR / Monat, Reisekosten, Unterkunft in der Villa Aurora
Voraussetzung: Lebens- und Arbeitsmittelpunkt in Deutschland, bereits mit Werken/Publikationen an Öffentlichkeit getreten, freischaffend
Bewerbungsende: 31. Mai 2012

Mehr hier: Villa Aurora

Thema beim Schreibwettbewerb 2012 ist “Gut gemeint”. Der Prosa-Beitrag darf nicht mehr als 10.000 Zeichen (inklusive Leerzeichen) umfassen und er muss bis zum 31. Mai per Mail unter schreibwettbewerb@buchjournal.de eingehen.

Beurteilt werden die Geschichten von einer Jury, zu der neben den Buchjournal-Redakteuren auch Cordelia Borchardt, Lektorin beim S. Fischer Verlag, Ines Thorn, Autorin historischer Romane, und die Literaturagentin Vanessa Gutenkunst gehören.

Dem Sieger oder der Siegerin winkt ein BücherScheck über 250 Euro, außerdem wird die Geschichte im Oktoberheft des Buchjournals veröffentlicht. An den Zweit- und Drittplatzierten gehen BücherSchecks über 150 Euro. Weitere 17 erhalten einen BücherScheck über 50 Euro. Alle 20 Prämierten sind zur Frankfurter Buchmesse eingeladen, wo die Preise überreicht werden. Außerdem werden ihre Geschichten ab September unter buchjournal.de zu lesen sein.

Ein Sonderpreis für Kinder und Jugendliche soll insbesondere auch junge Autorinnen und Autoren animieren, sich am Wettbewerb zu beteiligen. Damit die Jury die Beiträge auch angemessen bewerten kann, sollten die Nachwuchsautoren unbedingt ihr Alter angeben.

Schreiben Sie Ihre Buchjournal-Kurzgeschichte zum Thema „Gut gemeint“. Der Prosa-Beitrag darf maximal 10 000 Zeichen umfassen (inklusive Leerzeichen) und muss bislang unveröffentlicht und frei von Rechten Dritter sein. Einsendungen – bitte nur per E-Mail – unter schreibwettbewerb@buchjournal.de
Einsendeschluss: 31. Mai 2012.

Journalisten, die sich in ihren Beiträgen gezielt mit der Bedeutung des Lesen in der modernen Informations- und Wissensgesellschaft auseinandergesetzt haben, können sich auch in diesem Jahr um den Dietrich Oppenberg-Medienpreis der Stiftung Lesen und der Stiftung Presse-Haus NRZ bewerben. Der Dietrich Oppenberg-Medienpreis ist offen für alle journalistischen Darstellungsformen und alle Mediengattungen.

Der Preis ist mit insgesamt € 5.000 dotiert, die in Einzelpreise von € 2.500, € 1.500, € 1.000 aufgeteilt werden können. Daneben ist ein Sonderpreis möglich. Die Preisverleihung findet im Herbst 2012 statt.
Bewerben können sich Journalistinnen und Journalisten, die ihre Beiträge in deutscher Sprache verfasst haben. Die Autoren können sich selbst bewerben; es besteht aber auch die Möglichkeit, andere Personen mit ihren Beiträgen vorzuschlagen. Pro Teilnehmer können bis zu drei Beiträge eingereicht werden. Handelt es sich um eine Serie, sollte das übergreifende Konzept kurz erläutert werden.

Bewerbungsschluss ist der 31. Mai 2012, die Beiträge müssen im Zeitraum vom 1.1.2011 bis 31.3.2012 veröffentlicht worden sein. Bewerbungen können nur per E-Mail angenommen werden, Texte als PDF.

Mehr hier: Stiftung Lesen

Die Auszubildenden und Studenten des Medienhauses LAUSITZER RUNDSCHAU veröffentlichen jährlich das Ausbildungs- und Studienmagazin „PLANBAR“. In diesem Jahr erscheint bereits die 4. Ausgabe mit nützlichen Tipps und Tricks rund um’s Thema – mit einer Besonderheit: Für das kommende Magazin (Erscheinungstermin: 17.September 2012) sowie unsere Internetseite www.planbar-magazin.de suchen wir Nachwuchsschreiber.

Zum Thema „Von der Schulbank rein ins Leben – Schreibe die Zukunft!“ können kreative Schreiberlinge zu Wort kommen. Die Darstellungsform ist dabei frei wählbar.

Die besten drei Artikel werden im PLANBAR Magazin sowie auf der Webseite www.planbar-magazin.de veröffentlichen und haben die Chance auf attraktive Preise.
Weitere Informationen finden Sie auch unter http://planbar-magazin.de/blog/news/schreibduell

Im Herbst 2012 wird das Literarische Colloquium Berlin (lcb) erneut die Autorenwerkstatt Prosa ausrichten. Ziel dieser Werkstatt ist es, jüngere deutschsprachige Autorinnen und Autoren, die noch keine eigenständige Buchpublikation vorgelegt haben, zu entdecken und zu fördern. Die Treffen unter der Leitung von Ulrike Draesner und Thorsten Dönges finden am 14.-16. September, 19.-21. Oktober, 16.-18. November und 14.-16. Dezember statt und bieten die Möglichkeit, mit ausgewählten Referenten und den anderen Stipendiaten am eingereichten Text zu arbeiten.

Die Teilnahme ist mit einem Stipendium in Höhe von 1.500 € verbunden. Eingereicht werden können Prosatexte jeder Form (Roman, Erzählung, Novelle, Kurzprosa).

Die Bewerbungsunterlagen (eine etwa dreißigseitige Arbeitsprobe des Prosaprojekts; Lebenslauf mit E-mail-Adresse; Exposé) sind bis zum 15. Juni 2012 (Poststempel) in zweifacher Ausfertigung beim LCB, Stichwort Autorenwerkstatt, einzureichen. Die Werkstatt wird von der Abteilung Kulturelle Angelegenheiten der Berliner Senatskanzlei sowie von der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia gefördert.

zwischen Florian Vetsch und Hadayatulla Hübsch unter dem Titel ‘Round & Round’ hat der Songdog-Verlag in Wien im vorigen Jahr herausgebracht.
Hadayatulla Hübsch, von dem im Autorenhaus-Verlag vor Jahren eine Anleitung zur Veröffentlichung von individuellen Literaturzeitschriften erschien (Little Mags), wie auch Florian Vetsch, der selbst Herausgeber von Underground-Lyrikbänden ist, schrieben und antworteten einander in Gedichtform mit 52 Texten.
Hadayatulla Hübsch, Florian Vetsch: Round & Round. Ein Gedichtzyklus. Songdog-Velag, Wien.
Round & Round

Lesenswert auch die Selbstdarstellung des Verlags:

“Der Songdog Verlag wurde 2004 gegründet und startete 2005 mit dem vierten Roman des Schriftstellers und Neoverlegers Andreas Niedermann, Verflucht schön. Primär galt die Absicht nicht der Etablierung einer Art Eigenverlag, sondern der Schaffung von Möglichkeiten, Bücher auch in kleinen Auflagen herauszugeben.
(…) Poetry, Lyrik, Gedichten und Shortstories, deren kleine Auflagen – beinahe schon als Selbstverständlichkeit verstanden, ein kleines, feines Publikum haben.”
Songdog Verlag

Neben der klassischen Suche nach den schönsten Gedichten – den größten Nuggets – im Fluss der Poesie ist den Hildesheimern Literaten auch die Motivation der Autoren wichtig: denn mit Freude sehen sie, wie viele Menschen im Schreiben einen Ausdruck suchen; darunter auch viele, die sonst kaum eine Möglichkeit finden, sich im Literaturbetrieb Gehör zu verschaffen. „Unsagbares sagbar zu machen und damit das Wesentliche zum Schwingen zu bringen, ist das Schöne am Gedicht!“ (Jo Köhler, Dichter)

Teilnahmeberechtigt sind alle deutschsprachigen Autoren, die sich online auf der Hildesheimer Forumsseite bewerben, Einsendeschluss ist der 31. Juli 2012.

Es können maximal drei Gedichte eingereicht bzw. hochgeladen werden.

Die Preisträger werden im Herbst mit Plakaten im öffentlichen Nahverkehr und einem Mini-Gedichtband als Dokumentation des Wettbewerbs veröffentlicht und geehrt.

Außerdem wird es unter lyrik-bestenliste.de eine Veröffentlichung der am besten bewerteten 99 Wettbewerbsgedichte geben.

Am 15. September 2012 werden die Preisträger bekanntgegeben. Sie bekommen kostenlos drei Belegexemplare des Gedichtbandes zugeschickt.

www.forum-literatur.de

Wie in jedem zweiten Jahr, schreibt die Stadt Darmstadt für das Jahr 2013 den Leonce-und-Lena-Preis in Höhe von 8.000 Euro und die Wolfgang-Weyrauch-Förderpreise für Lyrik-Talente unter 35 Jahren in Höhe von insgesamt 8.000 Euro aus. Nachwuchsförderung wird hier großgeschrieben: Heute ist der Leonce-und-Lena-Preis Deutschlands herausragende Würdigung für Lyrik-Nachwuchstalente. Seit 1997 tragen zudem die Förderpreise den Namen des Gründervaters Wolfgang Weyrauch (1904-1980), der selber ein bedeutender Schriftsteller, Hörspielautor und Mitglied der „Gruppe 47“ war.
Teilnehmen können deutschsprachige Autorinnen und Autoren unter 35 Jahre alt, es können jeweils bis zu 12 Gedichte eingereicht werden. Die eingereichten Gedichte dürfen zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht in Buchform in einem Verlag erschienen sein. Bewerbungsschluss ist der 15. September 2012.
Die Rechte an den Texten liegen ausschließlich bei den Verfassern. Es bleibt den Bewerbern überlassen, ob sie auf den einzelnen Gedichten ihren Namen vermerken.
Mehr hier: Literarischer März

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