(…) Man muss rausgehen. Für einen Journalisten ist das absolute Pflicht. Sobald man rausgeht und eine Geschichte macht, fühlt man sich als Reporter gut, selbst beim Rudelsingen. Nur dann behält man eine frische Sicht. Nur dann kommt man auf Ideen, man ist anders dabei. Man erfährt was. Man kann sich der Welt nicht nur aus dem Internet nähern.“
Jan Grossarth „Der letzte Reporter“ – Frankfurter Allgemeine Zeitung 29.9.2017