2010 hat er den begehrten Büchnerpreis erhalten, nun will er zum „reinen Selbstgespräch“ zurückkehren, schreiben nur noch für sich und die Schublade.
„Kein Anspruch mehr von aussen, kein Einspruch gegen das Geschriebene. Und der Autor bleibt, was er immer schon war: autonom.“