„Als Schriftstellerin bewegt man sich immer nahe am Wahnsinn. Man konzentriert sich, und gleichzeitig verzettelt man sich völlig – man gibt dem Antagonisten ein Stück von sich, von den eigenen Gefühlen, der eigenen Intelligenz, ebenso wie den Figuren, die man mag.“
aus: Angela Schader „Schriftsteller leben nahe am Wahnsinn“, Neue Zürcher Zeitung 13.9.2017