Rainer Moritz hat mit dem amerikanischen Pulitzerpreisträger anlässlich der Veröffentlichung seines gerade erschienenen Romans „Ein Mann der Tat“ gesprochen.
„Beinahe ausnahmslos lernen Schriftsteller das Rüstzeug ihres Handwerks, bevor sie begreifen, wer sie sind, das heisst, wen und was sie lieben. Meine Romane sind Ausdruck dessen, was ich schätze: Liebe, harte Arbeit, Opfer, Familie, Freundschaft, Gemeinschaft, das übergeordnete Wohl. Und, ja, mein tief zerrissenes Land.“
Rainer Moritz „Kleine Leben gibt nicht“ – Neue Zürcher Zeitung 6.6.2017