… gehört zum Beruf, das Mitleiden mit den Figuren in ihren Dramen und Tragödien und immer wieder Blut und Tränen, damit den Lesern beim Blättern nicht die Finger einschlafen. Die Nachfrage an raffinierten Plots, noch nie beschriebenen Qualen ist groß. Die besten Werke entstehen, wenn der Autor mitfühlt, was er seine Helden durchleiden lässt und was er selbst gerne lesen würde, empfiehlt Bestsellerautor Larry Beinhart und zeigt Schritt für Schritt, wie mitreißende Kriminalromane und Thriller entstehen.
Larry Beinhart: Crime – Kriminalromane und Thriller schreiben, 235 Seiten, Dritte Auflage, 16,80 Euro versandkostenfrei.

Die Aufgabe von Drehbuch- und Romanautoren ist Empathie für Opfer wie auch Täter nicht zu verlieren und Grenzen zu überschreiten. Arnon Grünberg meinte einmal in einem Interview: „Dort, wo die Scham ins Zentrum rückt, wird es auch am interessantesten“, und seine Quellen sind oft autobiografisch. „Jedem Autor und jedem, der ein Autor werden möchte, wurde ein großes Thema geschenkt: die Geschichte seines Lebens und des Lebens seiner Familie, seiner Umgebung. Es kommt nur darauf an, ob er von diesem Geschenk Gebrauch machen kann oder nicht“, sagte Marcel Reich-Ranicki. Das Buch zum Thema:
„Erinnerungen und Autobiografie schreiben“ von Judith Barrington hat einen zusätzlichen Anhang zum Persönlichkeitsrecht, wichtig für alle die Familienszenen und Erlebnisse aus dem Freundeskreis schildern möchten, 175 Seiten, nur 14,90 Euro.

Feuer bringt’s: Expressives Schreiben, auch automatisches Schreiben wie es die Dadaisten nannten, ist für Schriftsteller ein Weg ins Unbewusste und wird oft zur künstlerischen Anregung genutzt. Eckart von Hirschhausen erwähnt die Methode in „Wunder wirken Wunder“ als Möglichkeit der Selbsttherapie. Jeden Tag 15 Minuten konzentriert schreiben – macht gesund! Zum automatischen Schreiben ohne Grenzen gibt Nathalie Goldberg in ihrem Buch „Schreiben in Cafés“ eine Fülle von Anregungen. „Ein ganz wunderbares Buch über das Schreiben, das hoch motiviert, immer den Stift in der Hand zu halten und zu schreiben, egal ob man Laie, Autodidakt oder professioneller Schriftsteller ist.“ Radio Berlin Brandenburg. Es ist wieder erhältlich, Sie können es gleich hier bestellen: „Schreiben in Cafés“, 200 Seiten, Hardcover, Lesebändchen, nur 18 Euro versandkostenfrei.

Unsere Autorin Anna Basener hat ein neues Unterhaltungswerk im Verlag Bastei-Lübbe veröffentlicht. Ihr Roman „Als die Omma den Huren noch Taubensuppe kochte“ ist gerade erschienen. Sie hat ihr Studium in Hildesheim mit dem Schreiben von Romanheften finanziert und war laut ZEIT die „erfolgreichste Groschenromanautorin Deutschlands“.
„Heftromane schreiben und veröffentlichen“ gilt, so der Deutschlandfunk, als Standardwerk. 186 Seiten, Hardcover, 16,80 Euro versandkostenfrei.