Im Piper Verlag ist gerade ihr erster Roman erschienen, Titel „Sweet Rotation“. Im Lesen-Fragebogen von Orell-Füssli beantwortet sie u.a. die folgenden Fragen:

Wären Sie nicht Schriftstellerin geworden, wären Sie heute …
„mit dem Versuch beschäftigt, Schriftstellerin zu werden.“

Wenn Sie schreiben: Können Sie abschalten oder verfolgt Sie Ihr Projekt rund um die Uhr?
„Es verfolgt mich rund um die Uhr, aber ich versuche das jeweils nicht als penetrante Verfolgung, sondern als inspirative Begleiterscheinung zu betrachten. Das klappt mal besser, mal schlechter. Aber ganz weg sind die Projekte nie – so etwas wie einen Feierabend gibt es tatsächlich nicht.“

Wie belohnen Sie sich, wenn Sie ein Werk abgeschlossen haben?
„Für mich ist ein Werk nie abgeschlossen. Leider. Im Kopf rattert es immer weiter, es nagen Zweifel, folgen irgendwelche Konsequenzen. Aber generell: Freunde anrufen, anstossen.“