„Sprache hat – sehr vereinfacht gesagt – immer zwei Funktionen. Einerseits das Benennen und Beschreiben im Alltagsgebrauch. Aber ich denke, Sprache ist andererseits auch eine Art Anrufung, eine Beschwörung. Namen haben etwas Magisches; diesen Gedanken findet man in so gut wie allen alten und indigenen Kulturen.“

„Wenn man seine eigenen Gedichte schreibt, kann man das recht entspannt tun. Aber wenn man Werke eines Dichters übersetzt, den man bewundert, dann achtet man auf jedes Detail.“