Magische Stimmung, Einsamkeit in mannshohem Farn und in Moospolstern – Bäume als Kulisse und als Solitäre. Auf jedem dieser phantastischen Bilder werden Wälder in ihrer besonderen Schönheit vorgestellt. Ohne Menschen und nicht nur deutsche Wälder: Ein Feld von Schneeglöckchen im Laubwald von Dumfries, Schottland – Im Jura der Schweiz eine schneeige Linde vor dem dunklen Hintergrund bestäubter Tannen. Ein lichter Buchenwald in Thüringen an dessen Wurzeln ein Bärlauchteppich gewachsen ist. Dazu Gedichte und Lebensweisheiten wie beispielsweise auf dem Bild der Zitterpappeln im Habichtskraut in Kanada, dem Peter Rosegger die Worte leiht: „Nur der Einsame findet in den Wald, wo ihn mehrere suchen, da flieht er und nur die Bäume bleiben zurück.“ Ein rotglühender Ahorn: „Gücklich der Mensch, der Bäume liebt, besonders die großen, freien, die wild wachsen und die unabhängig geblieben sind von der Fürsorge der Menschen …“ In Cornwall ein Rhododendren-Blütenteppich ganz in pink begleitet von Worten des Rabindranath Thakur: „Wer Bäume setzt, obwohl er weiß, dass er nie in ihrem Schatten sitzen wird, hat zumindest angefangen, den Sinn des Lebens zu begreifen.“ Im Dezember beschließt eine orangeleuchtenden Pappelgruppe aus dem National Forest Utah mit Khalil Gibrans Worten den Monat „…Wäre deine Hand geduldig genug, würde der Same ein Wald und die Raupe eine Schar geflügelter Wesen“. Ein Kalender für Liebhaber von Natur und Wäldern: Literaturkalender Magische Wälder, 24 x 1 x 32 cm, Verlag: Korsch Verlag, ISBN-13: 978-3731811138