ist: Man soll keine Metapher suchen. Eine Metapher soll man nur dann verwenden, wenn sie sich aufdrängt, ja buchstäblich aufzwingt. Man sieht etwas und fragt sich: Woran erinnert mich das? Oh ja, jetzt weiß ich es! Deshalb lese ich übrigens auch wenig Gedichte. Das Schwelgen in Metaphern, das romantisch sein soll, macht mich ungeduldig.“
Patrick Bahners im Gespräch mit der amerikanischen Schriftstellerin in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 5.9.2015 „Camouflage der guten Hausfrau“