In seiner Frühjahrssitzung Anfang Mai 2014 hat das Kuratorium des Deutschen Literaturfonds Arbeitsstipendien an teils sehr bekannte Autoren vergeben: María Cecilia Barbetta (Berlin), Clemens Berger (Wien), Nina Bußmann (Berlin), Uwe Dick (Perlesreuth), Ralph Dutli (Heidelberg), Rabea Edel (Berlin), Aris Fioretos (Berlin), Thomas Gsella (Aschaffenburg), Norbert Gstrein (Hamburg), Nikolaus Heidelbach (Köln), Uwe Kolbe (Hamburg), Michael Kumpfmüller (Berlin), Kristiane Lichtenfeld (Übersetzungsstipendium, Berlin), Axel Monte (Übersetzungsstipendium, München), Karl-Heinz Ott (Wittnau), Kevin Rittberger (Berlin), Elke Schmitter (Berlin), Karla Schneider (Wuppertal) und Frank Schulz (Hamburg).
Die Stipendien sind mit monatlich 2.000 Euro dotiert.
Projektzuschüsse erhalten die Literaturwerkstatt Berlin sowie die Zeitschriften Am Erker, Schreibheft, BELLA triste und Lettre international.
Zuschüsse für Literarische Initiativen gehen an die Pädagogische Hochschule Heidelberg für die Ringvorlesung „Kinderliteraturgespräche in Heidelberg“.
Darüber hinaus wurde eine gemeinsame Initiative des Deutschen Literaturfonds mit dem Literarischen Colloquium Berlin beschlossen. Sie dient der Erweiterung der LCB-Website um eine Abteilung für Literaturzeitschriften.
Insgesamt wurden Fördermittel in Höhe von 585.224 Euro vergeben.
Der Deutsche Literaturfonds wird durch die Kulturstiftung des Bundes gefördert.