„Erst beim Schreiben entsteht eine Sache. Es fasziniert mich, dass diese Sache immer unendlich reicher ist als das, was ich mir vorgenommen hatte. Es scheint, dass das weiße Blatt und das Schreiben eine mindestens ebenso große Rolle spielen wie meine Absichten, als ob die Langsamkeit der schreibenden Hand notwendig wäre, um den Bildern Zeit zu geben, sich anzusammeln.“

aus dem Beitrag von Helmut Mayer ‚Der Mann, der einen Schnitt durch die Literatur machte‘ zur Pariser Ausstellung anlässlich des hundersten Geburtstags des Schriftsteller-Multitalents, Frankfurter Allgemeine Zeitung 15.10.2013