liebe Autorinnen und Autoren,

empfehlen die beiden Schriftstellerinnen Kathrin Passig und Ira Strübel in einer Kolumne zum „Umgang mit Autoren“. Darin enthalten sind satirisch verpackte Insider-Tipps für alle, die nicht wissen, wie man mit der Spezies Autor umgeht. Mehr Warnungen vor dem Autor hier:
www.autorinnen.de

Die Frankfurter Buchmesse, von der der frühere Bachmann Preisträger Tilmann Rammstedt, einmal sagte „Für mich ist die wuselige Messe der denkbar schlechteste Ort, mich mit großen Fragen der Buchbranche auseinanderzusetzen“, ist überstanden. Autoren, Verlage und Besucher fassen zusammen, was ihnen die Großveranstaltung gebracht hat. Wie viele seriöse Manuskripteinladungen hat es für Autoren auf der Suche nach einer Verlagsheimat für ihr Buch tatsächlich gegeben?

Das große Thema für Autoren war in diesem Jahr das Self-Publishing, jene Art der vermeintlichen Veröffentlichung, die Bäume schont, weil sie als E- Book bereitsteht oder in gedruckter Form erst auf Grund einer konkreten Bestellung gedruckt wird. Es ging um alternative Veröffentlichungsplattformen. Erste Wahl bleibt selbstverständlich immer noch das gedruckte Buch, von einem Verlag herausgegeben, der den Autor honoriert und das Werk auf seine Kosten produziert. Alles, was Sie über E- Books, Books on Demand und andere Möglichkeiten des Selbstverlegens wissen sollten, finden Sie in der überarbeiteten und ergänzten Auflage von: „Mini- Verlag – Selbst ist der Verlag!“, 320 Seiten, nur 19,95 Euro
versandkostenfrei:
www.autorenhaus-verlag.de/354.0.0.1.0.0.phtml

Übrigens: Was sich Buch nennen darf, das hat die Unesco als „nichtperiodische Publikation mit einem Umfang von mindestens 49 bedruckten, beschriebenen, bemalten oder auch leeren(!) Blättern aus Papier oder anderen geeigneten Materialien“ definiert. Dehnbar ist die Vorstellung vom Buch dennoch – das kleine Werk „Empört Euch!!“ von Stephane Hessel mit gerade mal 32 Seiten wurde als Buch millionenfach verkauft. Jan Wiele hat in einem Artikel für die FAZ angeregt: „Ein Buch sollte im schlechtesten Fall ein Textprodukt sein, das von wenigstens einem themenkundigen und der Rechtschreibung mächtigen Menschen gegengelesen worden ist – bevor es, in welcher Form auch immer, unter die Augen von vielen kommt.“ Dazu bietet sich der neue Ratgeber von Sylvia Englert an: „So lektorieren Sie Ihre Texte. Verbessern durch Überarbeiten. Schritt für Schritt von der Erstfassung zum fertigen Manuskript“, 153 Seiten, nur 12,95 Euro
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www.autorenhaus-verlag.de/412.0.0.1.0.0.phtml

Wären nach der Unesco-Definition auch Bilderbücher, die auf nur 12 Doppelseiten ihre Geschichte erzählen, keine Bücher? So eng ist der Rahmen wohl auch nicht, wenn man zum Beispiel an Bilderbücher für Vier- bis Fünfjährige denkt. Wichtig ist: „Für kleinere Kinder braucht man eine ganz einfache Idee, die sehr gut ist – und das ist nicht ganz leicht.“ Eine solche Idee hatte die Illustratorin und Autorin Isabel Pin als sie sich an die Arbeit zu ihrem ungewöhnlichen Klapp-Bilderbuch „Ein Regentag im Zoo“
machte. Wie man Ideen findet und für verschiedene Altersgruppe Kinder- und Jugendbücher schreibt, erklärt Sylvia Englert detailliert in ihrem „Handbuch für Kinder- und Jugendbuch-Autoren: Bilderbuch, Kinderbuch, Jugendroman, Sachbuch – schreiben, illustrieren und veröffentlichen“, 272 Seiten, Hardcover, nur 19,95 Euro versandkostenfrei:
www.autorenhaus-verlag.de/401.808.0.0.1.0.phtml

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Mit herzlichen Grüßen
Ihre
Gerhild Tieger