erregte meine Aufmerksamkeit“, liebe Autorinnen und Autoren,

so beschrieb ein Schüler in seinem Aufsatz eine Situation, die seinen von banalen Aufsätzen gelangweilten Lehrer elektrisierte (aus dem Psychodrama „In ihrem Haus“ von François Ozon). Im Film entwickelt sich das Missverständnis zwischen Literaturlehrer und Schüler, weil der Lehrer den Aufsatz für Fiktion seines begabten Schülers hält. Der Schüler jedoch erzählt in Fortsetzungen eine Konflikthandlung nach, die er vorher in der Wirklichkeit manipuliert hat, um entsprechend dramatische Reaktionen zu provozieren, über die er schreiben kann. Der Lehrer wird zum Leser, er erliegt der Fiktion.

Alexander Steele definiert Fiktion als eine „im weitesten Sinne erfundene Geschichte, die mit Wörtern in Prosa erzählt wird, (…) durch die es gelingt, den Leser in die Wirklichkeit der Geschichte hineinzuziehen. Und wenn er dort ist, kann er die fiktive Wirklichkeit der geschriebenen Geschichte so erleben und spüren wie all die Irrungen und Wirrungen seines eigenen Daseins“: „Creative Writing – Romane und Kurzgeschichten schreiben“, ist das Standardwerk für Kreatives Schreiben, in dem Lehrer der weltgrößten Creative Writing-Schule in New York ihr Wissen und ihre Erfahrungen weitergeben. 332 Seiten, nur 19,80 Euro, versandkostenfrei:
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Richard Curtis ist Drehbuchautor und Regisseur, u.a. bekannt durch seine witzigen Mr. Bean-Filme und viele andere Kinohits wie „Notting Hill“, „Bridget Jone’s Diary“ und den großartigen Film „The Boat that Rocked“ über einen Piratensender, der vor der Küste Englands nonstop Rockmusik sendete bis er unterging. Als er gefragt wurde, was denn ein gutes Filmskript ausmache, meinte er bescheiden: „Wenn ich das nur wüsste. Wichtig ist, dass man nicht auf Ratschläge eingeht von Leuten, die sagen: ‚Was die Leute zum Lachen bringt, ist so etwas im Stil von …‘ Dass man also schreibt, was einen selbst zum Lachen oder zum Weinen bringt.“ Und was für ihn qualvoller sei, schreiben oder Regie führen: „Eigentlich beides. Schreiben ist endlos.
Man kann einen Text ewig umschreiben, um ihn zu verbessern. Und bei der Regie ist das Problem umgekehrt. Man muss jeden Tag gleich etwas Perfektes herstellen. Der Druck ist nur anders. Nachdem ich als Drehbuchautor bei drei Regisseuren zugeschaut hatte, wie man’s macht, dachte ich, ich könnte uns allen einigen Schmerz ersparen, wenn ich mich auch in den Director’s Chair setze.“
Alles, was sie v o r ihrem ersten Filmdrehbuch oder Dreh wissen sollten erfahren Sie von einem der großen Filmemacher – Sidney Lumet: „Filme machen
– Vom Drehbuch zum fertigen Film“, 258 Seiten, 16,80 Euro versandkostenfrei:
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Kompetente Autoren, deren Bücher in namhaften Verlagen erscheinen, schreiben für Autorenhaus Verlag, so auch Sylvia Englert, die mehr als 40 Bücher für verschiedene Genres in bekannten Verlagen veröffentlicht hat. In ihrem Autoren-Handbuch, das in der 7. Auflage umfassend überarbeitet und erweitert erschienen ist, schreibt sie engagiert, was man als Schriftsteller wissen muss, um im Literaturbetrieb zu bestehen. Sylvia
Englert: Autoren-Handbuch, 382 Seiten, Hardcover, nur 19,95 Euro,
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Falls Ihnen noch ein ungewöhnlicher Name für Ihr Fiktionbaby fehlt: Der Rowohlt Verlag hat sich eine Promotion für das Buch von William Wahl „Ernst
beiseite!: 500 Namen, die Sie Ihrem Kind besser nicht geben sollten!“
einfallen lassen. Der „Chantalisator“ macht aus einem schlichten deutschen Namen so richtig was Exotisches:
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Im Tieger-Blog sagt Nora Bossong, was sie auf die Idee zu ihrem Roman „Gesellschaft mit beschränkter Haftung“ gebracht hat und was beide, Firma und Autor dringend brauchen:
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Mit guten Wünschen
Ihre
Gerhild Tieger