Die finanzielle Situation von Schriftstellern und Künstlern in Griechenland ist mehr als schwierig geworden. Sie gehören nicht zu denen, die sich jahrelang bereichert haben. Heute stehen weder Stipendien noch andere Fördermittel für sie zur Verfügung. Hanser-Verleger und Schriftsteller Michael Krüger berichtet in seinem „Telefonat mit einem griechischen Freund“ im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 9. Mai. Es wäre ein Zeichen der Solidarität, wenn Kollegen in Deutschland helfen würden, in dem sie griechische Dichter in diesem Sommer auf Literaturfestivals einladen, ihnen einen Platz in den Literaturinstitutionen vermitteln und von Stipendien und Preisen abgeben würden. Lesen Sie bitte Michael Krügers Appell: Telefonat mit einem griechischen Freund.