(…) „Ein Schriftstellerleben ist ja normalerweise nicht geprägt von auftrumpfendem Stolz und Selbstbewusstsein, sondern von Selbstzweifel. Man macht Fehler wie jeder andere Mensch auch. Dann schreibt man darüber, unerbittlich und verbissen. Am Schluss kommt man sich als Versager vor.“
aus dem Plädoyer für: „Die alte Schreibmaschine“, Annabelle April 2011