Archive für Mai 2011

Montag, 30. Mai 2011

Antonio Munoz Molina: Nach 400 Seiten neu anfangen

“Wenn man einen Roman schreibt, weiß man nie, wie er sich entwickeln wird – er selbst ist die Geschichte dieser Entwicklung. Mir ging es vor allem um Leidenschaften, darum, wie sich zwei Menschen in einer politisch aufgeheizten Zeit in eine Amour fou verstricken. Um den Verlust von Kontrolle, in beiden Fällen mit potenziell desaströsen Konsequenzen.” [...]

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Montag, 30. Mai 2011

Auch Schriftsteller haben ihren Lieblingsautor

Hemingways Lieblingsautor war William Henry Hudson, Schriftsteller und Ornithologe. Für Joseph Conrad war W.H. Hudson ein Gott der Wörter: “Er schreibt seine Worte nieder, wie der liebe Gott das grüne Gras wachsen lässt.” In der Achilla Presse Verlagsbuchhandlung Butjadingen erschien von W.H. Hudson “Müßige Tage in Patagonien” und in der Friedenauer Presse, Berlin: W.H. Hudons [...]

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Donnerstag, 26. Mai 2011

Alex Capus: Erfolg mindert den Druck

“Ich gehöre nicht zu den Autoren, die beim Schreiben leiden. Mir ist der Fluss einer Erzählung sehr wichtig. Für mich ist es handwerkliches Gesetz, die Kausalkette ganz eng zu stricken. Jeder Satz muss zwingend aus dem vorhergehenden hervorgehen, der Leser muss immer das Gefühl haben, die Gesichte könne sich gar nicht anders entwickelt habe n. [...]

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Donnerstag, 26. Mai 2011

Arnold Stadler: “Das Schönste …

beim Schreiben ist, dass ich die Zeit vergesse und auch, dass ich sterblich bin.”

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