Anna Maria Beekes interviewt den autor zum thema seines neuesten thrillers:

Wie viel Fitzek steckt in Ihren Figuren?

„Das Unterbewußtsein schreibt immer mit. Es entsteht ein Mix aus Dingen, die man selbst erlebt oder beobachtet hat und loswerden will, aber natürlich auch aus komplett erfundenen Dingen, die sich aus der Figur heraus entwickeln. Als Autor kann man dann selbst nicht mehr unterscheiden: Bin ich das jetzt oder ist das die Figur. Ich hielt es früher immer für Autoren-Blabla, wenn gesagt wurde, man ist nich mehr Herr über seine Figuren. Aber das stimmt. Man wird etwas schizophren und kann am Ende nicht mehr sagen: Was ist von mir da drin, und was hat die Figur originär?“

„Der Augensammler“ ist bei Droemer erschienen