“Ich lese, was ich am Vortag geschrieben habe, schreibe es um und drifte damit in den Zustand, in dem ich aus dem Unterbewussten die neuen Sätze hervorkommen sehe. Und wenn ich aus diesem Zustand wieder ewache, dann ist der Arbeitstag zu Ende.”

“Ich bin besessen von der Arbeit. Wenn man einmal das Hochgefühl erlebt hat, eine Geschichte zu Ende geführt zu haben, will man dieses Gefühl immer wieder erleben – wie ein Junkie sein High.”

“Das schöne am kreativen Prozess ist, dass vieles im Unterbewussten passiert.”

der neue roman von T.C. Boyle,”Das wilde Kind”, erscheint bei Hanser