Mo 22 Mrz 2010
Maxim Biller: freiwilliger entzug entscheidet
Geschrieben von gerhild unter Allgemein
1 Kommentar
Herr Biller, warum schreiben Sie eigentlich? fragte Martin Helg den autor von Esra, dem buch, dass durch viele instanzen mit klagen zum persönlichkeitsrecht verfolgt wurde.
Maxim biller: “Wenn ich nicht schreibe, bin ich todunglückjlich. Wer wissen will, ob er ein Künstler ist, muss ausprobieren, wie er sich fühlt, wenn er gerade nicht malt, schreibt. Wenn es ihm dann gut geht, ist er kein Künstler.”
29. März 2010 um 23:07
Warum schreibe ich eigentlich? Anfangs wollte ich nur ein Haus, Geld und viele Tussies – und heute schreibe ich nur noch, weil ich es muss.
Schreiben an sich macht mich bestimmt nicht glücklich – das macht eine lange Nacht mit einem Elfchen.
Du
bläuliche Augen
brennen mein Herz
kann Dir nicht sagen,
wie!
Lieber verbringe ich mit der Dame, für die die Zeilen bestimmt waren, den Tag als mit Schreiben. Aber da diese Dame nichts von mir will (und alle anderen auch nicht) schreibe ich.
Schreiben ist Kotzen.
R.I.P. Charles Bukowski t1994