der Protagonist seines Romans: Feuer brennt nicht ist sein kollege: er ist schriftsteller und gequält vom überdruss kreativer arbveit:

„Die Unwahrheit fängt mit dem Kunstwillen an, dem Arrangement, aber das merkt man zunächst nicht. Er kommt mit den Jahren, der Überdruss an der Fiktion, der Ekel vor dem Phantasieren, Fabulieren, Retardieren, dem Ausmalen und Weglassen, (…) Heute noch etwas erfinden, heißt der Wahrheit verlorengehen.“
aus: Feuer brennt nicht von Ralf Rothmann, Suhrkamp Verlag Frankfurt/M.