“Besonders die Lyrik gilt vielen Romanautoren als die höchste Form: Wir hören in ihr Kadenzen, von denen wir in unserer Prosa träumen. Es passiert mir ziemlich oft, dass ich beim Schreiben innehalte und denke: ‘Ich imitiere unbewusst vielleicht nicht die Wörter, aber doch die Kadenz, den Rhythmus, den Takt eines Gedichts, dass ich gelesen habe.’
bei Diogenes erschienen: Am Strand als Taschenbuch