wie es dazu kam?

„Eines Tages wurde mir plötzlich klar, dass mir nicht mehr so viel Zeit für all die Dinge blieb, die ich gern tun würde. Ich war gerade zwanzig, hatte die Universiät abgeschlossen und unverhältnismäßig lange – wenn man mal davon ausgeht, dass ich ungefähr achtzig Jahre alt werde – an ein und demselben Ort in Australien gelebt.“

und dann kam der auftrag für die 500-wörter-kurzgeschichte, die wuchs und wuchs und zu einem roman wurde.
Vatermord und andere Familienvergnügen erscheint bei DVA und ist im märz im buchhandel.