… die eigene Einsamkeit der des Lesers anzubieten. Auch wenn zwischen Autor und Leser vielleicht Tausende von Kilometern liegen. Wichtig ist nur, daß an einem Punkt diese beiden Einsamkeiten eins werden. So wird vielleicht Kunst übermittelt. Man erfaßt sie mit seiner Einsamkeit. Das klingt jetzt ein bißchen nach Science Fiction. Aber wer weiß, vielleicht ist das Leben Sience Fiction.”
aus einem Interview mit Carsten Hueck