aus einem brief an Joe Stapen, veröffentlicht in Schreie vom Balkon, 2005 bei Gingko Press:

„… ich schreibe nicht, um irgendwelche Mitmenschen zu retten. Die meisten kann ich nicht einmal ausstehen. Also, ich weiß nicht, was ich Ihnen sagen soll. Ich schreibe Wörter hin und vergesse sie wieder. Jemand fragte mich mal nach meiner Lebensphilosophie, und ich sagte: ‚Brich dir keinen ab.‘ Das gilt auch fürs Schreiben. Ich tippe einfach was hin, und wenn ich mehr sage als das, breche ich mir bereits einen ab.