meint der spanische regisseur. seinen zuletzt in deutschen kinos gespielten “Vicky Cristina Barcelona” kann er damit nicht gemeint haben. im vorigen monat wurde in Madrid sein 17. film vorgestellt: Los abrazos rotos. schon fürchtet man, dass der blinde regisseur darin womöglich ein autobiografischer hinweis sein könnte, dann erklärt der 57jährige wie ihm die idee für diese figur während eines migräneanfalls kam:

“In der Stille und im Dunkeln, ohne es zu bemerken, begann ich, mir Situationen und Figuren vorzustellen (…) Es ist interessant, zu entdecken, dass der Schmerz die Vorstellungskraft nicht verdrängt.”