John Rebus, inspector in Edinburgh, ist der antiheld seines autors Ian Rankins. er handelt als einzelgänger und braucht alkohol, nikotin und vor allem musik zum überleben.
Nick Joyce hat den kriminalschriftsteller Ian Rankin gefragt, welchen einfluss musik für ihn beim schreiben hat:

Wenn Sie Ihre Romane schreiben, läuft im Hintergrund immer Musik. Bestimmen die Rhythmen den Puls Ihrer Prosa?

“Ich glaube nicht. Wenn ich früher eine Verfolgungsjagd schreiben wollte, habe ich etwas Rasantes wie die Jesus & Mary Chain aufgelegt, aber heute höre ich vor allem Instrumentalmusik, damit die Songstexte mich nicht beim Schreiben stören. Dass meine Bücher Rhythmus und Tempo haben, liegt eher an der Natur des Kriminalromans, der ja auf Dialogen basiert. Dialoge haben von Haus aus eine unterschwellige Musikalität. Sie sind es, die meinen Romanen ihren Beat geben.”