frqge von Hannes Blank an Marcel Reich Ranitzki in der FAZ vom 30.3.08:
“Soll sich der Nachwuchsautor zu Beginn seines Schaffens mit seinesgleichen umgeben und über seine und deren Werke austauschen, oder ist es für die Entwicklung eines Schrifststellers besser, wenn er sich allein und von Kritik und Vergleich unbeeinflusst seiner Schreiberei widmet?”(..)

antwort von M.RR.:
(..) “Wenn junge Menschen anfangen zu schreiben, dann sind sie sehr zufrieden, wenn sie einen Freund finden, der sich ebenfalls bemüht, etwas Literarisches zu verfassen. Vor allem aber: Niemand beginnt zu schreiben, ohne vorher allerlei gelesen zu haben – in Büchern, in Zeitschriften. Und das ist gut so. Denn man fängt nicht an, ohne Vorbilder zu haben.”