Archive für August 2008
Mittwoch, 27. August 2008
frage an M. Reich Ranitzki: besser mit oder ohne?
frqge von Hannes Blank an Marcel Reich Ranitzki in der FAZ vom 30.3.08: “Soll sich der Nachwuchsautor zu Beginn seines Schaffens mit seinesgleichen umgeben und über seine und deren Werke austauschen, oder ist es für die Entwicklung eines Schrifststellers besser, wenn er sich allein und von Kritik und Vergleich unbeeinflusst seiner Schreiberei widmet?”(..) antwort von [...]
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Dienstag, 19. August 2008
Nicolas Roeg: das drehbuch ist kein dogma
in der FAZ vom 14.8.08 hat Rüdiger Suchsland den regisseur Nicolas Roeg interviewt. der filmemacher wurde in der vergangenen woche achtzig jahre alt. sie sprachen u.a. über seinen neuen film “Pufball”, seine einstellung zu früheren filmen und was das schönste am regieführen ist: R.S.: Sehen Sie Ihre früheren Filme eigentlich manchmal wieder? “Nein, die alten [...]
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Montag, 18. August 2008
Jerzy Lec: das unauffindbare wort
… hat den polnischen aphoristiker (Unfrisierter Gedanken) zum schriftsteller werden lassen: “Ich wollte der Welt ein einziges Wort sagen. Weil ich es nicht gefunden habe, bin ich Schriftsteller geworden.”
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Freitag, 8. August 2008
Thomas Glavinic: vom wunsch zum wissen
Thomas Glavinic, von dem ikürzlich “Das bin doch ich” (dtv) und “Die Arbeit der Nacht” (Hanser)erschienen, schreibt über “Das Handwerk des Romans” und gibt in der FAZ sechsunddreißig überlegungungen dazu preis. hier nur zwei von davon: vom wunsch: “Als ich sieben Jahre alt war, bekam ich zu Heiligabend Huckleberry Finn geschenkt. Ich blieb unter dem [...]
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Freitag, 8. August 2008
Franz Dobler schreibt nicht aus dem bauch
Julia Encke hat Franz Dobler den letzten bayerischen cowboy genannt und empfohlen, dass man ihn unbedingt auf einer literarischen lesung gehört haben sollte: “Seine Lesungen sind rhythmische Performances”, … ( ) bei denen es vorkommen kann, “dass Dobler wiederkehrende Sätze singt, was dann nichts Melodiöses hat, sondern jede Andeutung von Melodie beim Singen schon verzerrt [...]