„Ich schreibe zwar nicht über mich, aber meine Erfahrungen als Ehefrau und Mutter fliessen in meine Arbeit ein. Alles, was ich zu Papier bringe, ist bereits in mir vorhanden. Manchmal komme ich mir vor wie ein Medium, das Stimmen hört und diese zu Papier bringt. Vor allem beim ersten Entwurf passiert es häufig, dass ich in eine träumerische Konzentration falle und stundenlang ununterbrochen schreibe. Es ist ein nerkwüridger Zustand, aber ein sehr schöner.“
den roman „Liebesleben“ der israelischen schriftstellerin hat Maria Schrader als regisseurin verfilmt