„Das Vergnügen an der Prosa ist das Fiktive, doch für mich als Leser ist es meist etwas zu Billiges, da es absehbar ist. Die Regeln beim Schachpiel des Fiktiven sind eben bekannt  und mit der Zeit auch vorhersehbar, selbst noch beim besten Krimi. Die Möglichkeiten sind eben begrenzt. Die Realität hat aber sehr viel Interesssanteres, vor allem weil sie inkongruenter, zufälliger, indifferenter, kurz chaotischer ist. Diese unvorhersehbaren Sprünge in Fiktion zu überführen, war immer schon Aufgabe von Literatur und Kunst. Dieses Hin und Her bestimmt mich beim Schreiben sehr.“