so hat Norman Mailer, in diesem jahr 84, den beruf des schriftstellers bezeichnet. was würden die kumpel unter tage dazu sagen oder die hochhausfensterputzer in ihren krankörben an stockwerk 19: die sind für mich viel eher gestrafte, echte sisyphusarbeiter. nehmen wir an, dass selbst ein hardboiled journalist und schriftsteller sentimental werden kann und metaphorisch in die falsche worttasche greift. schreiben als göttliche strafe, schriftsteller lebenslänglich verurteilt, dies zu ihrem lebensunterhalt auf sich zu nehmen. da frag ich mich, wo bleibt die lust und befriedigung an einem gelungenen text? die und der müßte demnach eine ganz unbeabsichtigte gabe gottes sein?